Kloster St. Josef: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Sankt_Josef.jpg|thumb|das Kloster]]
{{Dieser Artikel|behandelt die Geschichte des '''Klosters St. Josef'''. Ein Artikel über Ausbildungsstätte findet sich unter [[Ausbildungszentrum St. Josef]].}}{{geschlossen}}
[[Bild:St._Josef_alte_Ansicht.jpg|thumb|St. Josef - Die alte Klosteransicht]]
[[Bild:St._Josef_alte_Ansicht.jpg|thumb|St. Josef - Die alte Klosteransicht]]
[[Bild:St._Josef_PraelatCzerveny.jpg|thumb|Prälat Cserveny von Zabor]]
[[Bild:St._Josef_PraelatCzerveny.jpg|thumb|Prälat Cserveny von Zabor]]
[[Bild:St._Josef_Hochwasser_%282%29_1899.jpg|thumb|Hochwasser 1899]]
[[Datei:Blick vom Nonnberg über Nonntal im Hintergrund der Gaisberg Aufnahme um 1938 Nutzungsbedingungen siehe Bilddatei.jpg|thumb|Bildmitte links das Kloster, die Baumreihen umgeben das Grundstück des Klosters. Eine Aufnahme um 1938.]]
[[Bild:St._Josef_Hochwasser%281%29_1899.jpg|thumb|Hochwasser 1899]]
[[Bild:St._Josef_Hochwasser%281%29_1899.jpg|thumb|Hochwasser 1899]]
[[Datei:St. Josef Bericht 1883.jpg|thumb|Titel Jahresbericht 1883/ St. Josef ]]Das Kloster '''St. Josef''' befindet sich in [[Salzburg]]-[[Nonntal]].  Benannt wurde das Gebäude nach dem nächstgelegenen Gutshof dem alten [[St. Joseph (Gutshof)|Gutshof St. Josef]] im Stadtteil Josefiau.  
[[Datei:St. Josef Bericht 1883.jpg|thumb|Titel Jahresbericht 1883/ St. Josef]]Das '''Kloster St. Josef''' befand sich in der [[Stadt Salzburg]]-[[Nonntal]].  Benannt wurde das Gebäude nach dem nächstgelegenen Gutshof dem alten [[St. Joseph (Gutshof)|Gutshof St. Josef]] in der [[Josefiau]] im Stadtteil [[Salzburg Süd]].  


== Die Kongregation  ==
== Die Kongregation  ==
Die '''Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten''' ist eine internationale apostolische Gemeinschaft. Ihre Sendung gilt jenen Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen oder in Notsituationen leben, besonders Frauen und Mädchen. Durch personale Zuwendung und professionelle Hilfe wollen wir diesen Menschen ihre Würde neu bewusst machen und ihre Selbsthilfekräfte stärken.
Die [[Kongregation Unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten]] ist eine internationale apostolische Gemeinschaft. Ihre Sendung gilt jenen Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen oder in Notsituationen leben, besonders Frauen und Mädchen. Durch personale Zuwendung und professionelle Hilfe will sie diesen Menschen ihre Würde neu bewusst machen und ihre Selbsthilfekräfte stärken.


