Ludwig Ebmer: Unterschied zwischen den Versionen

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Nachdem [[Georg Altdorfer]], Bischof von Chiemsee, verstorben war, ernannte der Fürsterzbischof [[Sigmund II. von Hollenegg]] im Jahr 1495 Ludwig Ebmer zu dessen Nachfolger. Aus Ebmers Amtszeit als Bischof ist bekannt, dass er mehrere Ablässe erteilte, in Herrenchiemsee Altäre weihte und für den [[Chiemseehof]] die Anlage einer Wasserleitung veranlasste.
Nachdem [[Georg Altdorfer]], Bischof von Chiemsee, verstorben war, ernannte der Fürsterzbischof [[Sigmund II. von Hollenegg]] im Jahr 1495 Ludwig Ebmer zu dessen Nachfolger. Aus Ebmers Amtszeit als Bischof ist bekannt, dass er mehrere Ablässe erteilte, in Herrenchiemsee Altäre weihte und für den [[Chiemseehof]] die Anlage einer Wasserleitung veranlasste.


Am [[27. Juli]] [[1502]] erklärte Ebmer den Verzicht auf das Bistum Chiemsee und ließ dem Fürsterzbischof ([[Leonhard von Keutschach]]) die Verzichtserklärung durch die Pfarrer von [[Pfarre Bischofshofen|Bischofshofen]], [[Pfarre Bramberg am Wildkogel|Bramberg am Wildkogel]] und [[Pfarre Taxenbach|Taxenbach]] überbringen. Anschließend hielt er sich in St. Zeno auf und ging als Berater Kaiser [[Maximilian I.|Maximilians I.]] nach Wien.
Am [[27. Juli]] [[1502]] erklärte Ebmer den Verzicht auf das Bistum Chiemsee und ließ dem Fürsterzbischof ([[Leonhard von Keutschach]]) die Verzichtserklärung durch die Pfarrer von [[Bischofshofen]], [[Pfarre Bramberg am Wildkogel|Bramberg am Wildkogel]] und [[Pfarre Taxenbach|Taxenbach]] überbringen. Anschließend hielt er sich in St. Zeno auf und ging als Berater Kaiser [[Maximilian I.|Maximilians I.]] nach Wien.


== Quelle ==
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