Museumsverein Festung Kniepass - Unken: Unterschied zwischen den Versionen

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1969 gründen Männer des unteren Saalachtals beim Kirchenwirt in Unken den Museumsverein Festung Kniepass. Der Bürgermeister der Ortsgemeinde ist lt. Statut der Obmann. Mag. Helmut Adler, Tierarzt wird Kustos. 1972 wird im Kalchofengut, ein Mitterpinzgauer Einhof aus dem 16.Jahrhundert, in drei gemieteten Räumen ein Heimatmuseum eingerichtet. 1985 kann der ganze Hof für ein Muesum gemietet werden. Vornehmlich alte Geräten aus bäuerlichen Gütern in Unken bilden das Sammelgut. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Sakralkammer. 2002 stirbt H. Adler.
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{{Quellenangabe}}Im April [[1969]] gründen Männer des unteren [[Saalachtal]]s beim Kirchenwirt in [[Unken]] den '''Museumsverein Festung Kniepass'''.  
2004 wird Mag. Josef Leitinger Akademie-Professor i. R. Obmann und Kustos. Vorerst gilt es die Sammlung-Helmut-Adler
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zu pflegen und zu sichern. Noch im selben Jahr wird die Helmut-Adler-Linde gepflanzt. Bauliche Maßnahmen stehen an. Der Hof erhält ein neues Lärchenlegschindeldach (420 qm). 2007/08 bietet die Sonderausstellung "Almen in Unken 1830 - 2008" Einblick in die für Unken betimmende Nutzung der  hoffernen Sommerweide in Höhen bis 1600 m. Noch bestehen 132 Almhütten (Kaser), jedoch nur in geringem Maß für die Milchwirtschaft genutzt.
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==Geschichte==
Zu Jahresende 2008 erwirbt der Verein durch Kauf bei Förderungen (Stiftung Propter Homines Vaduz, Land Salzburg und Sitzgemeinde) von EUR 180.000 das Kalchofengut. Für die Jahre 2009/10 ist die Sonderausstellung "Wald und Jagd in Unken 1848 - 2008" in Vorbereitung.
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Der Bürgermeister der Ortsgemeinde ist lt. Statut der Obmann. Mag. [[Helmut Adler]], Tierarzt wird Kustos. [[1972]] wird im [[Heimatmuseum Kalchofengut|Kalchofengut]], ein [[Mitterpinzgauer Einhof]] aus dem [[16. Jahrhundert]], in drei gemieteten Räumen ein Heimatmuseum eingerichtet. [[1985]] kann der ganze Hof für ein Museum gemietet werden. Vornehmlich alte Geräten aus bäuerlichen Gütern in Unken bilden das Sammelgut. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Sakralkammer. [[2002]] stirbt Helmut Adler.
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[[2004]] wird Mag. Josef Leitinger Akademie-Professor i. R. Obmann und Kustos. Vorerst gilt es die Sammlung-Helmut-Adler zu pflegen und zu sichern. Noch im selben Jahr wird die "Helmut-Adler-[[Linde]]" gepflanzt. Bauliche Maßnahmen stehen an. Der Hof erhält ein neues Lärchenlegschindeldach (420 qm). 2007/08 bietet die Sonderausstellung "Almen in Unken 1830 - 2008" Einblick in die für Unken betimmende Nutzung der  hoffernen Sommerweiden in Höhen bis 1600 m im Rahmen der [[Almwirtschaft]]. Noch bestehen 132 Almhütten (Kaser), jedoch nur in geringem Maß für die [[Milchwirtschaft]] genutzt.
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Zu Jahresende [[2008]] erwirbt der Verein durch Kauf bei Förderungen (Stiftung Propter Homines Vaduz, Land Salzburg und Sitzgemeinde) von EUR 180.000 das Kalchofengut. Für die Jahre 2009/10 ist die Sonderausstellung "Wald und Jagd in Unken 1848 - 2008" in Vorbereitung.
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[[Kategorie:Pinzgau]]
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[[Kategorie:Unken]]
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[[Kategorie:Organisation]]
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[[Kategorie:Organisation]]
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[[Kategorie:Verein]]
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[[Kategorie:Museumsverein|Unken]]

Aktuelle Version vom 7. August 2016, 17:47 Uhr

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Im April 1969 gründen Männer des unteren Saalachtals beim Kirchenwirt in Unken den Museumsverein Festung Kniepass.

Geschichte

Der Bürgermeister der Ortsgemeinde ist lt. Statut der Obmann. Mag. Helmut Adler, Tierarzt wird Kustos. 1972 wird im Kalchofengut, ein Mitterpinzgauer Einhof aus dem 16. Jahrhundert, in drei gemieteten Räumen ein Heimatmuseum eingerichtet. 1985 kann der ganze Hof für ein Museum gemietet werden. Vornehmlich alte Geräten aus bäuerlichen Gütern in Unken bilden das Sammelgut. Besondere Aufmerksamkeit erfährt die Sakralkammer. 2002 stirbt Helmut Adler.

2004 wird Mag. Josef Leitinger Akademie-Professor i. R. Obmann und Kustos. Vorerst gilt es die Sammlung-Helmut-Adler zu pflegen und zu sichern. Noch im selben Jahr wird die "Helmut-Adler-Linde" gepflanzt. Bauliche Maßnahmen stehen an. Der Hof erhält ein neues Lärchenlegschindeldach (420 qm). 2007/08 bietet die Sonderausstellung "Almen in Unken 1830 - 2008" Einblick in die für Unken betimmende Nutzung der hoffernen Sommerweiden in Höhen bis 1600 m im Rahmen der Almwirtschaft. Noch bestehen 132 Almhütten (Kaser), jedoch nur in geringem Maß für die Milchwirtschaft genutzt.

Zu Jahresende 2008 erwirbt der Verein durch Kauf bei Förderungen (Stiftung Propter Homines Vaduz, Land Salzburg und Sitzgemeinde) von EUR 180.000 das Kalchofengut. Für die Jahre 2009/10 ist die Sonderausstellung "Wald und Jagd in Unken 1848 - 2008" in Vorbereitung.