Haustür des Seidlgutes: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine genaue Datierung der Tür ist kaum möglich, weil Hauseingänge ländlicher Gebäude durch große Zeiträume hindurch nur wenig verändert worden sind. Rauten wurden einst als Segens- und Schutzzeichen angesehen. | Eine genaue Datierung der Tür ist kaum möglich, weil Hauseingänge ländlicher Gebäude durch große Zeiträume hindurch nur wenig verändert worden sind. Rauten wurden einst als Segens- und Schutzzeichen angesehen. | ||
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Der Eingang zum Seidlgut befindet sich etwas links von der Mitte der nach Norden gerichteten Hauptfassade. Das rundbogige, an den Ecken abgefaste Gewände ist aus [[Nagelfluh]] hergestellt. Darin sitzt eine aufgedoppelte Tür. Die Bretter an der Außenseite sind um ein rautenförmiges, strahlengeschmücktes Mittelstück angeordnet und bilden selbst Rauten. | Der Eingang zum Seidlgut befindet sich etwas links von der Mitte der nach Norden gerichteten Hauptfassade. Das rundbogige, an den Ecken abgefaste Gewände ist aus [[Nagelfluh]] hergestellt. Darin sitzt eine aufgedoppelte Tür. Die Bretter an der Außenseite sind um ein rautenförmiges, strahlengeschmücktes Mittelstück angeordnet und bilden selbst Rauten. | ||
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Version vom 16. Oktober 2019, 16:16 Uhr
Die Haustür des Seidlgutes ist eine Tür im Salzburger Stadtteil Liefering.
Geschichte
Eine genaue Datierung der Tür ist kaum möglich, weil Hauseingänge ländlicher Gebäude durch große Zeiträume hindurch nur wenig verändert worden sind. Rauten wurden einst als Segens- und Schutzzeichen angesehen.
Beschreibung
Der Eingang zum Seidlgut befindet sich etwas links von der Mitte der nach Norden gerichteten Hauptfassade. Das rundbogige, an den Ecken abgefaste Gewände ist aus Nagelfluh hergestellt. Darin sitzt eine aufgedoppelte Tür. Die Bretter an der Außenseite sind um ein rautenförmiges, strahlengeschmücktes Mittelstück angeordnet und bilden selbst Rauten.