Franz Illig war der Sohn eines Wegmachers. Er besuchte die [[Volksschule Straßwalchen|Volksschule]] in Straßwalchen, die [[Bürgerschule Salzburg|Bürgerschule]] und die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg|Bundeslehrerbildungsanstalt]] in Salzburg (Matura [[1927]]). Dann unterrichtete er als Volksschullehrer in [[Volksschule Plainfeld|Plainfeld]] und [[Volksschule Abersee|Zinkenbach]] sowie von [[1932]] bis [[1942]] in der [[Volksschule Tweng]], wo er Schulleiter wurde und sich nebenberuflich auch als Gemeindesekretär verdingte. [[1942]] wurde er Schulleiter der [[Volksschule Mauterndorf]]. Von 1942 und 1945 leistete er Kriegsdienst in der [[Deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]]. Nach seiner Rückkehr aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] übersiedelte er nach Mariapfarr, wo er ab 1945 Volksschullehrer und von [[1947]] bis zu seiner Pensionierung [[1970]] Direktor der [[Volksschule Mariapfarr]] war. | Franz Illig war der Sohn eines Wegmachers. Er besuchte die [[Volksschule Straßwalchen|Volksschule]] in Straßwalchen, die [[Bürgerschule Salzburg|Bürgerschule]] und die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg|Bundeslehrerbildungsanstalt]] in Salzburg (Matura [[1927]]). Dann unterrichtete er als Volksschullehrer in [[Volksschule Plainfeld|Plainfeld]] und [[Volksschule Abersee|Zinkenbach]] sowie von [[1932]] bis [[1942]] in der [[Volksschule Tweng]], wo er Schulleiter wurde und sich nebenberuflich auch als Gemeindesekretär verdingte. [[1942]] wurde er Schulleiter der [[Volksschule Mauterndorf]]. Von 1942 und 1945 leistete er Kriegsdienst in der [[Deutsche Wehrmacht|deutschen Wehrmacht]]. Nach seiner Rückkehr aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] übersiedelte er nach Mariapfarr, wo er ab 1945 Volksschullehrer und von [[1947]] bis zu seiner Pensionierung [[1970]] Direktor der [[Volksschule Mariapfarr]] war. |