Bergwerk Seekar: Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
==Geschichte==
Es wird vermutet, dass bereits die Römer im Seekar nach Kupfer gegraben haben.
Die erste Firma, die um 1500 im Auftrag der [[Salzburger Erzbischöfe]] am Seekar tätig war, hieß ''flachgauerische Perckwerckhs Handel''. Nach Erzbischof [[Johann Jakob Khuen von Belasi]] wurde dann wohl auch der ''Johann-Jakob-Erbstollen'' benannt. Daneben gab es noch zwei höher gelegene Stollen, den ''Margareth-'' und ''Gottesgab''-Stollen.
Die erste Firma, die um 1500 im Auftrag der [[Salzburger Erzbischöfe]] am Seekar tätig war, hieß ''flachgauerische Perckwerckhs Handel''. Nach Erzbischof [[Johann Jakob Khuen von Belasi]] wurde dann wohl auch der ''Johann-Jakob-Erbstollen'' benannt. Daneben gab es noch zwei höher gelegene Stollen, den ''Margareth-'' und ''Gottesgab''-Stollen.


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==Quelle==
==Quelle==
* ''Obertauern einst und jetzt'', Herausgeber und Verleger: Liftgemeinschaft Obertauern, 1994, [[Salzburger Druckerei]]
* ''Obertauern einst und jetzt'', Herausgeber und Verleger: Liftgemeinschaft Obertauern, 1994, [[Salzburger Druckerei]]
* ''Wie der Lungau noch hinterm Tauern war'', Eigenverlag des [[Lungauer Landschaftsmuseum]]s [[Burg Mauterndorf]], 1986


[[Kategorie:Bergbau|Seekar, Bergwerk]]
[[Kategorie:Bergbau|Seekar, Bergwerk]]