Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen: Unterschied zwischen den Versionen

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Die [[Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen]] ist gleichzeitig Stiftskirche des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]].
[[Datei:Friedhof mit Stiftskirche Seekirchen.JPG|thumb|Friedhof mit Stiftskirche Seekirchen]]
[[Datei:2011-04-30 226 Firmung Seekirchen.jpg|thumb|Firmung in der Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen]]
[[Datei:Stadtpfarrkirche Seekirchen, Innenansicht.jpg|thumb|Stadtpfarrkirche Seekirchen, Innenansicht]]
[[Datei:Altarbild Stiftskirche Seekirchen.jpg|thumb|Altarbild Stiftskirche Seekirchen]]
[[Datei:Taufe Theodos.JPG|thumb|Taufe von Herzog Theodo durch Bischof Rupert, berühmtes Bild am li. Seitenaltar]]
[[Datei:Stadtpfarrkirche Seekirchen, Portal.JPG|thumb|Stadtpfarrkirche Seekirchen, Portal mit Wappen]]
Die [[Stadtpfarrkirche zum hl. Petrus Seekirchen]] ist die Kirche der [[Pfarre Seekirchen am Wallersee|Stadtpfarre Seekirchen am Wallersee]] im [[Flachgau]] und gleichzeitig Stiftskirche des [[Kollegiatstift Seekirchen|Kollegiatstifts Seekirchen]].


==Baugeschichte==
Die Stiftskirche, die in ihren Anfängen in die Zeit um 700 zurückreicht, wurde nach mehrmaligen Neu- und Umbauten ab [[1669]] als dreischiffiger barocker Bau neu errichtet. Sie beherbergt als besonderen Schatz einen monumentalen romanischen Kruzifixus aus Lindenholz aus dem [[12. Jahrhundert]].
Die Stiftskirche, die in ihren Anfängen in die Zeit um 700 zurückreicht, wurde nach mehrmaligen Neu- und Umbauten ab [[1669]] als dreischiffiger barocker Bau neu errichtet. Sie beherbergt als besonderen Schatz einen monumentalen romanischen Kruzifixus aus Lindenholz aus dem [[12. Jahrhundert]].


==Baugeschichte==
=====Der erste Bau=====
=====Der erste Bau=====
Kein geringerer als [[Rupert von Worms]] selbst ließ am Ufer des [[Wallersee]]s, das zu dieser Zeit noch bis in den heutigen Stadtkern reichte, die erste Kirche erbauen, die er dem hl. Petrus weihte. Als Ankunftsdatum Ruperts in [[Seekirchen]] wird das Jahr [[696]] angenommen. In jedem Fall kam er zuerst in den Raum Seekirchen, bevor er nach [[Salzburg]] weiterzog und [[Erzstift St. Peter|St. Peter]] gründete.  
Der vom [[Bayerische Herzöge in Salzburg|baierischen Herzog]] [[Theodo II.]] ins Land geholte [[Rupert von Salzburg]] ließ am Ufer des [[Wallersee]]s, das zu dieser Zeit noch bis in den heutigen Stadtkern reichte, die erste Kirche erbauen, die er dem hl. Petrus weihte. Als Ankunftsdatum Ruperts in [[Seekirchen]] wird das Jahr [[696]] angenommen. In jedem Fall kam er zuerst in den Raum Seekirchen, bevor er nach Salzburg weiterzog und [[Benediktinererzabtei St. Peter|St. Peter]] gründete.  


Die Überreste eines Baus, der heute als die Kirche des hl. Ruperts angesehen wird, wurden bei Renovierungsarbeiten in der Stiftskirche im Sommer [[1977]] gefunden. Auf einer Länge von 14 Metern und einer Breite von 4 Metern wurden unter dem Fußboden und Gestühl der aktuellen Kirche Überreste eines großen saalartigen Gebäudes entdeckt. Da keine Kleinfunde vorliegen kann man nur von Indizien ausgehen, dass es sich hier bereits um eine Kirche gehandelt haben mag. Der stichhaltigste Beweis könnte die Tatsache sein, dass die Ausrichtung des Baus in den Folgekirchen nicht mehr geändert wurde und seit dem Erstbau gleich blieb.
Die Überreste eines Baus, der heute als die Kirche des hl. Ruperts angesehen wird, wurden bei Renovierungsarbeiten in der Stiftskirche im Sommer [[1977]] gefunden. Auf einer Länge von 14 Metern und einer Breite von vier Metern wurden unter dem Fußboden und Gestühl der aktuellen Kirche Überreste eines großen saalartigen Gebäudes entdeckt. Da keine Kleinfunde vorliegen kann man nur von Indizien ausgehen, dass es sich hier bereits um eine Kirche gehandelt haben mag. Der stichhaltigste Beweis könnte die Tatsache sein, dass die Ausrichtung des Baus in den Folgekirchen nicht mehr geändert wurde und seit dem Erstbau gleich blieb.


