Georg Schönhärl: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Georg Schönhärl''' (* [[25. September]] [[1832]] in Poppenricht, [[Bayern]]; † [[16. September]] [[1906]] in [[Seekirchen]]) war [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftspropst]] von [[Kollegiatstift Seekirchen|Seekirchen]].
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'''Georg Schönhärl''' (* [[25. September]] [[1832]] in Poppenricht, [[Bayern]]; † [[16. September]] [[1906]] in [[Seekirchen am Wallersee|Seekirchen]]) war [[Stiftsvorstände des Kollegiatstifts Seekirchen|Stiftspropst]] des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]].
  
 
==Leben==
 
==Leben==
Georg Schönhärl empfing am [[15. November]] [[1855]] seine Priesterweihe. Am [[14. Februar]] [[1902]] wurde im der Titel ''Geistlicher Rat'' zuerkannt. Er wurde am [[6. Dezember]] [[1897]] zum Stiftspropst in [[Seekirchen]] ernannt.  
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Georg Schönhärl empfing am [[15. November]] [[1855]] seine Priesterweihe. Er wurde am [[6. Dezember]] [[1897]] zum Stiftspropst von Seekirchen ernannt. Am [[14. Februar]] [[1899]] wurde ihm der Titel ''Geistlicher Rat'' zuerkannt.  
  
Unter Schönhärl strebten die Kanoniker eine Klärung ihrer Rechte der [[Erzdiözese Salzburg]] gegenüber an. Auslöser war die Verpflichtung sich am Bau der [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|St. Andrä Kirche]] in der [[Stadt Salzburg]] mit jährlichen Geldbeträgen zu beteiligen.
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Unter Schönhärl strebten die Kanoniker eine Klärung ihrer Rechte der [[Erzdiözese Salzburg]] gegenüber an. Auslöser war die Verpflichtung, sich am Bau der [[Stadtpfarrkirche St. Andrä|St.-Andrä-Kirche]] in der [[Stadt Salzburg]] mit jährlichen Geldbeträgen zu beteiligen. Am [[16. Dezember]] [[1905]] wurde Georg Schönhärl von Rom informiert, dass das Kollegiatstift zwar die Insignien tragen dürfe, aber juristisch nach wie vor direkt dem [[Erzbischof|Salzburger Erzbischof]] unterstellt sei.
 
 
Am [[16. Dezember]] [[1905]] wurde Schönhärl von Rom informiert, dass das Kollegiatstift zwar die Insignien tragen dürfe, aber juristisch nach wie vor direkt dem [[Erzbischof|Salzburger Erzbischof]] unterstellt sei.
 
  
 
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Aktuelle Version vom 23. Dezember 2021, 10:30 Uhr

Georg Schönhärl (* 25. September 1832 in Poppenricht, Bayern; † 16. September 1906 in Seekirchen) war Stiftspropst des Kollegiatstifts Seekirchen.

Leben

Georg Schönhärl empfing am 15. November 1855 seine Priesterweihe. Er wurde am 6. Dezember 1897 zum Stiftspropst von Seekirchen ernannt. Am 14. Februar 1899 wurde ihm der Titel Geistlicher Rat zuerkannt.

Unter Schönhärl strebten die Kanoniker eine Klärung ihrer Rechte der Erzdiözese Salzburg gegenüber an. Auslöser war die Verpflichtung, sich am Bau der St.-Andrä-Kirche in der Stadt Salzburg mit jährlichen Geldbeträgen zu beteiligen. Am 16. Dezember 1905 wurde Georg Schönhärl von Rom informiert, dass das Kollegiatstift zwar die Insignien tragen dürfe, aber juristisch nach wie vor direkt dem Salzburger Erzbischof unterstellt sei.

Quellen

Zeitfolge
Zeitfolge
Vorgänger

N. N.

Pfarrer von Seekirchen
18971906
Nachfolger

Karl Mauracher

Zeitfolge
Zeitfolge

[[Kategorie:Geboren 1832]