Stephan Frankmann von Ochsenfeld: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | * [[Michael Walz]], [[Die Grabdenkmäler von St. Peter und Stift Nonnberg zu Salzburg]], vierte Lieferung, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde ( MGSLK)]] [ | + | * [[Michael Walz]], [[Die Grabdenkmäler von St. Peter und Stift Nonnberg zu Salzburg]], vierte Lieferung, in: [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK)]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=18710023&zoom=2&seite=00000238 14, 1874, S. 238 f (Nr. 200).] |
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Aktuelle Version vom 2. März 2023, 20:53 Uhr
Stephan Frankmann (Steffan Franckmann) von Ochsenfeld[1] († 3. Mai 1581) war fürstlich salzburgischer Rat, Stadtrichter und Mautner.
Leben
Stephan Frankmann von Ochsenfeld war verheiratet in erster Ehe mit Katharina geborene von Thumperg († 26. Jänner 1567), in zweiter Ehe mit Benigna geborene Rettingerin († 29. Juni 1571).
Wohl von 1570 bis zu seinem Tod war er Besitzer von Schloss Wiespach.
Sein Stiefsohn Marx von Gils, erzbischöflicher Kuchelmeister und Pfleger vonGlanegg, erbte 1601 den Besitz.
Grab
Frankmann und seine beiden Ehefrauen wurden auf dem Salzburger Friedhof von St. Peter in der Margarethenkapelle bestattet. Im Zuge der Erneuerung des Fußbodens der Kapelle wurde die Grabdeckplatte entfernt und in die Stützmauer des niederen Friedhofs versetzt, wo sie sich noch heute befindet. Ihr mittleres Feld zeigt die Familie porträthaft in knieender Anbetung.
Quellen
- Michael Walz, Die Grabdenkmäler von St. Peter und Stift Nonnberg zu Salzburg, vierte Lieferung, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde (MGSLK) 14, 1874, S. 238 f (Nr. 200).
- Artikel "Schloss Wiespach"
Anmerkung
- ↑ "Von Ochsenfeld" laut Artikel "Schloss Wiespach".