Nach 200 Jahren soll die erste Kirche einem Brand zum Opfer gefallen sein, eine Russschicht über dem Estrich des Baus lässt diese Vermutung zu.
Nach 200 Jahren soll die erste Kirche einem Brand zum Opfer gefallen sein, eine Rußssschicht über dem Estrich des Baus lässt diese Vermutung zu.


=====Vorromanische Holzkirche=====
=====Vorromanische Holzkirche=====
Nach der Zerstörung der ersten Kirche wurde an der selben Stelle eine neue Holzkonstruktion errichtet. Der einschiffige Saalbau war deutlich breiter als sein Vorgänger (7 Meter), aber mit 13,4 Meter etwas kürzer. Die Tragekonstruktion der Wände wurde aus 20cm starken Rundhölzern gebildet, die im Abstand von eineinhalb bis zwei Meter standen. Hinter dem Altar schloss noch ein Rechteckchor von 4x5 Meter an.  
Nach der Zerstörung der ersten Kirche wurde an der selben Stelle eine neue Holzkonstruktion errichtet. Der einschiffige Saalbau war deutlich breiter als sein Vorgänger (7 Meter), aber mit 13,4 Meter etwas kürzer. Die Tragekonstruktion der Wände wurde aus 20 cm starken Rundhölzern gebildet, die im Abstand von eineinhalb bis zwei Meter standen. Hinter dem Altar schloss noch ein Rechteckchor von 4x5 Meter an.  


Warum an Stelle eines Mauerbaus eine Holzkirche errichtet wurde ist unklar. Üblich war diese Vorgehensweise nicht, meist wurden anfängliche Holzbauten durch Steinkirchen ersetzt. In Seekirchen mag dies mit den zahlreichen Kriegshandlungen der damaligen Zeit, vor allem den häufigen Ungarneinfällen, zusammenhängen.
Warum an Stelle eines Mauerbaus eine Holzkirche errichtet wurde ist unklar. Üblich war diese Vorgehensweise nicht, meist wurden anfängliche Holzbauten durch Steinkirchen ersetzt. In Seekirchen mag dies mit den zahlreichen Kriegshandlungen der damaligen Zeit, vor allem den häufigen Ungarneinfällen, zusammenhängen.
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=====Romanische Kirche=====
=====Romanische Kirche=====
Im [[12. Jahrhundert]] wurde der Holzbau durch einen wesentlich größeren, aus Bruchsteinen gemauerten Bau ersetzt. Wieder handelte es sich um eine einschiffige Saalkirche mit anschließendem Rechteckchor, nur diesmal war das Ausmaß des Hauptraumes bereits 18x9 Meter. Von dieser Kirche sind unter dem Fußboden der heutigen Kirche die Fundamente der Langhausmauern erhalten. Die romanische Kirche besaß bereits eine Sakristei, an der Westseite auch einen Glockenturm.
Im [[12. Jahrhundert]] wurde der Holzbau durch einen wesentlich größeren, aus Bruchsteinen gemauerten Bau ersetzt. Wieder handelte es sich um eine einschiffige Saalkirche mit anschließendem Rechteckchor, nur diesmal war das Ausmaß des Hauptraumes bereits 18x9 Meter. Von dieser Kirche sind unter dem Fußboden der heutigen Kirche die Fundamente der Langhausmauern erhalten. Die [[Romanik|romanische]] Kirche besaß bereits eine Sakristei, an der Westseite auch einen Glockenturm.


Die geringe Mauerstärke lässt den Schluss zu, dass es sich um eine Kirche mit hölzernem Flachdach gehandelt hat. Für die Kirche wurde das Gelände nach dem Abriss der Holzkirche eingeebnet und eine Lehmschicht von 20cm Stärke als Isolierung aufgebracht. Im [[14. Jahrhundert]] wurde die Kirche mit einem Ziegelboden versehen und eine Empore aus Holz eingebaut.
Die geringe Mauerstärke lässt den Schluss zu, dass es sich um eine Kirche mit hölzernem Flachdach gehandelt hat. Für die Kirche wurde das Gelände nach dem Abriss der Holzkirche eingeebnet und eine Lehmschicht von 20 cm Stärke als Isolierung aufgebracht. Im [[14. Jahrhundert]] wurde die Kirche mit einem Ziegelboden versehen und eine Empore aus Holz eingebaut.


