Kloster St. Josef: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:St._Josef_PraelatCzerveny.jpg|thumb|Prälat Cserveny von Zabor]]
 
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[[Bild:St._Josef_Hochwasser_%282%29_1899.jpg|thumb|Hochwasser 1899]]
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[[Datei:Blick vom Nonnberg über Nonntal im Hintergrund der Gaisberg Aufnahme um 1938 Nutzungsbedingungen siehe Bilddatei.jpg|thumb|Bildmitte links das Kloster, die Baumreihen umgeben das Grundstück des Klosters. Eine Aufnahme um 1938.]]
 
[[Bild:St._Josef_Hochwasser%281%29_1899.jpg|thumb|Hochwasser 1899]]
 
[[Bild:St._Josef_Hochwasser%281%29_1899.jpg|thumb|Hochwasser 1899]]
[[Datei:St. Josef Bericht 1883.jpg|thumb|Titel Jahresbericht 1883/ St. Josef ]]Das '''Kloster St. Josef''' befindet sich in [[Salzburg]]-[[Nonntal]].  Benannt wurde das Gebäude nach dem nächstgelegenen Gutshof dem alten [[St. Joseph (Gutshof)|Gutshof St. Josef]] in der [[Josefiau]] im Stadtteil [[Salzburg Süd]].  
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[[Datei:St. Josef Bericht 1883.jpg|thumb|Titel Jahresbericht 1883/ St. Josef]]Das '''Kloster St. Josef''' befand sich in der [[Stadt Salzburg]]-[[Nonntal]].  Benannt wurde das Gebäude nach dem nächstgelegenen Gutshof dem alten [[St. Joseph (Gutshof)|Gutshof St. Josef]] in der [[Josefiau]] im Stadtteil [[Salzburg Süd]].  
  
 
== Die Kongregation  ==
 
== Die Kongregation  ==
Die [[Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten]] ist eine internationale apostolische Gemeinschaft. Ihre Sendung gilt jenen Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen oder in Notsituationen leben, besonders Frauen und Mädchen. Durch personale Zuwendung und professionelle Hilfe wollen wir diesen Menschen ihre Würde neu bewusst machen und ihre Selbsthilfekräfte stärken.
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Die [[Kongregation Unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten]] ist eine internationale apostolische Gemeinschaft. Ihre Sendung gilt jenen Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen oder in Notsituationen leben, besonders Frauen und Mädchen. Durch personale Zuwendung und professionelle Hilfe will sie diesen Menschen ihre Würde neu bewusst machen und ihre Selbsthilfekräfte stärken.
  
 
==  Geschichte des Hauses  ==
 
==  Geschichte des Hauses  ==
 
===19. Jahrhundert===
 
===19. Jahrhundert===
 
* [[1878]]: [[Theresia von Piller]] wandte sich mit dem Anliegen ein Zufluchtshaus in Salzburg zu gründen an [[Fürsterzbischof]]  [[Franz de Paula Albert Eder]]
 
* [[1878]]: [[Theresia von Piller]] wandte sich mit dem Anliegen ein Zufluchtshaus in Salzburg zu gründen an [[Fürsterzbischof]]  [[Franz de Paula Albert Eder]]
* [[6. Jänner]] [[1880]]: Eröffnung des ersten kleinen Zufluchthauses am [[Nonnberg]] durch Fräulein von Piller mit zwei gleichgesinnten Schwestern. Sechs Morgen Land und ein an der [[Hellbrunnerstraße]] 14 gestandener [[Pauernfeindhof]] werden angekauft.
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* [[6. Jänner]] [[1880]]: Eröffnung des ersten kleinen Zufluchthauses auf dem [[Nonnberg]] durch Fräulein von Piller mit zwei gleichgesinnten Schwestern. Sechs Morgen Land und der an der [[Hellbrunnerstraße]] 14 stehende ehemalige [[Pauernfeindhof]] wurden angekauft.
 
