Manfred Grabler: Unterschied zwischen den Versionen

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Seine erste Podestplatzierung im Weltcup erreichte Grabler am [[18. Dezember]] [[1973]] in [[Zell am See]] als Dritter hinter dem Vorarlberger Karl Cordin und dem Schweizer Rolland Collumbin. Es war gleichzeitig auch das beste Ergebnis seiner Karriere, die ihn nach der Saison [[1975]] in den Profizirkus nach Amerika führte. Ein letztes Top 10 Resultat erreichte Grabler am [[5. Jänner]] [[1975]] in der Abfahrt von Garmisch Partenkirchen als Sechster.
Seine erste Podestplatzierung im Weltcup erreichte Grabler am [[18. Dezember]] [[1973]] in [[Zell am See]] als Dritter hinter dem Vorarlberger Karl Cordin und dem Schweizer Rolland Collumbin. Es war gleichzeitig auch das beste Ergebnis seiner Karriere, die ihn nach der Saison [[1975]] in den Profizirkus nach Amerika führte. Ein letztes Top 10 Resultat erreichte Grabler am [[5. Jänner]] [[1975]] in der Abfahrt von Garmisch Partenkirchen als Sechster.


==Vorgestellt==
{{vorgestellt}}
[[9. Februar]] [[1974]]. Herrenabfahrt bei der Ski-WM in St. Moritz auf dem "Piz Nair", 3210 m lang, 26 Tore. Ein Tag wie aus dem Bilderbuch, wolkenloser blauer Himmel, beinharte Piste. Am Start waren 87 Läufer, nur 78 sollten das Ziel erreichen. Der große Favorit hieß Manfred Grabler, ein Salzburger aus St. Johann, der für Australien antrat.
[[9. Februar]] [[1974]]. Herrenabfahrt bei der Ski-WM in St. Moritz auf dem "Piz Nair", 3210 m lang, 26 Tore. Ein Tag wie aus dem Bilderbuch, wolkenloser blauer Himmel, beinharte Piste. Am Start waren 87 Läufer, nur 78 sollten das Ziel erreichen. Der große Favorit hieß Manfred Grabler, ein Salzburger aus St. Johann, der für Australien antrat.