Nachdem die Glocken in Salzburg angekommen waren, fehlten noch die Uhr und der gesamte Mechanismus zum Antrieb des Glockenspiels. Die Herstellung und Aufstellung weiterer wichtiger Bestandteile, so des Wellbaumes, des Hammerwerkes samt den Federn, Drahtwerk, Zungen, Stacheln, die die Hämmer treiben, und allem Zubehör verzögerten sich aber noch viele Jahre. [[1698]] unternahm der Salzburger Großuhrmachermeister [[Jeremias Sauter]] eine Informationsreise über die Technik von Glockenspielen in die Niederlande. Die folgende Erstellung des Spielwerkes durch Sauter ist ungeachtet dessen eine eigenständige barocke salzburger Arbeit. | Nachdem die Glocken in Salzburg angekommen waren, fehlten noch die Uhr und der gesamte Mechanismus zum Antrieb des Glockenspiels. Die Herstellung und Aufstellung weiterer wichtiger Bestandteile, so des Wellbaumes, des Hammerwerkes samt den Federn, Drahtwerk, Zungen, Stacheln, die die Hämmer treiben, und allem Zubehör verzögerten sich aber noch viele Jahre. [[1698]] unternahm der Salzburger Großuhrmachermeister [[Jeremias Sauter]] eine Informationsreise über die Technik von Glockenspielen in die Niederlande. Die folgende Erstellung des Spielwerkes durch Sauter ist ungeachtet dessen eine eigenständige barocke salzburger Arbeit. |