Seifengold: Unterschied zwischen den Versionen

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==Allgemeines==
==Allgemeines==
Schotter und Sande heute existierender und einstiger Bäche und Flüsse enthalten verschiedene [[Mineralien]] oder Mineralienaggregate. Sie können ausgelesen oder ausgewaschen werden. Ähnliche Verhältnisse herrschen an Stränden, an denen die Brandung für entsprechende Aufbereitung von Gesteinen und für Schotter- und Sandansammlungen sorgt. Eine Anhäufung von schweren oder widerstandsfähigeren Mineralien in Gewässern wird in der Bergmannssprache Seife genannt.
Schotter und Sande heute existierender und einstiger Bäche und Flüsse enthalten verschiedene [[Mineralien]] oder Mineralienaggregate. Sie können ausgelesen oder ausgewaschen werden. Ähnliche Verhältnisse herrschen an Stränden, an denen die Brandung für entsprechende Aufbereitung von [[Gestein]]en und für Schotter- und Sandansammlungen sorgt. Eine Anhäufung von schweren oder widerstandsfähigeren Mineralien in Gewässern wird in der Bergmannssprache Seife genannt.
   
   
==Entstehung und Arten von Seifen==
==Entstehung und Arten von Seifen==
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==Quellen==
==Quellen==
* [[Josef Lahnsteiner]], „Unterpinzgau“, S. 222 und 223, Selbstverlag Hollersbach 1960
* [[Josef Lahnsteiner]], "Unterpinzgau", S. 222 und 223, Selbstverlag Hollersbach 1960
* Peter und Inge Kohlbacher, Saalfelden
* Peter und Inge Kohlbacher, Saalfelden
* Walter Schumann, „Steine und Mineralien sammeln“ Finden, Präparieren, Bestimmen, BLV Verlagsgesellschaft mbH München, Wien, Zürich 1984
* Walter Schumann, "Steine und Mineralien sammeln" Finden, Präparieren, Bestimmen, BLV Verlagsgesellschaft mbH München, Wien, Zürich 1984
* [[Albert Strasser]] (Autor und Hrsg.),„Die Minerale Salzburgs“, Salzburg 1989
* [[Albert Strasser]] (Autor und Hrsg.),"Die Minerale Salzburgs", Salzburg 1989


[[Kategorie:Bergbau]]
[[Kategorie:Bergbau]]