Ägidius Trickl senior: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Ägidius Trickl''' (* [[1949]]; † [[11. Mai]] [[2008]] in [[Koppl]]) war seit 1994 [[ÖVP]]-Bürgermeister der [[Flachgau]]er Gemeinde Koppl.
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'''Ägidius Trickl''' senior (* [[28. September]] [[1946]]; [[11. Mai]] [[2008]] in [[Koppl]]) war von [[1994]] bis [[2008]] [[Bürgermeister der Gemeinde Koppl|Bürgermeister]] ([[ÖVP]]) der [[Flachgau]]er Gemeinde Koppl.
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Ägidius Trickl war von Beruf Zollwachebeamter. Höchstes Pflichtbewusstsein in der Erfüllung seinen Aufgaben als Bürgermeister und große Verantwortung für seine Heimatgemeinde werden ihm nachgesagt. Mit seiner Menschlichkeit und seinem Verhandlungsgeschick, seiner Überzeugungskraft und seiner Beharrlichkeit erreichte er fast alles, was er sich zum Ziel setzte.
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Seine große Leidenschaft galt den Kindern und Familien, so setzte er in Koppl gegen die Bedenken des Landes eine Tagesbetreuung durch, baute Kinderspielplätze, schuf Baulandsicherungsmodelle für junge Familien und ließ den [[Kindergarten Koppl]] erweitern. Die Erweiterung der Wasserversorgung, die Ortskanalisation und die Gehsteigbeleuchtung entlang der [[Wolfgangseestraße (Koppl)|Koppler Landesstraße]] gehören ebenso zu seinen Werken wie die Schaffung des Friedhofs [[Guggenthal]].
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Höhepunkte seines Wirkens waren zweifellos der Neubau und die Erweiterung der Sportanlage und des modernen Gemeindezentrums mit Feuerwehrhaus, Musikproberaum und Tagesbetreuung. Sein innovatives Denken fand in der auf dem Schuldach angebrachten [[Photovoltaik]]anlage zum Ausdruck. Im Interesse seiner Gemeinde pflegte er auch die Zusammenarbeit mit seinen Nachbarn, beteiligte sich am Seniorenheim St. Martin in [[Hof bei Salzburg]], war stellvertretender Obmann des [[Wasserverband Plainfeld|Wasserverbandes Plainfeld]] und maßgeblich für Zukunftsprojekte verantwortlich.
  
 
Er verstarb während einer Wanderung auf den heimischen [[Nockstein]] an einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Versagen.
 
Er verstarb während einer Wanderung auf den heimischen [[Nockstein]] an einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Versagen.
  
==Quelle==
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==Quellen==
*Salzburger Nachrichten
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* [[Salzburger Nachrichten]]
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* [[Die Salzburger Gemeinde]], [https://kommunalnet.ipsquare.at/fileadmin/Partner/Salzburger_Gemeindeverband/Salzburger_Gemeinde/2008/Salzburger_Gemeinde_2-2008.pdf  Folge 2, Juli 2008, S. 6: ''Totengedenken]
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{{Zeitfolge
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|AMT= [[Bürgermeister der Gemeinde Koppl|Bürgermeister von Koppl]]
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|ZEIT=[[1994]]–[[2008]]
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|VORGÄNGER= [[Johann Schmitzberger (Priester)|Johann Schmitzberger]]
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[[Kategorie:Person|Trickl, Ägidius]]
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{{SORTIERUNG:Trickl senior, Ägidius}}
[[Kategorie:Bürgermeister (Flachgau)|Trickl, Ägidius]]
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[[Kategorie:Flachgau]]
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[[Kategorie:Koppl]]
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[[Kategorie:Geboren 1946]]
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[[Kategorie:Gestorben 2008]]

Aktuelle Version vom 29. März 2021, 19:04 Uhr

Erinnerungstafel für Bgm. Gidi Trickl am Nockstein

Ägidius Trickl senior (* 28. September 1946; † 11. Mai 2008 in Koppl) war von 1994 bis 2008 Bürgermeister (ÖVP) der Flachgauer Gemeinde Koppl.

Leben

Ägidius Trickl war von Beruf Zollwachebeamter. Höchstes Pflichtbewusstsein in der Erfüllung seinen Aufgaben als Bürgermeister und große Verantwortung für seine Heimatgemeinde werden ihm nachgesagt. Mit seiner Menschlichkeit und seinem Verhandlungsgeschick, seiner Überzeugungskraft und seiner Beharrlichkeit erreichte er fast alles, was er sich zum Ziel setzte.

Seine große Leidenschaft galt den Kindern und Familien, so setzte er in Koppl gegen die Bedenken des Landes eine Tagesbetreuung durch, baute Kinderspielplätze, schuf Baulandsicherungsmodelle für junge Familien und ließ den Kindergarten Koppl erweitern. Die Erweiterung der Wasserversorgung, die Ortskanalisation und die Gehsteigbeleuchtung entlang der Koppler Landesstraße gehören ebenso zu seinen Werken wie die Schaffung des Friedhofs Guggenthal.

Höhepunkte seines Wirkens waren zweifellos der Neubau und die Erweiterung der Sportanlage und des modernen Gemeindezentrums mit Feuerwehrhaus, Musikproberaum und Tagesbetreuung. Sein innovatives Denken fand in der auf dem Schuldach angebrachten Photovoltaikanlage zum Ausdruck. Im Interesse seiner Gemeinde pflegte er auch die Zusammenarbeit mit seinen Nachbarn, beteiligte sich am Seniorenheim St. Martin in Hof bei Salzburg, war stellvertretender Obmann des Wasserverbandes Plainfeld und maßgeblich für Zukunftsprojekte verantwortlich.

Er verstarb während einer Wanderung auf den heimischen Nockstein an einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Versagen.

Quellen

Zeitfolge