Radstädter Tauernpass: Unterschied zwischen den Versionen
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Nachweislich waren schon die [[Kelten]] über diesen [[Tauern]] gezogen. Das war etwa vom 4. bis 1. Jahrhundert vor Christus. Ihnen folgen die [[Römer]], die diesen Übergang ''in Alpe'' nannten. Zwischen dem 5. und [[12. Jahrhundert]] n. Chr. verfiel dann der Übergang und man nutzte die Verbindung von [[Forstau]] im [[Ennstal]] über den [[Oberhüttensee]] ins [[Weißpriachtal]]. Erst unter [[Erzbischof]] [[Adalbert II.]] wurde auf dem Tauernpass ein Hospiz errichtet, dem späteren [[Tauernhaus Wisenegg]]. | Nachweislich waren schon die [[Kelten]] über diesen [[Tauern]] gezogen. Das war etwa vom 4. bis 1. Jahrhundert vor Christus. Ihnen folgen die [[Römer]], die diesen Übergang ''in Alpe'' nannten. Zwischen dem 5. und [[12. Jahrhundert]] n. Chr. verfiel dann der Übergang und man nutzte die Verbindung von [[Forstau]] im [[Ennstal]] über den [[Oberhüttensee]] ins [[Weißpriachtal]]. Erst unter [[Erzbischof]] [[Adalbert II.]] wurde auf dem Tauernpass ein Hospiz errichtet, dem späteren [[Tauernhaus Wisenegg]]. | ||
Im Bereich des Tauernpasses befanden sich vier [[Tauernhäuser]]: je eines in [[Tweng]] und [[Untertauern]], sowie das Tauernhaus Wisenegg und [[Tauernhaus Schaidberg]]. | |||
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