* [[1882]]: Das Gut wurde im September übernommen und bezogen. Nach dem Umzug trugen die Schwestern das Kleid "Unserer Frau von der Liebe" und wurden provisorisch an das Kloster Caen in [[Frankreich]] angeschlossen.   
 
* [[1882]]: Das Gut wurde im September übernommen und bezogen. Nach dem Umzug trugen die Schwestern das Kleid "Unserer Frau von der Liebe" und wurden provisorisch an das Kloster Caen in [[Frankreich]] angeschlossen.   
* [[27. März]] [[1884]]: Grundsteinlegung zur Kirche durch Fürsterzbischof Eder. Prälat Cserveny von Zabor ermöglichte durch großzügige Spenden die Fertigstellung der Kirche. Mit den Jahren wuchs die Zahl der Kinder und Jugendlichen. Bis 1885 besuchten die schulpflichtigen Kinder die Nonnberger Schule. Von 1885  bis 1909 wird im Haus Privatunterricht erteilt.   
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* [[27. März]] [[1884]]: Grundsteinlegung zur [[Herz-Mariä Kirche in Salzburg-Nonntal|Kirche St. Josef]] durch Fürsterzbischof Eder. Prälat Cserveny von Zabor ermöglichte durch großzügige Spenden die Fertigstellung der Kirche. Mit den Jahren wuchs die Zahl der Kinder und Jugendlichen. Bis 1885 besuchten die schulpflichtigen Kinder die Nonnberger Schule. Von 1885  bis 1909 wird im Haus Privatunterricht erteilt.   
 
* [[17. Juni]] [[1886]]: Einweihung der Herz-Mariä Kirche durch Fürsterzbischof Albert Eder.  
 
* [[17. Juni]] [[1886]]: Einweihung der Herz-Mariä Kirche durch Fürsterzbischof Albert Eder.  
 
* [[30. Mai]] [[1891]]: Tod von Mutter Theresia von Piller im Alter von 57 Jahren.   
 
* [[30. Mai]] [[1891]]: Tod von Mutter Theresia von Piller im Alter von 57 Jahren.   
 
* [[16. September]] [[1908]]: Eröffnung der Privat-Volksschule unter der Leitung einer Schwester.
 
* [[16. September]] [[1908]]: Eröffnung der Privat-Volksschule unter der Leitung einer Schwester.
 
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===20. Jahrhundert===
 
===20. Jahrhundert===
 
* [[1918]]: Im Mai wird der Schule das Öffentlichkeitsrecht verliehen. Im Laufe der Zeit steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf 100 bis 120. Die dem Pflichtschulalter Entwachsenen werden durch Kurse und verschiedene praktische Arbeiten für alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten vorbereitet.  
 
* [[1918]]: Im Mai wird der Schule das Öffentlichkeitsrecht verliehen. Im Laufe der Zeit steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf 100 bis 120. Die dem Pflichtschulalter Entwachsenen werden durch Kurse und verschiedene praktische Arbeiten für alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten vorbereitet.  
 
* [[1934]]: Das letzte Werk der Oberin M.M. Ignatia Zillner ist die Überführung des Klosters in die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten. Am [[7. März]] [[1935]] stirbt M.M. Ignatia Zillner.  
 
* [[1934]]: Das letzte Werk der Oberin M.M. Ignatia Zillner ist die Überführung des Klosters in die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten. Am [[7. März]] [[1935]] stirbt M.M. Ignatia Zillner.  
 
* [[23. September]] [[1935]]: Errichtung einer Haushaltungsschule.  
 
* [[23. September]] [[1935]]: Errichtung einer Haushaltungsschule.  
* [[17. Oktober]] [[1938]]: Schließung des Hauses. St. Josef wird Reserve-Lazarett im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].  
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* [[17. Oktober]] [[1938]]: Schließung des Hauses. St. Josef wird Reserve-Lazarett im [[Zweiten Weltkrieg]].  
 
* [[1. Jänner]] [[1947]]: Auflösung des Heimkehrerspitals und Rückgabe des Hauses für die eigentliche Aufgabe; Wiedereröffnung der Hauswirtschaftsschule.  
 
* [[1. Jänner]] [[1947]]: Auflösung des Heimkehrerspitals und Rückgabe des Hauses für die eigentliche Aufgabe; Wiedereröffnung der Hauswirtschaftsschule.  
 
* [[1949]]: Wiedereröffnung der Volksschule; Errichtung einer Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher, Wäscheerzeuger, sowie Bügler.  
 
* [[1949]]: Wiedereröffnung der Volksschule; Errichtung einer Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher, Wäscheerzeuger, sowie Bügler.  
* [[1968]]: Beginn der vollständigen Neugestaltung der Kirche.  
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* [[1968]]: Beginn der vollständigen Neugestaltung der Kirche. (Architektin [[Ingeborg Kromp-Schmidt]])
 
* [[4. Mai]] [[1969]]: Kirchweihe durch Erzbischof DDDr. [[Andreas Rohracher]].
 
* [[4. Mai]] [[1969]]: Kirchweihe durch Erzbischof DDDr. [[Andreas Rohracher]].
 
* [[1974]]: Umwandlung der Volksschule in eine Hauptschule.
 
* [[1974]]: Umwandlung der Volksschule in eine Hauptschule.
* [[8. Februar]] [[1976]]: Einweihung des Kindergartens. Die Landwirtschaft wird endgültig mit der Schlachtung der letzten Schweine geschlossen.
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* [[8. Februar]] [[1976]]: Einweihung des [[Kindergarten St. Josef|Kindergartens]]. Die Landwirtschaft wird endgültig mit der Schlachtung der letzten Schweine geschlossen.
 
* [[1980]]: Umbau des Marienhauses, Übersiedlung aller dort wohnenden Schwestern in den Klostertrakt. Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus.  
 
* [[1980]]: Umbau des Marienhauses, Übersiedlung aller dort wohnenden Schwestern in den Klostertrakt. Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus.  
* [[1982]]: Abschluss des Umbaus der Kirche. Neugestaltung der Wohn und Schlafräume für die Schwestern aus Graz.
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* [[1982]]: Abschluss des Umbaus der Kirche. Neugestaltung der Wohn- und Schlafräume für die Schwestern aus Graz.
* [[21. November]] [[1982]]: Einweihung der neuen Krankenkapelle und Gründung der Krankenstation „St. Anna“.  
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* [[21. November]] [[1982]]: Einweihung der neuen Krankenkapelle und Gründung der Krankenstation "St. Anna".  
* [[14. September]] [[1983]]: Abschied der Kontemplativen Schwestern – Übersiedlung nach [[Baumgartenberg]].  
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* [[14. September]] [[1983]]: Abschied der Kontemplativen Schwestern – Übersiedlung nach Baumgartenberg, Bezirk Perg in [[Oberösterreich]].  
 
* [[1991]]: Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher. Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte.
 
* [[1991]]: Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher. Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte.
* [[1992]]: Auflösung des soz. päd. Mädchenheimes. Vermietung der freigewordenen Räume an die kath. Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim „St. Joe“ wird gegründet.  
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* [[1992]]: Auflösung des soz. päd. Mädchenheimes. Vermietung der freigewordenen Räume an die katholische Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim "St. Joe" wird gegründet.  
* [[1998]]: Großer Umbau der Wohnräume im Bereich des Klosters. Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen. Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster „Harbach“ in die Lebensgruppe „St. Eufrasia“.  
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* [[1998]]: Großer Umbau der Wohnräume im Bereich des Klosters. Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen. Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster "Harbach" in die Lebensgruppe "St. Eufrasia".
  
 
===21. Jahrhundert===
 
===21. Jahrhundert===
* [[2000]]/[[2001]]: Prof. Mag. [[Reinhold Freinbichler]] übernimmt von StR. Monika Graf die Leitung der Wirtschaftsfachschule.
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* [[2020]]: Das Kloster wird geschlossen. Die Schwestern übersiedeln nach Baumgartenberg.
* [[2001]]/[[2002]]: Beginn des Schulversuches „Zweijährige Wirtschaftsfachschule“.
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* [[2024]]: [[Neu- und Umbauten auf dem Gelände des ehemaligen Klosters St. Josef]]
* [[2002]]: Verkleinerung und Sanierung der Kirche. Am gesamten Klostergebäude Sanierung des Dachstuhls und Erneuerung des Daches.
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* [[2003]]: Totale Sanierung und Neugestaltung der Räumlichkeiten des Marienhauses – Adaptierung von Schulklassen für die Schule für medizinische Verwaltung. Verkleinerung der Wäscherei, auch in diesem Bereich Adaptierung von Räumen für die neue Schule.  
+
== Ausbildungszentrum St. Josef ==
* [[9. Juli]] [[2003]]: Errichtung des [[Verein der Schwestern vom Guten Hirten für Bildung und Erziehung|Vereines der Schwestern vom Guten Hirten für Bildung und Erziehung]], dazu gehören die Schulen von Salzburg und Baumgartenberg, die Kindergärten von Salzburg, Graz und Klagenfurt. Geschäftsführer ist Prof. Mag. Reinhold Freinbichler.
+
Die Geschichte des Ausbildungszentrums ab dem Jahr 2000 siehe [[Ausbildungszentrum St. Josef]]  
* [[2003]]/[[2004]]: Eröffnung der Schule für medizinische Verwaltung.
 
* [[2004]]/[[2005]]: Beginn des Schulversuches „Einjährige Wirtschaftsfachschule Modell St. Josef“. Einweihung des neuen Schulgebäudes durch Erzbischof Dr. [[Alois Kothgasser]]. Verleihung des Dekretes ENIS-Schule (''european network of innovative schools'') durch [[Landeshauptfrau]] Mag.<sup>a</sup> [[Gabi Burgstaller]] und den amtsführenden Präsidenten des [[Landesschulrat|Landesschulrats]] Mag. [[Herbert Gimpl]].
 
* [[2005]]/[[2006]]: Eröffnung des neuen Erlebnis-Kindergartenspielplatzes.
 
* [[2006]]/[[2007]]: Pamela Kiesling übernimmt von Barbara Wolfgruber die Leitung des Kindergartens.
 
* [[2007]]/[[2008]]: Beginn des Unterrichtsmodells „COOL“ (Coopertives Offenes Lernen) in der einjährigen Wirtschaftsfachschule.
 
* [[2009]]/[[2010]]: Start der fünfjährigen HLW - Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe mit dem Ausbildungsschwerpunkt "Medizinische Verwaltung".
 
* [[2010]]/[[2011]]: Umbau des Ausbildungszentrums mit dem "Klassenzimmer der Zukunft"; Sigrun Natschläger übernimmt von Pamela Kiesling die Leitung des Kindergartens.
 
* [[2012]]/[[2013]]: Mag. Alexander Schallhammer übernimmt von Hofrat Prof. Mag. Reinhold Freinbichler die Leitung der Schule. Sonja Krispler wird neue Leiterin des Kindergartens.
 
  
=== Die Oberinnen des Klosters St. Josef ===
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== Die Oberinnen des Klosters St. Josef ==
 
Funktionsdauer Name
 
Funktionsdauer Name
* 1880 - 1891: Sr. M. v. der hl. Theresia v. Jesu von Piller
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* [[1880]]–1891: Sr. M. v. der hl. Theresia v. Jesu von Piller
* 1891 - 1897: Sr. M. v. hl. Franz von Sales Heibl
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* [[1891]]–1897: Sr. M. v. hl. Franz von Sales Heibl
* 1897 - 1900: Sr. M. v. hl. Josef Schwab
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* [[1897]]–1900: Sr. M. v. hl. Josef Schwab
* 1900 - 1906: Sr. M. v. hl. Ignatius Zillner
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* [[1900]]–1906: Sr. M. v. hl. Ignatius Zillner
* 1906 - 1909; Sr. M. Benedicta Mooslechner
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* [[1906]]–1909; Sr. M. Benedicta Mooslechner
 
ab 1909 werden die Ordensnamen vereinfacht
 
ab 1909 werden die Ordensnamen vereinfacht
* 1909 - 1918: Sr. M. Ignatia Zillner
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* [[1909]]–1918: Sr. M. Ignatia Zillner
* 1918 - 1921: Sr. M. Romana Huber
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* [[1918]]–1921: Sr. M. Romana Huber
* 1921 - 1935: Sr. M. Ignatia Zillner
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* [[1921]]–1935: Sr. M. Ignatia Zillner
* 1935 - 1953: Sr. M. v. Kinde Jesu Baumgartinger
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* [[1935]]–1953: Sr. M. v. Kinde Jesu Baumgartinger
* 1953 - 1959: Sr. M. Elisabeth Hoffmann
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* [[1953]]–1959: Sr. M. Elisabeth Hoffmann
* 1959 - 1965: Sr. M. Immakulata Wernig
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* [[1959]]–1965: Sr. M. Immakulata Wernig
* 1965 - 1970: Sr. M. Cordis Sebastian
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* [[1965]]–1970: Sr. M. Cordis Sebastian
* 1970 - 1972: Sr. Dr. M. Amabilis Lummerstorfer
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* [[1970]]–1972: Sr. Dr. M. Amabilis Lummerstorfer
* 1972 - 1979: Sr. M. Goretti Förtsch
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* [[1972]]–1979: Sr. M. Goretti Förtsch
* 1979 - 1985: Sr. M. Viktoria Fiereder
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* [[1979]]–1985: Sr. M. [[Viktoria Fiereder]]
* 1985 - 1989: Sr. M. Gabriela Eder
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* [[1985]]–1989: Sr. M. Gabriela Eder
* 1989 - 1993: Sr. M. Christiana Ortlieb
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* [[1989]]–1993: Sr. M. Christiana Ortlieb
* 1993 - 1998: Sr. M. Antonia Keuschler
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* [[1993]]–1998: Sr. M. Antonia Keuschler
* 1998 - 2002: Sr. M. Regina Exenberger
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* [[1998]]–2002: Sr. M. Regina Exenberger
* 2002 - 2008: Sr. M. Regina Hanko
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* [[2002]]–2008: Sr. M. Regina Hanko
* 2008 - 2014: Sr. M. Theresia Pönner
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* [[2008]]–2014: Sr. M. Theresia Pönner
  
 
== Bildergalerie ==
 
== Bildergalerie ==
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Bild:St._Josef_Kircheneinweihung.jpg|Einweihung der Kirche
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Datei:Stadt Salzburg im Winter Nonntal Nonnberg Festung Sammlung Risch-Lau.jpg|Ganz links die Fassade des Klosters St. Josef, eine Aufnahme in den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren.
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Bild:St._Josef_Kircheneinweihung.jpg|Einweihung der Herz-Mariä Kirche in Salzburg-Nonntal
 
Bild:St. Josef Gartenansicht.jpg|St. Josef - Gartenansicht
 
Bild:St. Josef Gartenansicht.jpg|St. Josef - Gartenansicht
Bild:Kirche innen.jpg|St. Josef - Innenansicht
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Bild:Kirche innen.jpg|Herz-Mariä Kirche in Salzburg-Nonntal, Innenansicht
Bild:St. Josef Diplomverleihung.jpg|Diplomverleihung SMV
 
Bild:ENIS_-_Diplom.jpg|Verleihung ENIS - Diplom
 
Datei:St. Josef Ausbildungszentrum Panorama.jpg | St. Josef Ausbildungszentrum Panorama Ansicht Ost nach West
 
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== Weblink ==
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*[https://www.rgs.care/ Kongregation Unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten]
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== Quellen ==
 
* Mag. [[Reinhold Freinbichler]], ehemaliger Leiter des ABZ St. Josef (siehe Versionsverlauf)
 
* Mag. [[Reinhold Freinbichler]], ehemaliger Leiter des ABZ St. Josef (siehe Versionsverlauf)
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* [https://www.rgs.care/geschichte-der-provinz/aktivitaeten-in-oesterreich/salzburg/ www.rgs.care], die Geschichte des Klosters
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
[[Kategorie:Nonntal]]
 
[[Kategorie:Nonntal]]
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
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[[Kategorie:Kloster]]
 
 
[[Kategorie:Religion]]
 
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Bildung]]
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[[Kategorie:Erzdiözese]]
[[Kategorie:Schule]]
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[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)‎]]
[[Kategorie:Kindergarten]]
 
 
[[Kategorie:Architektur]]
 
[[Kategorie:Architektur]]
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[[Kategorie:Gebäude]]
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[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
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[[Kategorie:Orden (Kirche)]]
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[[Kategorie:Sonstige Orden (Kirche)]]

Aktuelle Version vom 27. März 2025, 16:15 Uhr

Begriffsklärung
Dieser Artikel behandelt die Geschichte des Klosters St. Josef. Ein Artikel über Ausbildungsstätte findet sich unter Ausbildungszentrum St. Josef.
Geschlossen
geschlossen  Der hier beschriebene Betrieb oder die Einrichtung existiert in dieser Form nicht mehr. Dieser Beitrag beschreibt die Geschichte.
St. Josef - Die alte Klosteransicht
Prälat Cserveny von Zabor
Bildmitte links das Kloster, die Baumreihen umgeben das Grundstück des Klosters. Eine Aufnahme um 1938.
Hochwasser 1899
Titel Jahresbericht 1883/ St. Josef

Das Kloster St. Josef befand sich in der Stadt Salzburg-Nonntal. Benannt wurde das Gebäude nach dem nächstgelegenen Gutshof dem alten Gutshof St. Josef in der Josefiau im Stadtteil Salzburg Süd.

Die Kongregation

Die Kongregation Unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten ist eine internationale apostolische Gemeinschaft. Ihre Sendung gilt jenen Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen oder in Notsituationen leben, besonders Frauen und Mädchen. Durch personale Zuwendung und professionelle Hilfe will sie diesen Menschen ihre Würde neu bewusst machen und ihre Selbsthilfekräfte stärken.

Geschichte des Hauses

19. Jahrhundert

  • 1878: Theresia von Piller wandte sich mit dem Anliegen ein Zufluchtshaus in Salzburg zu gründen an Fürsterzbischof Franz de Paula Albert Eder
  • 6. Jänner 1880: Eröffnung des ersten kleinen Zufluchthauses auf dem Nonnberg durch Fräulein von Piller mit zwei gleichgesinnten Schwestern. Sechs Morgen Land und der an der Hellbrunnerstraße 14 stehende ehemalige Pauernfeindhof wurden angekauft.
  • 1882: Das Gut wurde im September übernommen und bezogen. Nach dem Umzug trugen die Schwestern das Kleid "Unserer Frau von der Liebe" und wurden provisorisch an das Kloster Caen in Frankreich angeschlossen.
  • 27. März 1884: Grundsteinlegung zur Kirche St. Josef durch Fürsterzbischof Eder. Prälat Cserveny von Zabor ermöglichte durch großzügige Spenden die Fertigstellung der Kirche. Mit den Jahren wuchs die Zahl der Kinder und Jugendlichen. Bis 1885 besuchten die schulpflichtigen Kinder die Nonnberger Schule. Von 1885 bis 1909 wird im Haus Privatunterricht erteilt.
  • 17. Juni 1886: Einweihung der Herz-Mariä Kirche durch Fürsterzbischof Albert Eder.
  • 30. Mai 1891: Tod von Mutter Theresia von Piller im Alter von 57 Jahren.
  • 16. September 1908: Eröffnung der Privat-Volksschule unter der Leitung einer Schwester.

20. Jahrhundert

  • 1918: Im Mai wird der Schule das Öffentlichkeitsrecht verliehen. Im Laufe der Zeit steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf 100 bis 120. Die dem Pflichtschulalter Entwachsenen werden durch Kurse und verschiedene praktische Arbeiten für alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten vorbereitet.
  • 1934: Das letzte Werk der Oberin M.M. Ignatia Zillner ist die Überführung des Klosters in die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten. Am 7. März 1935 stirbt M.M. Ignatia Zillner.
  • 23. September 1935: Errichtung einer Haushaltungsschule.
  • 17. Oktober 1938: Schließung des Hauses. St. Josef wird Reserve-Lazarett im Zweiten Weltkrieg.
  • 1. Jänner 1947: Auflösung des Heimkehrerspitals und Rückgabe des Hauses für die eigentliche Aufgabe; Wiedereröffnung der Hauswirtschaftsschule.
  • 1949: Wiedereröffnung der Volksschule; Errichtung einer Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher, Wäscheerzeuger, sowie Bügler.
  • 1968: Beginn der vollständigen Neugestaltung der Kirche. (Architektin Ingeborg Kromp-Schmidt)
  • 4. Mai 1969: Kirchweihe durch Erzbischof DDDr. Andreas Rohracher.
  • 1974: Umwandlung der Volksschule in eine Hauptschule.
  • 8. Februar 1976: Einweihung des Kindergartens. Die Landwirtschaft wird endgültig mit der Schlachtung der letzten Schweine geschlossen.
  • 1980: Umbau des Marienhauses, Übersiedlung aller dort wohnenden Schwestern in den Klostertrakt. Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus.
  • 1982: Abschluss des Umbaus der Kirche. Neugestaltung der Wohn- und Schlafräume für die Schwestern aus Graz.
  • 21. November 1982: Einweihung der neuen Krankenkapelle und Gründung der Krankenstation "St. Anna".
  • 14. September 1983: Abschied der Kontemplativen Schwestern – Übersiedlung nach Baumgartenberg, Bezirk Perg in Oberösterreich.
  • 1991: Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher. Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte.
  • 1992: Auflösung des soz. päd. Mädchenheimes. Vermietung der freigewordenen Räume an die katholische Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim "St. Joe" wird gegründet.
  • 1998: Großer Umbau der Wohnräume im Bereich des Klosters. Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen. Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster "Harbach" in die Lebensgruppe "St. Eufrasia".

21. Jahrhundert

Ausbildungszentrum St. Josef

Die Geschichte des Ausbildungszentrums ab dem Jahr 2000 siehe Ausbildungszentrum St. Josef

Die Oberinnen des Klosters St. Josef

Funktionsdauer Name

  • 1880–1891: Sr. M. v. der hl. Theresia v. Jesu von Piller
  • 1891–1897: Sr. M. v. hl. Franz von Sales Heibl
  • 1897–1900: Sr. M. v. hl. Josef Schwab
  • 1900–1906: Sr. M. v. hl. Ignatius Zillner
  • 1906–1909; Sr. M. Benedicta Mooslechner

ab 1909 werden die Ordensnamen vereinfacht

  • 1909–1918: Sr. M. Ignatia Zillner
  • 1918–1921: Sr. M. Romana Huber
  • 1921–1935: Sr. M. Ignatia Zillner
  • 1935–1953: Sr. M. v. Kinde Jesu Baumgartinger
  • 1953–1959: Sr. M. Elisabeth Hoffmann
  • 1959–1965: Sr. M. Immakulata Wernig
  • 1965–1970: Sr. M. Cordis Sebastian
  • 1970–1972: Sr. Dr. M. Amabilis Lummerstorfer
  • 1972–1979: Sr. M. Goretti Förtsch
  • 1979–1985: Sr. M. Viktoria Fiereder
  • 1985–1989: Sr. M. Gabriela Eder
  • 1989–1993: Sr. M. Christiana Ortlieb
  • 1993–1998: Sr. M. Antonia Keuschler
  • 1998–2002: Sr. M. Regina Exenberger
  • 2002–2008: Sr. M. Regina Hanko
  • 2008–2014: Sr. M. Theresia Pönner

Bildergalerie

weitere Bilder

 Kloster St. Josef – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien im SALZBURGWIKI

Weblinks

Quellen