==  Geschichte des Hauses  ==
==  Geschichte des Hauses  ==
===19. Jahrhundert===
===19. Jahrhundert===
* [[1878]] Theresia von Piller wandte sich mit dem Anliegen ein Zufluchtshaus in Salzburg zu gründen an [[Fürsterzbischof]]  [[Franz de Paula Albert Eder]]
* [[1878]]: [[Theresia von Piller]] wandte sich mit dem Anliegen ein Zufluchtshaus in Salzburg zu gründen an [[Fürsterzbischof]]  [[Franz de Paula Albert Eder]]
* [[6. Jänner]] [[1880]] Eröffnung des ersten kleinen Zufluchthauses am [[Nonnberg]] durch Fräulein von Piller mit zwei gleichgesinnten Schwestern. Sechs Morgen Land und ein an der [[Hellbrunnerstraße]] 14 gestandener [[Lanzer Hof]] werden angekauft.
* [[6. Jänner]] [[1880]]: Eröffnung des ersten kleinen Zufluchthauses auf dem [[Nonnberg]] durch Fräulein von Piller mit zwei gleichgesinnten Schwestern. Sechs Morgen Land und der an der [[Hellbrunnerstraße]] 14 stehende ehemalige [[Pauernfeindhof]] wurden angekauft.
* [[1882]] Das Gut wurde im September übernommen und bezogen. Nach dem Umzug trugen die Schwestern das Kleid "Unserer Frau von der Liebe" und wurden provisorisch an das Kloster Caen angeschlossen.   
* [[1882]]: Das Gut wurde im September übernommen und bezogen. Nach dem Umzug trugen die Schwestern das Kleid "Unserer Frau von der Liebe" und wurden provisorisch an das Kloster Caen in [[Frankreich]] angeschlossen.   
* [[27. März]] [[1884]] Grundsteinlegung zur Kirche durch Fürsterzbischof Eder. Prälat Cserveny von Zabor, ermöglichte durch großzügige Spenden die Fertigstellung der Kirche.  
* [[27. März]] [[1884]]: Grundsteinlegung zur [[Herz-Mariä Kirche in Salzburg-Nonntal|Kirche St. Josef]] durch Fürsterzbischof Eder. Prälat Cserveny von Zabor ermöglichte durch großzügige Spenden die Fertigstellung der Kirche. Mit den Jahren wuchs die Zahl der Kinder und Jugendlichen. Bis 1885 besuchten die schulpflichtigen Kinder die Nonnberger Schule. Von 1885  bis 1909 wird im Haus Privatunterricht erteilt.   
Mit den Jahren wuchs die Zahl der Kinder und Jugendlichen. Bis 1885 besuchten die schulpflichtigen Kinder die Nonnberger Schule. Von 1885  bis 1909 wird im Haus Privatunterricht erteilt.   
* [[17. Juni]] [[1886]]: Einweihung der Herz-Mariä Kirche durch Fürsterzbischof Albert Eder.
* [[17. Juni]] [[1886]] Einweihung der Herz-Mariä Kirche durch Fürsterzbischof Albert Eder  
* [[30. Mai]] [[1891]]: Tod von Mutter Theresia von Piller im Alter von 57 Jahren.   
* [[30. Mai]] [[1891]] Tod von Mutter Theresia von Piller im Alter von 57 Jahren.   
* [[16. September]] [[1908]]: Eröffnung der Privat-Volksschule unter der Leitung einer Schwester.
* [[16. September]] [[1908]] Eröffnung der Privat-Volksschule unter der Leitung einer Schwester
 
=====20. Jahrhundert=====
* [[1918]] Im Mai wird der Schule das Öffentlichkeitsrecht verliehen. Im Laufe der Zeit steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf 100 bis 120. Die dem Pflichtschulalter Entwachsenen werden durch Kurse und verschiedene praktische Arbeiten für alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten vorbereitet.
* [[1934]] Das letzte Werk der Oberin M.M. Ignatia Zillner ist die Überführung des Klosters in die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten. Am [[7. März]] [[1935]] stirbt M.M. Ignatia Zillner
* [[23. September]] [[1935]] Errichtung einer Haushaltungsschule
* [[17. Oktober]] [[1938]] Schließung des Hauses. St. Josef wird Reserve-Lazarett
* [[1. Jänner]] [[1947]] Auflösung des Heimkehrerspitals und Rückgabe des Hauses für die eigentliche Aufgabe; Wiedereröffnung der Hauswirtschaftsschule
* [[1949]] Wiedereröffnung der Volksschule; Errichtung einer Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher, Wäscheerzeuger, sowie Bügler
* [[1968]] Beginn der vollständigen Neugestaltung der Kirche
* [[4. Mai]] [[1969]] Kirchweihe durch Erzbischof [[Andreas Rohracher| DDDr. Andreas Rohracher]]
* [[1974]] Umwandlung der Volksschule in eine Hauptschule
* [[8. Februar]] [[1976]] Einweihung des Kindergartens. Die Landwirtschaft wird endgültig mit der Schlachtung der letzten Schweine geschlossen.
* [[1980]] Umbau des Marienhauses, Übersiedlung aller dort wohnenden Schwestern in den Klostertrakt. Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus.
* [[1982]] Abschluss des Umbaus der Kirche. Neugestaltung der Wohn – und Schlafräume für die Schwestern aus Graz.
* [[21. November]] [[1982]] Einweihung der neuen Krankenkapelle und Gründung der Krankenstation „St. Anna“
* [[14. September]] [[1983]] Abschied der Kontemplativen Schwestern – Übersiedlung nach [[Baumgartenberg]]
* [[1991]] Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher. Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte.
* [[1992]] Auflösung des soz. päd. Mädchenheimes. Vermietung der freigewordenen Räume an die kath.Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim „St. Joe“ wird gegründet.
* [[1998]] Großer Umbau der Wohnräume im Bereich des Klosters. Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen. Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster „Harbach“ in die Lebensgruppe „St. Eufrasia“.  


