Josef Ferner (Borromäum): Unterschied zwischen den Versionen

T schaible (Diskussion | Beiträge)
T schaible (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
[[Hofrat]] Konsistorialrat Monsignore Professor Dr. '''Josef Ferner''' (* [[15. Dezember]] [[1877]] in [[Tamsweg]]; † [[7. November]] [[1943]] in [[Obertrum]]), Regens und Direktor des [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäums]]
[[Hofrat]] Konsistorialrat Monsignore Professor Dr. phil. '''Josef Ferner''' (* [[15. Dezember]] [[1877]] in [[Tamsweg]]; † [[7. November]] [[1943]] in [[Obertrum]]), Regens und Direktor des [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Borromäums]]


== Leben ==
== Leben ==
Zeile 8: Zeile 8:
[[1905]] begann er seine Unterrichtstätigkeit am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|fürsterzbischöflichen Gymnasium Borromäum]], bis [[1907]] als Vertretungslehrer, dann bis zu seiner Pensionierung [[1938]] als Professor.  
[[1905]] begann er seine Unterrichtstätigkeit am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|fürsterzbischöflichen Gymnasium Borromäum]], bis [[1907]] als Vertretungslehrer, dann bis zu seiner Pensionierung [[1938]] als Professor.  


Von [[1910]] bis [[1919]] war er Professor und Direktor des neu errichteten [[Privatgymnasium St. Ursula|privaten Mädchen-Realgymnasium der Ursulinen]], dann bis [[1935]] Direktor am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|fürsterzbischöflichen Gymnasium Borromäum]]. Von [[1921]] bis [[1929]] war er zudem Regens des ''fürsterzbischöflichen Knabenseminars Borromäum''.
Von [[1910]] bis [[1919]] war er Professor für Latein, Griechisch und Deutsch sowie Direktor des neu errichteten [[Privatgymnasium St. Ursula|privaten Mädchen-Realgymnasium der Ursulinen]], dann bis [[1935]] Direktor am [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|fürsterzbischöflichen Gymnasium Borromäum]]. Von [[1921]] bis [[1929]] war er zudem Regens des ''fürsterzbischöflichen Knabenseminars Borromäum''.


Seinen Ruhestand verbrachte er bis [[1939]] in [[Aigen]], dann in [[Obertrum]], wo er auch starb und begraben liegt.
Seinen Ruhestand verbrachte er bis [[1939]] in [[Aigen]], dann in [[Obertrum]], wo er auch starb und begraben liegt.