Kupfererzbergbau: Unterschied zwischen den Versionen
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Heute kann man noch das [[Schaubergwerk Arthurstollen]] besuchen, wo sich der älteste Fundort von Kupfererz in den Ostalpen befindet (im Moment geschlosssen). | Heute kann man noch das [[Schaubergwerk Arthurstollen]] besuchen, wo sich der älteste Fundort von Kupfererz in den Ostalpen befindet (im Moment geschlosssen). | ||
[[1525]] wurde der Kupferbergbau im [[Untersulzbachtal]] im [[Pinzgau]] erstmals schriftlich erwähnt, der [[1537]] die Bezeichnung [[Schaubergwerk Hochfeld|Hochfeld]] folgte. | [[1525]] wurde der Kupferbergbau im [[Untersulzbachtal]] im [[Pinzgau]] erstmals schriftlich erwähnt, der [[1537]] die Bezeichnung [[Schaubergwerk Hochfeld|Hochfeld]] folgte. Wie die meisten Kupferbergbaue im Oberpizgau, gehörte auch das Hochfeld zu den Revieren von [[Mühlbach im Pinzgau]]. | ||
Weitere Kupfervorkommen gab es in [[Viehhofen]], zwischen 1800 und 1200 vor Christus auch am [[Untersberg]]. Auch in [[Hüttschlag]] im [[Großarltal]] wurde Kupfer abgebaut. [[1776]] waren es 600 Tonnen Reinkupfer. In den westlichen [[Pinzgauer Grasberge]]n gab es im Bereich der [[Kelchalm]] ein Vorkommen. | Weitere Kupfervorkommen gab es in [[Viehhofen]], zwischen 1800 und 1200 vor Christus auch am [[Untersberg]]. Auch in [[Hüttschlag]] im [[Großarltal]] wurde Kupfer abgebaut. [[1776]] waren es 600 Tonnen Reinkupfer. In den westlichen [[Pinzgauer Grasberge]]n gab es im Bereich der [[Kelchalm]] ein Vorkommen. | ||