====21. Jahrhundert====
===20. Jahrhundert===
* [[2000]]/[[2001|01]] [[Reinhold Freinbichler |Prof. Mag. Reinhold Freinbichler]] übernimmt von StR. Monika Graf die Leitung der Wirtschaftsfachschule.
* [[1918]]: Im Mai wird der Schule das Öffentlichkeitsrecht verliehen. Im Laufe der Zeit steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen auf 100 bis 120. Die dem Pflichtschulalter Entwachsenen werden durch Kurse und verschiedene praktische Arbeiten für alle hauswirtschaftlichen Tätigkeiten vorbereitet.
* [[2001]]/[[2002|02]] Beginn des Schulversuches „Zweijährige Wirtschaftsfachschule“
* [[1934]]: Das letzte Werk der Oberin M.M. Ignatia Zillner ist die Überführung des Klosters in die Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten. Am [[7. März]] [[1935]] stirbt M.M. Ignatia Zillner.  
* [[2002]] Verkleinerung und Sanierung der Kirche. Am gesamten Klostergebäude Sanierung des Dachstuhls und Erneuerung des Daches
* [[23. September]] [[1935]]: Errichtung einer Haushaltungsschule.
* [[2003]] Totale Sanierung und Neugestaltung der Räumlichkeiten des Marienhauses – Adaptierung von Schulklassen für die Schule für medizinische Verwaltung. Verkleinerung der Wäscherei, auch in diesem Bereich Adaptierung von Räumen für die neue Schule.  
* [[17. Oktober]] [[1938]]: Schließung des Hauses. St. Josef wird Reserve-Lazarett im [[Zweiten Weltkrieg]].  
* [[9. Juli]] [[2003]] Errichtung des Vereines der Schwestern vom Guten Hirten für Bildung und Erziehung, dazu gehören die Schulen von Salzburg und Baumgartenberg, die Kindergärten von Salzburg, Graz und Klagenfurt. Geschäftsführer ist [[Reinhold Freinbichler |Prof. Mag. Reinhold Freinbichler]].
* [[1. Jänner]] [[1947]]: Auflösung des Heimkehrerspitals und Rückgabe des Hauses für die eigentliche Aufgabe; Wiedereröffnung der Hauswirtschaftsschule.  
* [[2003]]/[[2004|04]] Eröffnung der Schule für medizinische Verwaltung
* [[1949]]: Wiedereröffnung der Volksschule; Errichtung einer Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher, Wäscheerzeuger, sowie Bügler.  
* [[2004]]/[[2005|05]] Beginn des Schulversuches „Einjährige Wirtschaftsfachschule Modell St. Josef“. Einweihung des neuen Schulgebäudes durch Erzbischof [[Alois Kothgasser| Dr. Alois Kothgasser]]. Verleihung des Dekretes ENIS-Schule (european network of innovative schools) durch Landeshauptfrau [[Gabi Burgstaller| Mag. Gabi Burgstaller ]] und den amtsführenden Präsidenten [[Herbert Gimpl|Mag. Herbert Gimpl]]
* [[1968]]: Beginn der vollständigen Neugestaltung der Kirche. (Architektin [[Ingeborg Kromp-Schmidt]])
* [[2005]]/[[2006|06]] Eröffnung des neuen Erlebnis - Kindergartenspielplatzes
* [[4. Mai]] [[1969]]: Kirchweihe durch Erzbischof DDDr. [[Andreas Rohracher]].
* [[2006]]/[[2007|07]] Pamela Kiesling übernimmt von Barbara Wolfgruber die Leitung des Kindergartens
* [[1974]]: Umwandlung der Volksschule in eine Hauptschule.
* [[2007]]/[[2008|08]] Beginn des Unterrichtsmodells „COOL“ (Coopertives Offenes Lernen) in der einjährigen Wirtschaftsfachschule
* [[8. Februar]] [[1976]]: Einweihung des [[Kindergarten St. Josef|Kindergartens]]. Die Landwirtschaft wird endgültig mit der Schlachtung der letzten Schweine geschlossen.
* [[2009]]/[[2010|10]] Start der fünfjährigen HLW - Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe mit dem Ausbildungsschwerpunkt "Medizinische Verwaltung"
* [[1980]]: Umbau des Marienhauses, Übersiedlung aller dort wohnenden Schwestern in den Klostertrakt. Eröffnung einer Wohngruppe für die Mädchen vom Heim im Marienhaus.
* [[2010]]/[[2011|11]] Umbau des Ausbildungszentrums mit dem "Klassenzimmer der Zukunft"; Sigrun Natschläger übernimmt von Pamela Kiesling die Leitung des Kindergartens
* [[1982]]: Abschluss des Umbaus der Kirche. Neugestaltung der Wohn- und Schlafräume für die Schwestern aus Graz.
* [[2012]]/[[2013|13]] Mag. Alexander Schallhammer übernimmt von [[Reinhold Freinbichler |Hofrat Prof. Mag. Reinhold Freinbichler]] die Leitung der Schule. Sonja Krispler wird neue Leiterin des Kindergartens
* [[21. November]] [[1982]]: Einweihung der neuen Krankenkapelle und Gründung der Krankenstation "St. Anna".
* [[14. September]] [[1983]]: Abschied der Kontemplativen Schwestern – Übersiedlung nach Baumgartenberg, Bezirk Perg in [[Oberösterreich]].
* [[1991]]: Schließung der Lehrwerkstätte für Damenkleidermacher. Übergabe des Kindergartens an Laienkräfte.
* [[1992]]: Auflösung des soz. päd. Mädchenheimes. Vermietung der freigewordenen Räume an die katholische Hochschulgemeinde (KHG) – das Studentenheim "St. Joe" wird gegründet.
* [[1998]]: Großer Umbau der Wohnräume im Bereich des Klosters. Teilung der großen Schwesterngemeinschaft in drei Lebensgruppen. Übersiedlung der älteren Schwestern aus unserem Kloster "Harbach" in die Lebensgruppe "St. Eufrasia".


