Johann Prohaska: Unterschied zwischen den Versionen
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Johann Prohaska war ein Sohn des Lokheizers Mathias Prohaska und seiner späteren Ehefrau Theresia Hirandtner.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-muelln/TFB16/?pg=211 Taufbuch der Pfarre Salzburg-Mülln, Band XVI, S. 203.]</ref> Nach dem Besuch von Volks- und Hauptschule | Johann Prohaska war ein Sohn des Lokheizers Mathias Prohaska und seiner späteren Ehefrau Theresia Hirandtner.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-muelln/TFB16/?pg=211 Taufbuch der Pfarre Salzburg-Mülln, Band XVI, S. 203.]</ref> Nach dem Besuch von [[Volksschule|Volks-]] und [[Hauptschule]] erlernte er den Tapeziererberuf. Seit [[1922]] war er Mitglied der [[SDAP|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei]] und langjähriger Funktionär des Verbandes der Holzarbeiter. Seit [[1946]] gehörte er bis [[1967]] dem [[Salzburger Gemeinderat]] an und war Mitglied des Vorstandes der [[Kammer für Arbeiter und Angestellte für Salzburg|Arbeiterkammer]]. | ||
Seit [[1948]] war er bei der ''Allgemeinen Invaliden-Versicherungsanstalt'' beschäftigt und wurde Vorsitzender der Landesstelle in Salzburg. Nach seiner Pensionierung wurde er Landesobmann des [[Pensionistenverband|Österreichischen Pensionistenverbandes]]. | Seit [[1948]] war er bei der ''Allgemeinen Invaliden-Versicherungsanstalt'' beschäftigt und wurde Vorsitzender der Landesstelle in Salzburg. Nach seiner Pensionierung wurde er Landesobmann des [[Pensionistenverband|Österreichischen Pensionistenverbandes]]. | ||