Johann Frauscher: Unterschied zwischen den Versionen

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Im September [[1925]] wurde er als Oberlehrer an die [[Volksschule Bramberg am Wildkogel]] versetzt, wo er bis [[1945]] tätig war.
Im September [[1925]] wurde er als Oberlehrer an die [[Volksschule Bramberg am Wildkogel]] versetzt, wo er bis [[1945]] tätig war.


[[1948]] kam er an die [[Volksschule Bruck an der Großglocknerstraße]]. Im darauf folgenden Jahr übernahm er die Schulleitung. Am [[31. Dezember]] [[1956]] trat er in den Ruhestand.
[[1948]] kam er an die [[Volksschule Bruck an der Großglocknerstraße]] und übernahm im darauf folgenden Jahr die Schulleitung. Am [[31. Dezember]] [[1956]] trat er in den Ruhestand.


Nach dem Tod seiner ersten Frau Maria, geborene Schmidt († [[12. Oktober]] [[1918]]) heiratete er [[1921]] die Tochter des Schulleiters [[Otto Wegmayr]], Anna Wegmayr (* [[19. November]] [[1897]] in [[Hinterthal]]; † [[5. Jänner]] [[1984]] in Bruck an der Mur).<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-georgen-im-pinzgau/TRBIII/?pg=57 Trauungsbuch der Pfarre St. Georgen im Pinzgau, Band III, S. 55.]</ref>
Nach dem Tod seiner ersten Frau Maria, geborene Schmidt († [[12. Oktober]] [[1918]]) heiratete er [[1921]] die Tochter des Schulleiters [[Otto Wegmayr]], Anna Wegmayr (* [[19. November]] [[1897]] in [[Hinterthal]]; † [[5. Jänner]] [[1984]] in Bruck an der Mur).<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-georgen-im-pinzgau/TRBIII/?pg=57 Trauungsbuch der Pfarre St. Georgen im Pinzgau, Band III, S. 55.]</ref>