Friedrich Pflauder: Unterschied zwischen den Versionen
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Pflauder hatte von [[1886]] bis [[1888]] ein Fotostudio in der [[Kaigasse]] 10 in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]]. | Pflauder hatte von [[1886]] bis [[1888]] ein Fotostudio in der [[Kaigasse]] 10 in der [[Salzburg]]er [[Altstadt]]. | ||
1892 baute er sich ein Atelier auf der [[Gaisberg]]spitze in der [[Villa Pflauder]], das zugleich auch k. u. k. Postablage war und in der er Galanterieware (Mode-, Putz- und Kurzwaren) zum Verkauf anbot. Es stand zwischen der Bergstation der [[Gaisbergbahn]] und dem [[Hotel Gaisbergspitze]]. | 1892 baute er sich ein Atelier auf der [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]]spitze in der [[Villa Pflauder]], das zugleich auch k. u. k. Postablage war und in der er Galanterieware (Mode-, Putz- und Kurzwaren) zum Verkauf anbot. Es stand zwischen der Bergstation der [[Gaisbergbahn]] und dem [[Hotel Gaisbergspitze]]. | ||
Pflauder verkaufte [[1918]] sein Atelier an [[Ernst Koschier]], der Teile des Glasplattenarchivs vom Fotografen [[Karl Friedrich Würthle]] erworben hatte. Diese Glasplattennegative wurden [[1998]] von seiner Tochter Edith Kraus dem [[Salzburger Stadtarchiv]] verkauft. | Pflauder verkaufte [[1918]] sein Atelier an [[Ernst Koschier]], der Teile des Glasplattenarchivs vom Fotografen [[Karl Friedrich Würthle]] erworben hatte. Diese Glasplattennegative wurden [[1998]] von seiner Tochter Edith Kraus dem [[Salzburger Stadtarchiv]] verkauft. | ||