Die romanische Kirche fiel dem Neubau im Zeitalter der gotischen Erneuerung ([[15. Jahrhundert]]) zum Opfer. Sie wurde komplett abgerissen. Als einziges Zeugnis der Kirche überlebt bis heute das Kruzifix, das vermutlich am Triumphbogen angebracht war.
Die romanische Kirche fiel dem Neubau im Zeitalter der gotischen Erneuerung ([[15. Jahrhundert]]) zum Opfer. Sie wurde komplett abgerissen. Als einziges Zeugnis der Kirche überlebt bis heute das Kruzifix, das vermutlich am Triumphbogen angebracht war.


=====Gotische Kirche=====
=====Gotische Kirche=====
Der Neubau als gotische Pfarrkirche im 15. Jahrhundert bildet den Grundstock der heutigen Stiftskirche. Nach dem Abriss der romanischen Kirche dauerte es rund ein halbes Jahrhundert, bis die neue Kirche bezugsfertig war. Zuerst wurde am [[22. Mai]] [[1443]] die neuerbaute Krypta unter dem Altarraum dem hl. Ulrich geweiht. Der gotische Chor folgte ein Jahr später, am [[21. Mai]] [[1444]]. Bis zur Beendigung der Arbeiten am Langhaus vergingen dann allerdings weitere 30 Jahre, der Turm wurde wohl erst um [[1480]] fertiggestellt.  
Der Neubau als gotische Pfarrkirche im 15. Jahrhundert bildet den Grundstock der heutigen Stiftskirche. Nach dem Abriss der romanischen Kirche dauerte es rund ein halbes Jahrhundert, bis die neue Kirche bezugsfertig war. Zuerst wurde am [[22. Mai]] [[1443]] die neu erbaute Krypta unter dem Altarraum dem hl. Ulrich geweiht. Der [[Gotik|gotische]] Chor folgte ein Jahr später, am [[21. Mai]] [[1444]]. Bis zur Beendigung der Arbeiten am Langhaus vergingen dann allerdings weitere 30 Jahre, der Turm wurde wohl erst um [[1480]] fertiggestellt.  


Das gotische Langhaus maß mit 19,4x11 Meter ein wenig mehr als sein romanischer Vorgänger. Chor und Langhaus waren in der gotischen Kirche durch einen stark einspringenden Triumphbogen getrennt, der [[1852]] abgebrochen bzw. in seine heutige Form gebracht wurde.
Das gotische Langhaus maß mit 19,4x11 Meter ein wenig mehr als sein romanischer Vorgänger. Chor und Langhaus waren in der gotischen Kirche durch einen stark einspringenden Triumphbogen getrennt, der [[1852]] abgebrochen bzw. in seine heutige Form gebracht wurde.
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=====Barocke Veränderungen=====
=====Barocke Veränderungen=====
Der Dachstuhl der Pfarrkirche wurde am [[7. Juni]] [[1669]] durch einen Brand vollkommen vernichtet. Zwar wurde die Dachkontruktion gleich wieder erneuert, dem Mauerwerk gönnte man allerdings nur die notwendigsten Reparaturarbeiten. Als eine knappe Dekade später am [[28. März]] [[1679]] das [[Kollegiatstift Seekirchen]] eingerichtet wurde, ließ [[Erzbischof]] [[Maximilian Gandolph Graf von Kuenburg]] auch den Kirchenbau großzügig erweitern. Für die Umgestaltung zeichnet der in Salzburg ansässige italienische Architekt [[Giovanni Antonio Dario]] verantwortlich. An das gotische Langhaus wurden auf beiden Seiten schmale Seitenschiffe angebaut und die Mauern des Langhauses mit breiten Bogenöffnungen versehen. Die neue Dachkonstruktion überspannte alle drei Schiffe.
Der Dachstuhl der Pfarrkirche wurde am [[7. Juni]] [[1669]] durch einen Brand vollkommen vernichtet. Zwar wurde die Dachkonstruktion gleich wieder erneuert, dem Mauerwerk gönnte man allerdings nur die notwendigsten Reparaturarbeiten. [[1672]] schuf der Salzburger Bildhauer [[Jakob Gerold]] Figuren für einen neuen Hochaltar. Als eine knappe Dekade später am [[28. März]] [[1679]] das [[Kollegiatstift Seekirchen]] eingerichtet wurde, ließ [[Fürsterzbischof]] [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] auch den Kirchenbau großzügig erweitern. Für die Umgestaltung zeichnet der in Salzburg ansässige italienische Architekt [[Giovanni Antonio Daria]] verantwortlich. An das gotische Langhaus wurden auf beiden Seiten schmale Seitenschiffe angebaut und die Mauern des Langhauses mit breiten Bogenöffnungen versehen. Die neue Dachkonstruktion überspannte alle drei Schiffe.
 
Am [[1. Mai]] [[1771]] weiht Fürsterzbischof [[Sigismund III. Christoph Graf Schrattenbach|Schrattenbach]]  vier neue Seitenaltäre ein.


