Riedenburgkaserne: Unterschied zwischen den Versionen
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[[1936]]/[[1937|37]] wurden ein Mannschafts- und Kommandogebäude neu errichtet. Beim Anschluss [[1938]] übernahm das NS-Regime die Kaserne mit sechzehn Gebäuden. Die Kaserne wurde bei Kriegsende [[1945]] von der [[USFA|United States Forces-Army]] beschlagnahmt, bis am [[6. August]] [[1955]] ein Vorkommando der Gendarmerieschule aus Kufstein in das Kasernengelände einziehen konnte. Später wurde das Kommando der neu gegründeten 8. Gebirsgsjägerbrigade dort untergebracht. | [[1936]]/[[1937|37]] wurden ein Mannschafts- und Kommandogebäude neu errichtet. Beim Anschluss [[1938]] übernahm das NS-Regime die Kaserne mit sechzehn Gebäuden. Die Kaserne wurde bei Kriegsende [[1945]] von der [[USFA|United States Forces-Army]] beschlagnahmt, bis am [[6. August]] [[1955]] ein Vorkommando der Gendarmerieschule aus Kufstein in das Kasernengelände einziehen konnte. Später wurde das Kommando der neu gegründeten 8. Gebirsgsjägerbrigade dort untergebracht. | ||
Seit [[1966]] | Seit [[1966]] befand sich das Militärkommando Salzburg in der Kaserne. Dort hatte der diensthabende [[Militärkommandant von Salzburg|Militärkommandant]], [[Heinz Hufler|Brigadier Heinz Hufler]], seinen Dienstort und mit ihm eine Reihe von Mitarbeitern in den Stabsstellen, angefangen von der Ergänzungsführung bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit. | ||
Das Kasernenareal umfasste zuletzt zehn Gebäude. | Das Kasernenareal umfasste zuletzt zehn Gebäude. | ||