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| | Das '''Tor zum Märzenkellers des Steinbräus''' ist eine Tür im Stadtteil [[Schallmoos]] der [[Stadt Salzburg]]. | | Das '''Tor zum Märzenkellers des Steinbräus''' ist eine Tür im Stadtteil [[Schallmoos]] der [[Stadt Salzburg]]. |
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| | ==Chronik== | | ==Chronik== |
| − | Das dem Keller vorgelagerte Gebäude wurde [[1852]] erbaut, man vermutet, dass der Keller ebenfalls in diesem Jahr entstand. Er diente als Lager für Märzenbier. Der Steinbräu war im 18. Jahrhundert die größte Brauerei in der Stadt Salzburg. Um [[1900]] gehörte der Steinkeller zum [[Gablerbräu]] von [[Franz Mayr d. J. (Gastwirt)|Franz Mayr]]. | + | Das dem Keller vorgelagerte Gebäude wurde [[1852]] erbaut, man vermutet, dass der Keller ebenfalls in diesem Jahr entstand. Er diente als Lager für Märzenbier. Das [[Steinbräu]] war im [[18. Jahrhundert]] die größte Brauerei in der Stadt Salzburg. Um [[1900]] gehörte der Steinkeller zum [[Gablerbräu]] von [[Franz Mayr d. J. (Gastwirt)|Franz Mayr]]. |
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| | ==Beschreibung:== | | ==Beschreibung:== |
| − | An der Nordseite des [[Kapuzinerberg]]s sind einige ehemalige Keller erhalten. Einer davon ist der Märzenkeller des [[Steinbräu]]. Dem Keller vorgelagert ist ein zweigeschossiges giebelständiges Objekt, das fünf Fensterachsen gegen die Straße hat. Die Fassade ist mit Ecklisenen, einem Gurtband, Hohlkehlen und Fensterfaschen gestaltet, sie entspricht einem seit der Barockzeit weit verbreiteten ländlichen Haustyp. Eine große, heute verglaste Transportöffnung im Giebelbereich, von seitlichen Ochsenaugen flankiert, fällt auf. In der Mitte der symmetrischen Front ist ein breites Portal mit einer zweiflügeligen Tür samt Oberlicht angeordnet. Das auf einer breiten Stufe stehende Portal besteht aus Naturstein. | + | An der Nordseite des [[Kapuzinerberg]]s sind einige ehemalige Keller erhalten. Einer davon ist der Märzenkeller des Steinbräsus Dem Keller vorgelagert ist ein zweigeschossiges giebelständiges Objekt, das fünf Fensterachsen gegen die Straße hat. Die Fassade ist mit Ecklisenen, einem Gurtband, Hohlkehlen und Fensterfaschen gestaltet, sie entspricht einem seit der Barockzeit weit verbreiteten ländlichen Haustyp. Eine große, heute verglaste Transportöffnung im Giebelbereich, von seitlichen Ochsenaugen flankiert, fällt auf. In der Mitte der symmetrischen Front ist ein breites Portal mit einer zweiflügeligen Tür samt Oberlicht angeordnet. Das auf einer breiten Stufe stehende Portal besteht aus Naturstein. |
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| | ==Quelle== | | ==Quelle== |
| − | [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=8399#.XOAXjKTgrIU Marterl.at] | + | * [https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=8399#.XOAXjKTgrIU Marterl.at] |
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| | [[Kategorie:Stadt Salzburg]] | | [[Kategorie:Stadt Salzburg]] |
| | [[Kategorie:Schallmoos]] | | [[Kategorie:Schallmoos]] |
| − | [[Kategorie:Historisches Gebäude]] | + | [[Kategorie:Architektur]] |
| | + | [[Kategorie:Gebäude]] |
| | + | [[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]] |
| | + | [[Kategorie:historisches Gebäude]] |
| | + | [[Kategorie:Brauerei]] |