Radstädter Tauernpass: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Bereich der Passhöhe befindet sich die Gemeinde [[Obertauern]], vorwiegend im [[Wintertourismus]] bekannt. Der Pass stellte bis zur Eröffnung des [[Tauern-Tunnel (Tauernautobahn)|Tauern-Tunnels]] [[1975]] den einzigen [[Alpenübergänge|Alpenübergang]] vom nördlichen Salzburg in den Lungau dar, der ganzjährig geöffnet war (mit wenigen Tagen Ausnahme, wo auch dieser Pass wegen Lawinengefahr gesperrt war). | Im Bereich der Passhöhe befindet sich die Gemeinde [[Obertauern]], vorwiegend im [[Wintertourismus]] bekannt. Der Pass stellte bis zur Eröffnung des [[Tauern-Tunnel (Tauernautobahn)|Tauern-Tunnels]] [[1975]] den einzigen [[Alpenübergänge|Alpenübergang]] vom nördlichen Salzburg in den Lungau dar, der ganzjährig geöffnet war (mit wenigen Tagen Ausnahme, wo auch dieser Pass wegen Lawinengefahr gesperrt war). | ||
Er stellte somit im Winter zusammen mit dem [[Katschbergpass]] die einzige befahrbare Route '''über''' die Alpen von Salzburg nach [[Kärnten]] und in weitere Folge nach [[Italien]] oder [[Slowenien]] (damals noch [[Jugoslawien]]) dar, abgesehen vom ''Brenner'', [[Nordtirol]]. Der [[ | Er stellte somit im Winter zusammen mit dem [[Katschbergpass]] die einzige befahrbare Route '''über''' die Alpen von Salzburg nach [[Kärnten]] und in weitere Folge nach [[Italien]] oder [[Slowenien]] (damals noch [[Jugoslawien]]) dar, abgesehen vom ''Brenner'', [[Nordtirol]]. Der [[Felbertauern-Tunnel]] war ja bereits [[1967]] als ''Untertunnelung'' der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] eröffnet worden. Und die [[Großglockner Hochalpenstraße]] ist nur im Sommer befahrbar. | ||
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