Maishofen: Unterschied zwischen den Versionen

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| Gemeinderat (2009): || 19 Mitglieder: 10 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 7 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],<br /> 1 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],<br /> 1 [[PfM]]
|}'''Maishofen''' ist ein Ort zentral im [[Mitterpinzgau | Pinzgaus]] gelegen. Maishofen hat seit 1978 ein Wappen mit grünen Grund für die Landwirtschaft, Schlössern für die 4 Schlössser im Ortsgebiet und einem Pflug für die Landwirtschaft. Maishofen ist auch das Zentrum der Viehzüchter mit Versteigerungen speziell heimischer Rassen wie Pinzgauer Kühe und Norika Pferde.
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|}'''Maishofen''' ist ein Ort zentral im [[Mitterpinzgau]] gelegen. Maishofen, das seit 1978 ein Wappen führt, ist auch das Zentrum der Viehzüchter mit Versteigerungen speziell heimischer Rassen wie Pinzgauer Kühe und [[Norika Pferd]]e.
  
 
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Die Gemeinde liegt zwischen [[Zell am See]], [[Saalfelden]] und [[Viehhofen]] am Beginn des [[Glemmtal]]es. Sie ist flächenmäßig die kleinste Gemeinde des Pinzgaues. Sie ist eine typische Streubodensiedlung. Auf die [[Eiszeit]] gehen eine Reihe von Hügeln im Ortsgebiet wie z.B. Pfeifferbichl zurück. Die Ausdehnung des [[Zeller See]]s bis nach Saalfelden hat auch einige Moore hinterlassen wie Neubrunnen und Prielau.
 
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Ortsteile sind: Atzing, Maishofen Dorf, Mitterhofen, Kirchham, Lahntal, Bergern, Mayrhofen, Dechantshofen, Oberhausen, Point, Oberreit sowie Unterreit.
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Maishofen ist eine typische Streubodensiedlung. Auf die Eiszeit gehen eine Reihe von Hügeln im Ortsgebiet wie zB Pfeifferbichl zurück. Die Ausdehnung des Zeller See bis nach Saalfelden hat auch einige Moore hinterlassen wie Neubrunnen und Prielau.
 
 
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Die Restaurants im Schloss Saalhof und Schloss Prielau sind bekannt für ihre Küche, ebenso das [[Stiegerschössl]].
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*{{Wikipedia-de}}
 
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Version vom 12. Dezember 2009, 10:33 Uhr

Karte
Karte 5760.png
Basisdaten
Politischer Bezirk: Pinzgau (ZE)
Fläche: 29.5 km²
Geografische Koordinaten: 47° 21' N, 12° 48' O
Höhe: 768 m ü. A.
Einwohner: 3211 (Schätzung 2009)
Postleitzahl: 5751
Vorwahl: 06542
Gemeindekennziffer: 50611
Gemeindeamt: Gemeindeamt Maishofen
5751 Maishofen
Offizielle Website: http://www.maishofen.at
Politik
Bürgermeister: Ing. Franz Eder (ÖVP)
Gemeinderat (2009): 19 Mitglieder: 10 ÖVP,
7 SPÖ,
1 FPÖ,
1 PfM

Maishofen ist ein Ort zentral im Mitterpinzgau gelegen. Maishofen, das seit 1978 ein Wappen führt, ist auch das Zentrum der Viehzüchter mit Versteigerungen speziell heimischer Rassen wie Pinzgauer Kühe und Norika Pferde.

Geografie

Geografische Lage

Die Gemeinde liegt zwischen Zell am See, Saalfelden und Viehhofen am Beginn des Glemmtales. Sie ist flächenmäßig die kleinste Gemeinde des Pinzgaues. Sie ist eine typische Streubodensiedlung. Auf die Eiszeit gehen eine Reihe von Hügeln im Ortsgebiet wie z.B. Pfeifferbichl zurück. Die Ausdehnung des Zeller Sees bis nach Saalfelden hat auch einige Moore hinterlassen wie Neubrunnen und Prielau.

Ortsgliederung

Ortsteile sind: Atzing, Maishofen Dorf, Mitterhofen, Kirchham, Lahntal, Bergern, Mayrhofen, Dechantshofen, Oberhausen, Point, Oberreit sowie Unterreit.

Nachbargemeinden

Zell am See, Saalfelden und Viehhofen; Die jetztige Kirche ist der heiligen Maria geweiht und wurde 1870 eingeweiht und 1992 erweitert bzw. umgebaut. In früheren Zeiten dienten die Schlosskappeln z.B. in Schloß Kammer für die Gottesdienste.

Bauwerke

Kulinarische Spezialitäten

Die Restaurants im Schloss Saalhof und Schloss Prielau sind bekannt für ihre Küche, ebenso das Stiegerschössl.

Wirtschaft und Infrastruktur

Maishofen lebt hauptsächlich vom Tourismus, ein Großteil der Betriebe im Ortsgebiet ist mit Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen diesem Segment gewidmet. Daneben sind die Pinzgau Milch, das Betonwerk Rieder sowie einige Handwerksbetriebe und Dienstleister die wichtigsten Arbeitgeber.

Politik

Wappen

Maishofen hat seit 1978 ein Wappen mit grünen Grund für die Landwirtschaft, Schlössern für die vier Schlösser im Ortsgebiet und einem Pflug für die Landwirtschaft.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

  • Bruno Hilzensauer
  • Hans Brunner
  • Albin Neumayer
  • Hans Rieder

Söhne und Töchter

Weblinks

  • Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Maishofen"