Salzburger Chronik: Unterschied zwischen den Versionen

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Am [[16. Dezember]] [[1908]] übernahm der eben erst gegründete [[Salzburger Pressverein]] die Herausgabe der Zeitung. Am [[1. Oktober]] [[1910]] wurde die [[Zaunrith'sche Buchdruckerei]] in der [[Bergstraße]] 12 gekauft, die Zeitung verließ den Pustet-Verlag. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kam die Chronik gut über die Runden, wenngleich der Umfang teilweise reduziert werden musste.  
Am [[16. Dezember]] [[1908]] übernahm der eben erst gegründete [[Salzburger Pressverein]] die Herausgabe der Zeitung. Am [[1. Oktober]] [[1910]] wurde die [[Zaunrith'sche Buchdruckerei]] in der [[Bergstraße]] 12 gekauft, die Zeitung verließ den Pustet-Verlag. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] kam die Chronik gut über die Runden, wenngleich der Umfang teilweise reduziert werden musste.  


Die [[Zwischenkriegszeit|Zwischenkriegsjahre]] waren für die Salzburger Chronik im Vergleich zu den anderen Zeitungen des Landes sehr erfolgreich. Am 11. März 1938 kam dennoch das Aus, die Redakteure mussten aber für die [[Nationalsozialisten]] bis [[13. August]] 1938 noch die neue [[Salzburger Zeitung]] herstellen.
Die [[Zwischenkriegszeit|Zwischenkriegsjahre]] waren für die Salzburger Chronik im Vergleich zu den anderen Zeitungen des Landes sehr erfolgreich. Ideologisch stand die Chronik fest auf kirchlichem Boden. Politisch hieß das:  stark antisemitisch, nach wie vor antikapitalistisch, vor allem gegen das (jüdische) Finanzkapital und  betont föderalistisch. Am 11. März 1938 kam dennoch das Aus, die Redakteure mussten aber für die [[Nationalsozialisten]] bis [[13. August]] 1938 noch die neue [[Salzburger Zeitung]] herstellen.


==Chefredakteure==
==Chefredakteure==