Johann Baptist Andres: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Johann Baptist Andres''' (* [[11. August]] [[1768]] in Königshofen im Grabfeld; † [[24. September]] [[1823]] in Landshut) war Professor an der [[Benediktineruniversität Salzburg]]. | [[Hofrat]] Dr. phil. '''Johann Baptist Andres''' (* [[11. August]] [[1768]] in Königshofen im Grabfeld, Hochstift Würzburg; † [[24. September]] [[1823]] in Landshut, [[Bayern|Niederbayern]]) war Professor an der [[Benediktineruniversität Salzburg]]. | ||
==Leben== | |||
Andres besuchte nach dem Gymnasium in Münnerstadt die Universität Würzburg, wo er | == Leben == | ||
Andres besuchte nach dem Gymnasium in Münnerstadt die Universität Würzburg, wo er Philosophie studierte und im Jahre [[1786]] zum Doktor der Philosophie promovierte. Nach dem Studium trat er in das Würzburger Katholische Priesterseminar ein. Am [[22. September]] [[1792]] wurde er zum Priester geweiht. In den Jahren 1795 bis 1799 studierte er Geschichte und Jurisprudenz, zuletzt an der Universität Göttingen. | |||
1802 wurde er Privatdozent, 1803 Professor an der Universität Würzburg. [[1804]] wurde er an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, hier erwarb er am [[14. April]] [[1804]] den Doktortitel beider Rechte. Bis zur Auflösung der Universität 1810 hatte den Lehrstuhl für Natur- und Staatsrecht sowie der Staatengeschichte inne. Zwei Mal war er Dekan der juristischen Fakultät. [[1805]] wurde er zum Hofrat ernannt. Nach der Auflösung der Universität blieb er in Salzburg und unterrichtete am Lyzeum Kirchenrecht und -geschichte. Am [[22. März]] [[1812]] wurde er zusätzlich königlich bayrischer Hofrat. | 1802 wurde er Privatdozent, 1803 Professor an der Universität Würzburg. [[1804]] wurde er an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, hier erwarb er am [[14. April]] [[1804]] den Doktortitel beider Rechte. Bis zur Auflösung der Universität 1810 hatte den Lehrstuhl für Natur- und Staatsrecht sowie der Staatengeschichte inne. Zwei Mal war er Dekan der juristischen Fakultät. [[1805]] wurde er zum Hofrat ernannt. Nach der Auflösung der Universität blieb er in Salzburg und unterrichtete am Lyzeum Kirchenrecht und -geschichte. Am [[22. März]] [[1812]] wurde er zusätzlich königlich bayrischer Hofrat. | ||
Am [[11. Mai]] [[1813]] wurde Andres schließlich Professor des Kirchenrechts an der Universität Landshut. | Am [[11. Mai]] [[1813]] wurde Andres schließlich Professor des Kirchenrechts an der Universität Landshut. | ||
==Quellen== | == Quellen == | ||
* [[Judas Thaddäus Zauner|Zauner, Judas Thaddäus]] (Hrsg.), Verzeichniß aller akademischen Professoren zu Salzburg vom Jahre 1728 bis zur Aufhebung der Universität 1810. Salzburg 1813. | * [[Judas Thaddäus Zauner|Zauner, Judas Thaddäus]] (Hrsg.), Verzeichniß aller akademischen Professoren zu Salzburg vom Jahre 1728 bis zur Aufhebung der Universität 1810. Salzburg 1813. | ||
*{{Wikipedia-de|Johann Baptist Andres}} | *{{Wikipedia-de|Johann Baptist Andres}} | ||
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[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]] | [[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]] | ||
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[[Kategorie:Universitätsprofessor]] | [[Kategorie:Universitätsprofessor]] | ||
[[Kategorie:Bayern]] | |||
[[Kategorie:Geboren 1768]] | |||
[[Kategorie:Gestorben 1823]] | |||