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==Leben==
 
==Leben==
 
=== Ausbildung und Beruf ===
 
=== Ausbildung und Beruf ===
Illig besuchte die [[Volksschule Straßwalchen|Volksschule]] in Straßwalchen, die [[Bürgerschule Salzburg|Bürgerschule]] und die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg|Bundeslehrerbildungsanstalt]] in Salzburg (Matura [[1927]]). Dann unterrichtete er als Volksschullehrer in [[Volksschule Plainfeld|Plainfeld]] und [[Volksschule Abersee|Zinkenbach]] sowie von [[1932]] bis [[1942]] in [[Volksschule Tweng|Tweng]], wo er Schulleiter wurde und sich nebenberuflich auch als Gemeindesekretär verdingte. [[1942]] wurde er Schulleiter der [[Volksschule Mauterndorf]]. Von 1942 und 1945 leistete er Kriegsdienst in der [[Deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]]. Nach seiner Rückkehr aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] übersiedelte er nach Mariapfarr und war ab 1945 Volksschullehrer in [[Mariapfarr]] und von [[1947]] bis zu seiner im Jahr [[1970]] erfolgten Pensionierung Direktor der [[Volksschule Mariapfarr|Volksschule]].
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Franz Illig war der Sohn eines Wegmachers. Er besuchte die [[Volksschule Straßwalchen|Volksschule]] in Straßwalchen, die [[Bürgerschule Salzburg|Bürgerschule]] und die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg|Bundeslehrerbildungsanstalt]] in Salzburg (Matura [[1927]]). Dann unterrichtete er als Volksschullehrer in [[Volksschule Plainfeld|Plainfeld]] und [[Volksschule Abersee|Zinkenbach]] sowie von [[1932]] bis [[1942]] in der [[Volksschule Tweng]], wo er Schulleiter wurde und sich nebenberuflich auch als Gemeindesekretär verdingte. [[1942]] wurde er Schulleiter der [[Volksschule Mauterndorf]]. Von 1942 und 1945 leistete er Kriegsdienst in der [[Deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]]. Nach seiner Rückkehr aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] übersiedelte er nach Mariapfarr, wo er ab 1945 Volksschullehrer und von [[1947]] bis zu seiner Pensionierung [[1970]] Direktor der [[Volksschule Mariapfarr]] war.
    
=== Politik ===
 
=== Politik ===
Illig war 1945 kommissarischer [[Bürgermeister der Gemeinde Tweng|Bürgermeister]] von Tweng. Ab [[1949]] gehörte er der [[Gemeindevertretung]] von Mariapfarr an, von 1949 bis 1964 sowie von 1969 bis 1971 als [[Vizebürgermeister]].
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Noch in seiner Schulzeit wurde Illig Mitglied der [[SDAP|Sozialdemokratischen Partei]]. Im Mai [[1945]] wurde er kommissarischer [[Bürgermeister der Gemeinde Tweng|Bürgermeister]] von [[Tweng]]. Bei der [[Landtagswahl 1945]] wurde er als [[Landtagsabgeordneter|Abgeordneter]] zum [[Salzburger Landtag]] gewählt und am [[12. Dezember]] [[1945]] angelobt. Von 1945 bis 1959 war er Erster Landtagsvizepräsident und schied am [[13. Mai]] [[1969]] aus dem Landtag aus.
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Er wurde am [[12. Dezember]] [[1945]] als Abgeordneter zum Salzburger Landtag angelobt und schied am [[13. Mai]] [[1969]] aus dem Landtag aus. In den Gesetzgebungsperioden von 1945 bis 1959 war er Erster Landtagspräsidenten-Stellvertreter.
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Ab [[1949]] gehörte er der [[Gemeindevertretung]] von Mariapfarr an, von 1949 bis 1964 sowie von 1969 bis 1971 als [[Vizebürgermeister]].
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In der SPÖ wurde er 1949 zum Bezirksparteivorsitzenden der SPÖ für den [[Lungau]] gewählt. Auch parteinahen Organisationen stellte er sich zur Verfügung: Von 1957 bis 1960 als Bezirksobmann der [[Freie Lehrervereinigung|Freien Lehrervereinigung]] und 1957/1958 als Mitglied des Landesausschusses der [[Salzburger Kinderfreunde]].
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In der SPÖ wurde er 1949 zum Bezirksparteivorsitzenden der SPÖ für den [[Lungau]] gewählt. Auch parteinahen Organisationen stellte er sich zur Verfügung:
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: Von 1957 bis 1960 als Bezirksobmann der [[Freie Lehrervereinigung|Freien Lehrervereinigung]] und  
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: 1957/1958 als Mitglied des Landesausschusses der [[Salzburger Kinderfreunde]].
    
== Auszeichnungen ==
 
== Auszeichnungen ==
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==Quellen==
 
==Quellen==
 
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: ''Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.'' Wien (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2. S. 98 f]
 
* [[Richard Voithofer|Voithofer, Richard]]: ''Politische Eliten in Salzburg. Ein biografisches Handbuch. 1918 bis zur Gegenwart.'' Wien (Verlag Böhlau) 2007. Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der [[Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek]], Band 32. ISBN 978-3-205-77680-2. S. 98 f]
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* [[Josef Kaut|Kaut, Josef]]: ''Der steinige Weg. Geschichte der sozialistischen Arbeiterbewegung im Lande Salzburg''. 2. Aufl. Salzburg (Graphia) 1982, S. 238f.
 
* {{wikipedia-de}}
 
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