Augustin Knoflach: Unterschied zwischen den Versionen

T schaible (Diskussion | Beiträge)
Die Seite wurde neu angelegt
 
K Textersetzung - „Benediktiner-Erzabtei St. Peter“ durch „Benediktinererzabtei St. Peter“
Markierungen: Mobile Bearbeitung Mobile Web-Bearbeitung
 
(3 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 2: Zeile 2:


==Leben==
==Leben==
Anton Knoflach war der Sohn des Gerichtsanwalts und ''Gamswirtes'' Josef Knoflach († 25. März [[1797]]) und seiner Frau Ursula. Das Gymnasium besuchte er zunächst in Stams, nach dem Tod seines Vaters in Innsbruck, wo er nach dem Schulabschluss Philosophie und Jus studierte. [[1808]]–[[1813]] absolvierte er dort seine Gerichtspraxis und wurde [[1809]] Hausinstruktor des Appellationsrates von Dipauli. Sein ''Tagebuch'' ist eine der wichtigsten Quellen zu den Ereignissen dieser Zeit in Tirol. [[1813]] bis [[1814]] kämpfte er als freiwilliger Jäger mit den [[Bayern]] gegen Napoleon und kam am [[31. März]] [[1814]] bis nach Paris. Zuletzt war er als Leutnant in Salzburg stationiert. Dort nahm er [[1815]] seinen Abschied und trat am [[24. Mai]] [[1816]] im [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Erzstift St. Peter]] in den [[Benediktinerorden]] ein und erhielt den Ordensnamen ''Augustin''. Am [[19. September]] [[1818]] wurde er zum Priester geweiht.
Anton Knoflach war der Sohn des Gerichtsanwalts und ''Gamswirtes'' Josef Knoflach († 25. März [[1797]]) und seiner Frau Ursula. Das Gymnasium besuchte er zunächst in Stams, nach dem Tod seines Vaters in Innsbruck, wo er nach dem Schulabschluss Philosophie und Jus studierte. [[1808]]–[[1813]] absolvierte er dort seine Gerichtspraxis und wurde [[1809]] Hausinstruktor des Appellationsrates von Dipauli. Sein ''Tagebuch'' ist eine der wichtigsten Quellen zu den Ereignissen dieser Zeit in Tirol. [[1813]] bis [[1814]] kämpfte er als freiwilliger Jäger mit den [[Bayern]] gegen Napoleon und kam am [[31. März]] [[1814]] bis nach Paris. Zuletzt war er als Leutnant in Salzburg stationiert. Dort nahm er [[1815]] seinen Abschied und trat am [[24. Mai]] [[1816]] im [[Benediktinererzabtei St. Peter|Benediktinerstift St. Peter]] in den [[Benediktinerorden]] ein und erhielt den Ordensnamen ''Augustin''. Am [[19. September]] [[1818]] wurde er zum Priester geweiht.


[[1819]] war er als Kooperator in der [[Pfarre Abtenau]] tätig und wurde [[1820]] Professor am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasium]] in Salzburg.   
[[1819]] war er als Kooperator in der [[Pfarre Abtenau]] tätig und wurde [[1820]] Professor am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|Akademischen Gymnasium]] in Salzburg.   
Zeile 26: Zeile 26:
[[Kategorie:Person (Kirche)]]
[[Kategorie:Person (Kirche)]]
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
Zeile 31: Zeile 32:
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]
[[Kategorie:Benediktinerorden]]
[[Kategorie:Benediktinerorden]]
[[Kategorie:Jurist]]
[[Kategorie:Person (Recht)]]
[[Kategorie:Lehrer]]
[[Kategorie:Lehrer]]
[[Kategorie:Professor]]
[[Kategorie:Professor]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Tirol]]
[[Kategorie:Tirol]]