[[1893]] bis [[1894]] wird die Kirche unter der Regie von [[Josef Wessicken]] renoviert. Sein Baumeister ist [[Jakob Ceconi]], der den gotischen Turm mit seitlichen Anbauten versieht und so besser an die Seitenschiffe anpasst.
[[1893]] bis [[1894]] wird die Kirche unter der Regie von [[Josef Wessicken]] renoviert. Sein Baumeister ist [[Jakob Ceconi]], der den gotischen Turm mit seitlichen Anbauten versieht und so besser an die Seitenschiffe anpasst.


==Kunstdenkmäler der Kirche==
==Kunstdenkmäler der Kirche==
Der urpsrüngliche Schmuck romanischer und gotischer Kirchen in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] fiel meist der späteren Umgestaltung zum Opfer. Einige Ausnahmen können auch für die Stiftskirche Seekirchen angeführt werden. Neben dem bereits erwähnten Holzkruzifix aus dem 12. Jahrhundert ist dies ein in Fragmenten erhaltener Flügelaltar aus der Zeit nach [[1460]], der heute im [[Salzburg Museum]] aufbewahrt wird. Gezeigt wird unter anderem die Enthauptung Johannes des Täufers. Drei Figuren des hl. Rupert, hl. Chuniald und hl. Gislar aus der Zeit um [[1440]] sind im [[Heimatmuseum Seekirchen]] ausgestellt.
Der ursprüngliche Schmuck romanischer und gotischer Kirchen in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] fiel meist der späteren Umgestaltung zum Opfer. Einige Ausnahmen können auch für die Stiftskirche Seekirchen angeführt werden. Neben dem bereits erwähnten Holzkruzifix aus dem 12. Jahrhundert ist dies ein in Fragmenten erhaltener Flügelaltar aus der Zeit nach [[1460]], der heute im [[Salzburg Museum]] aufbewahrt wird. Gezeigt wird unter anderem die Enthauptung Johannes des Täufers. Drei Figuren des hl. Rupert, hl. Chuniald und hl. Gislar aus der Zeit um [[1440]] sind im [[Heimatmuseum Seekirchen]] ausgestellt.


[[1738]] wurde ein neuer Hochaltar in Auftrag gegeben, der von den beiden Salzburgern [[Johann Georg Hitzl]] und [[Simon Thaddäus Baldauff]] realisiert wurde, heute aber nicht mehr erhalten ist. Hitzl war weiters für die Schnitzarbeiten an der Kanzel, sowie für einige Plastiken - unter ihnen Figuren des hl. Petrus und der hl. Magdalena, die heute den Hochaltar zieren.
[[1738]] wurde ein neuer Hochaltar in Auftrag gegeben, der von den beiden Salzburgern [[Johann Georg Hitzl]] und [[Simon Thaddäus Baldauff]] realisiert wurde, heute aber nicht mehr erhalten ist. Hitzl war weiters für die Schnitzarbeiten an der Kanzel, sowie für einige Plastiken - unter ihnen Figuren des hl. Petrus und der hl. Magdalena, die heute den Hochaltar zieren.
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Die aktuelle Innenausstattung der Stiftskirche stammt weitgehend der Zeit nach der barocken Neugestaltung. Das noch heute vorhandene Hochaltarbild  von [[Clemens Beutler]], das die Schlüsselübergabe an Petrus zeigt, stammt aus dem Jahr [[1672]]. Der Hochaltar wurde hingegen bei den Renovierungsarbeiten 1893 durch einen neuromanischen ersetzt. [[Simeon Frieß]] wird die Madonna vom Siege (um [[1700]]) zugeschrieben.
Die aktuelle Innenausstattung der Stiftskirche stammt weitgehend der Zeit nach der barocken Neugestaltung. Das noch heute vorhandene Hochaltarbild  von [[Clemens Beutler]], das die Schlüsselübergabe an Petrus zeigt, stammt aus dem Jahr [[1672]]. Der Hochaltar wurde hingegen bei den Renovierungsarbeiten 1893 durch einen neuromanischen ersetzt. [[Simeon Frieß]] wird die Madonna vom Siege (um [[1700]]) zugeschrieben.


==Quellen==
==Bilder ==
{{Bildkat}}
==Quelle==
{{Quelle Stadtchronik Seekirchen}}  
{{Quelle Stadtchronik Seekirchen}}  


[[Kategorie:Kirche]]
{{SORTIERUNG: Petrus Seekirchen, Stadtpfarrkirche Zum hl.}}
[[Kategorie:Flachgau]]
[[Kategorie:Flachgau]]
[[Kategorie:Seekirchen]]
[[Kategorie:Seekirchen am Wallersee]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Erzdiözese]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)‎]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Architektur]]
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]