Leonard Müller: Unterschied zwischen den Versionen

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==Leben==
==Leben==
Leonard Müller war der Sohn der Straßwalchner Zimmermannstochter Maria Müller und Ziehsohn ihres Ehemannes, des [[Hof bei Salzburg|Hof]]er [[Volksschule Hof bei Salzburg|Schulleiters]] [[Lukas Schmid (junior)|Lucas Schmid]]. Nach Abschluss seiner Lehrerausbildung wurde er zunächst [[1851]] als Hilfslehrer in [[Volksschule Tamsweg|Tamsweg]] eingesetzt, bevor er [[1861]] als Nachfolger seines Stiefvaters Lucas Schmid nach [[Volksschule Hof|Hof]] versetzt wurde. Am [[26. September]] [[1871]] wurde er zum Oberlehrer und Schulleiter der [[Volksschule Thalgau]] ernannt. Als solcher führte er Schulkataloge ein und begann mit dem Verfassen einer Schulchronik. Nachdem er am [[31. August]] [[1893]] in Pension gegangen war, widmete er sich seiner Leidenschaft als Sammler der heimischen Mythen rund um die [[Fuschlsee]]-Region.
Leonard Müller war der Sohn der Straßwalchner Zimmermannstochter Maria Müller und Ziehsohn ihres Ehemannes, des [[Hof bei Salzburg|Hof]]er [[Volksschule Hof bei Salzburg|Schulleiters]] [[Lukas Schmid (junior)|Lukas Schmid]]. Nach Abschluss seiner Lehrerausbildung wurde er zunächst [[1851]] als Hilfslehrer in [[Volksschule Tamsweg|Tamsweg]] eingesetzt, bevor er [[1861]] als Nachfolger seines Stiefvaters Lucas Schmid nach [[Volksschule Hof|Hof]] versetzt wurde. Am [[26. September]] [[1871]] wurde er zum Oberlehrer und Schulleiter der [[Volksschule Thalgau]] ernannt. Als solcher führte er Schulkataloge ein und begann mit dem Verfassen einer Schulchronik. Nachdem er am [[31. August]] [[1893]] in Pension gegangen war, widmete er sich seiner Leidenschaft als Sammler der heimischen Mythen rund um die [[Fuschlsee]]-Region.


Er war verheiratet mit Anna, geborene Schwendmayer (* 14. März [[1834]] in Frankenburg, [[OÖ]]; † 18. März [[1905]] in Thalgau)<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/thalgau/STBX/?pg=228 Sterbebuch der Pfarre Thalgau, Band X, S. 200.]</ref>, die ihm drei Söhne schenkte:
Er war verheiratet mit Anna, geborene Schwendmayer (* 14. März [[1834]] in Frankenburg, [[OÖ]]; † 18. März [[1905]] in Thalgau)<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/thalgau/STBX/?pg=228 Sterbebuch der Pfarre Thalgau, Band X, S. 200.]</ref>, die ihm drei Söhne schenkte: