Galerie 5020: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | == Einleitung == | ||
| + | Die Galerie beschäftigt sich mit zeitgenössischer bildender Kunst. Das Ausstellungsprogramm setzt sich aus kuratierten Gruppenausstellungen, die zumeist thematisch orientiert sind, und den jurierten Einzelausstellungen zusammen. Bei letzteren wird einmal pro Jahr eine Ausschreibung und eine unabhängige Jury organisiert. Das sogenannte Studio ist sowohl Projektraum als auch ein Ort für Erst-Präsentationen, ''Videoscreenings'' und ein Raum, der für Kooperationsprojekte mit anderen Institutionen, genutzt wird. | ||
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Die "galerie5020" liegt im Zentrum der Altstadt und besitzt eine für Salzburger Verhältnisse aussergewöhnliche Grösse. Neben den eigentlichen Ausstellungsflächen (ca. 130 m²) stehen ein Bibliotheks- und Archivraum, ein Kommunikations-, Vortrags- und Leseraum sowie ein Produktionsraum zur Verfügung. | Die "galerie5020" liegt im Zentrum der Altstadt und besitzt eine für Salzburger Verhältnisse aussergewöhnliche Grösse. Neben den eigentlichen Ausstellungsflächen (ca. 130 m²) stehen ein Bibliotheks- und Archivraum, ein Kommunikations-, Vortrags- und Leseraum sowie ein Produktionsraum zur Verfügung. | ||
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== Geschichte == | == Geschichte == | ||
| − | Im Jänner [[1992]] fand sich eine Gruppe Salzburger KünstlerInnen zu einer Interessensgemeinschaft zusammen, deren Hauptanliegen in der Verbesserung der prekären Ausstellungs- und Produktionssituation in Stadt und Land Salzburg lag. Als Trägerorganisation der IG wurde im Juni 1992 ein Verein gegründet. Noch im selben Jahr wurde im August mit der Stadt Salzburg ein Untermietverhältnis bezüglich der Räumlichkeiten in der Sigmund-Haffner-Gasse ausgehandelt und als "galerie5020" eröffnet. Bis 1996 leitete der Kunsthistoriker Anselm Wagner die Galerie, 1997 wurde das Programm interimistisch von Karin Pernegger kuratiert und durchgeführt. Von 1998 bis 2001 war der Kunsthistoriker Gottfried Goiginger mit der Geschäftsführung betraut, | + | Im Jänner [[1992]] fand sich eine Gruppe Salzburger KünstlerInnen zu einer Interessensgemeinschaft zusammen, deren Hauptanliegen in der Verbesserung der prekären Ausstellungs- und Produktionssituation in Stadt und Land Salzburg lag. Als Trägerorganisation der IG wurde im Juni 1992 ein Verein gegründet. Noch im selben Jahr wurde im August mit der Stadt Salzburg ein Untermietverhältnis bezüglich der Räumlichkeiten in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] ausgehandelt und als "galerie5020" eröffnet. Bis 1996 leitete der Kunsthistoriker Anselm Wagner die Galerie, 1997 wurde das Programm interimistisch von Karin Pernegger kuratiert und durchgeführt. Von 1998 bis 2001 war der Kunsthistoriker Gottfried Goiginger mit der Geschäftsführung betraut, im April 2001 folgte ihm [[Hildegard Fraueneder]] Geschäftsführerin. Aktuell (2022) war Karolina Radenković Geschäftsführerin. |
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| − | + | Im Sommer 2011 übersiedelte die Galerie 5020 von der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] in der [[Altstadt]] in das [[KunstQuartier]] in den Räumen der ehemaligen [[Salzburger Druckerei]]. Finanziert wurden die mit 20.000 Euro angesetzten Übersiedlungskosten in die neuen 545 Quadratmeter großen Ausstellungsräume von der Stadt Salzburg<ref>Quelle [[Salzburger Nachrichten]], 18. November 2010</ref>. | |
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| + | [[Kategorie:Kunstausstellung]] | ||
| + | [[Kategorie:Galerie]] | ||
Aktuelle Version vom 27. April 2022, 16:57 Uhr
| Voller Name | Fünfzigzwanzig |
| Vorsitzender | Karolina Radenković |
| Adresse | Residenzplatz 10 5020 Salzburg Telefon: (06 62) 84 88 17 |
| Homepage | *Offizieller Webauftritt "Galerie 5020" |
| office@galerie5020.at | |
Die galerie5020 ist eine Galerie in der Salzburger Altstadt am Residenzplatz.
Einleitung
Die Galerie beschäftigt sich mit zeitgenössischer bildender Kunst. Das Ausstellungsprogramm setzt sich aus kuratierten Gruppenausstellungen, die zumeist thematisch orientiert sind, und den jurierten Einzelausstellungen zusammen. Bei letzteren wird einmal pro Jahr eine Ausschreibung und eine unabhängige Jury organisiert. Das sogenannte Studio ist sowohl Projektraum als auch ein Ort für Erst-Präsentationen, Videoscreenings und ein Raum, der für Kooperationsprojekte mit anderen Institutionen, genutzt wird.
Die "galerie5020" liegt im Zentrum der Altstadt und besitzt eine für Salzburger Verhältnisse aussergewöhnliche Grösse. Neben den eigentlichen Ausstellungsflächen (ca. 130 m²) stehen ein Bibliotheks- und Archivraum, ein Kommunikations-, Vortrags- und Leseraum sowie ein Produktionsraum zur Verfügung.
Geschichte
Im Jänner 1992 fand sich eine Gruppe Salzburger KünstlerInnen zu einer Interessensgemeinschaft zusammen, deren Hauptanliegen in der Verbesserung der prekären Ausstellungs- und Produktionssituation in Stadt und Land Salzburg lag. Als Trägerorganisation der IG wurde im Juni 1992 ein Verein gegründet. Noch im selben Jahr wurde im August mit der Stadt Salzburg ein Untermietverhältnis bezüglich der Räumlichkeiten in der Sigmund-Haffner-Gasse ausgehandelt und als "galerie5020" eröffnet. Bis 1996 leitete der Kunsthistoriker Anselm Wagner die Galerie, 1997 wurde das Programm interimistisch von Karin Pernegger kuratiert und durchgeführt. Von 1998 bis 2001 war der Kunsthistoriker Gottfried Goiginger mit der Geschäftsführung betraut, im April 2001 folgte ihm Hildegard Fraueneder Geschäftsführerin. Aktuell (2022) war Karolina Radenković Geschäftsführerin.
Im Sommer 2011 übersiedelte die Galerie 5020 von der Sigmund-Haffner-Gasse in der Altstadt in das KunstQuartier in den Räumen der ehemaligen Salzburger Druckerei. Finanziert wurden die mit 20.000 Euro angesetzten Übersiedlungskosten in die neuen 545 Quadratmeter großen Ausstellungsräume von der Stadt Salzburg[1].
Die galerie5020 ist Mitglied im Dachverband Salzburger Kulturstätten.
Quelle
- Die Homepage
Einzelnachweise
- ↑ Quelle Salzburger Nachrichten, 18. November 2010