Schlechtwettersperre: Unterschied zwischen den Versionen

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Beim Messezentrum kann für zwölf Euro ein Tagesticket für das Parken und ein Busticket gelöst werden, mit welchem bis zu fünf Personen fahren können.
Beim Messezentrum kann für zwölf Euro ein Tagesticket für das Parken und ein Busticket gelöst werden, mit welchem bis zu fünf Personen fahren können.


Der Kreis jener Lenker, die trotz Sperre in die Innenstadt fahren dürfen, wurde eingeschränkt: Nur Fahrzeuge mit Kennzeichen aus Stadt und [[Land Salzburg]] sowie [[Berchtesgaden]]er Land und [[Traunstein]] sind zur Zufahrt berechtigt.
Der Kreis jener Lenker, die trotz Sperre in die [[Innenstadt]] fahren dürfen, wurde eingeschränkt: Nur Fahrzeuge mit Kennzeichen aus Stadt und [[Land Salzburg (Gebietskörperschaft)|Land Salzburg]] sowie [[Berchtesgaden]]er Land und [[Traunstein]] sind zur Zufahrt berechtigt.


Für den Sommer 2012 wurde eine [[Altstadtsperre]] zwischen 16. Juli bis 17. August zwischen 10 und 14 Uhr zwischen [[Müllner Hügel]], [[Sigmundstor|Neutor]] und [[Ferdinand-Hanusch-Platz]] für den Individualverkehr bezschlossen. Ausnahmen gelten für Busse, Taxis, Arbeitnehmer,  Arbeitgeber, Anrainer, Behinderte und Hotelgäste mit Bestätigungen.
Für den Sommer 2012 wurde eine [[Altstadtsperre]] zwischen 16. Juli bis 17. August zwischen 10 und 14 Uhr zwischen [[Müllner Hügel]], [[Sigmundstor|Neutor]] und [[Ferdinand-Hanusch-Platz]] für den Individualverkehr bezschlossen. Ausnahmen gelten für Busse, Taxis, Arbeitnehmer,  Arbeitgeber, Anrainer, Behinderte und Hotelgäste mit Bestätigungen.
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Insgesamt waren rund 20 Personen temporär mit dem Staumanagement beschäftigt: Vier Polizisten in Salzburg Mitte, zwei beim Flughafen. Hinzu kamen drei Wachtdienst-Mitarbeiter, die die Info-Folder verteilten, je ein Mitarbeiter auf den Park & Ride-Plätzen, ein Staubeobachter der Polizei, ein Asfinag-Mitarbeiter für die Überkopfwegweiser auf der Autobahn, ein Team der Stadt Salzburg für die Beschilderung sowie ein bis zwei Mitarbeiter des Verkehrs- und Straßenrechtsamtes.
Insgesamt waren rund 20 Personen temporär mit dem Staumanagement beschäftigt: Vier Polizisten in Salzburg Mitte, zwei beim Flughafen. Hinzu kamen drei Wachtdienst-Mitarbeiter, die die Info-Folder verteilten, je ein Mitarbeiter auf den Park & Ride-Plätzen, ein Staubeobachter der Polizei, ein Asfinag-Mitarbeiter für die Überkopfwegweiser auf der Autobahn, ein Team der Stadt Salzburg für die Beschilderung sowie ein bis zwei Mitarbeiter des Verkehrs- und Straßenrechtsamtes.


Ein Wermutstropfen sei, dass nur an zwei Stadteinfahrten abgeleitet werden könne, weil an anderen nicht genügend Park & Ride-Plätze zur Verfügung stehen. Auch die Zahl der "Ausweichler" (durch Hinweise in den Navi-Geräten) nähme zu. Abhilfe könnten mehr P & R-Plätze in der Region (z.B. im Seengebiet) und digitale Hinweise im Umfeld der Stadt bringen.
Ein Wermutstropfen sei, dass nur an zwei Stadteinfahrten abgeleitet werden könne, weil an anderen nicht genügend Park & Ride-Plätze zur Verfügung stehen. Auch die Zahl der "Ausweichler" (durch Hinweise in den Navi-Geräten) nähme zu. Abhilfe könnten mehr P & R-Plätze in der Region (z. B. im Seengebiet) und digitale Hinweise im Umfeld der Stadt bringen.


==Weblinks==
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