=== Die Oberinnen des Klosters St. Josef ===
===21. Jahrhundert===
* [[2020]]: Das Kloster wird geschlossen. Die Schwestern übersiedeln nach Baumgartenberg.
* [[2024]]: [[Neu- und Umbauten auf dem Gelände des ehemaligen Klosters St. Josef]]


== Ausbildungszentrum St. Josef ==
Die Geschichte des Ausbildungszentrums ab dem Jahr 2000 siehe [[Ausbildungszentrum St. Josef]]
== Die Oberinnen des Klosters St. Josef ==
Funktionsdauer Name
Funktionsdauer Name
* [[1880]]–1891: Sr. M. v. der hl. Theresia v. Jesu von Piller
* [[1891]]–1897: Sr. M. v. hl. Franz von Sales Heibl
* [[1897]]–1900: Sr. M. v. hl. Josef Schwab
* [[1900]]–1906: Sr. M. v. hl. Ignatius Zillner
* [[1906]]–1909; Sr. M. Benedicta Mooslechner
ab 1909 werden die Ordensnamen vereinfacht
* [[1909]]–1918: Sr. M. Ignatia Zillner
* [[1918]]–1921: Sr. M. Romana Huber
* [[1921]]–1935: Sr. M. Ignatia Zillner
* [[1935]]–1953: Sr. M. v. Kinde Jesu Baumgartinger
* [[1953]]–1959: Sr. M. Elisabeth Hoffmann
* [[1959]]–1965: Sr. M. Immakulata Wernig
* [[1965]]–1970: Sr. M. Cordis Sebastian
* [[1970]]–1972: Sr. Dr. M. Amabilis Lummerstorfer
* [[1972]]–1979: Sr. M. Goretti Förtsch
* [[1979]]–1985: Sr. M. [[Viktoria Fiereder]]
* [[1985]]–1989: Sr. M. Gabriela Eder
* [[1989]]–1993: Sr. M. Christiana Ortlieb
* [[1993]]–1998: Sr. M. Antonia Keuschler
* [[1998]]–2002: Sr. M. Regina Exenberger
* [[2002]]–2008: Sr. M. Regina Hanko
* [[2008]]–2014: Sr. M. Theresia Pönner
== Bildergalerie ==
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Datei:Stadt Salzburg im Winter Nonntal Nonnberg Festung Sammlung Risch-Lau.jpg|Ganz links die Fassade des Klosters St. Josef, eine Aufnahme in den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren.
Bild:St._Josef_Kircheneinweihung.jpg|Einweihung der Herz-Mariä Kirche in Salzburg-Nonntal
Bild:St. Josef Gartenansicht.jpg|St. Josef - Gartenansicht
Bild:Kirche innen.jpg|Herz-Mariä Kirche in Salzburg-Nonntal, Innenansicht
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1880 - 1891 Sr. M. v. der hl. Theresia v. Jesu von Piller
=== weitere Bilder ===
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1891 – 1897 Sr. M. v. hl. Franz von Sales Heibl
1897 – 1900 Sr. M. v. hl. Josef Schwab
1900 – 1906 Sr. M. v. hl. Ignatius Zillner
1906 – 1909 Sr. M. Benedicta Mooslechner (Ab 1909 werden die Ordensnamen vereinfacht)


1909 – 1918 Sr. M. Ignatia Zillner
== Weblinks ==
*[https://www.rgs.care/ Kongregation Unserer Frau von der Liebe des Guten Hirten]
1918 – 1921 Sr. M. Romana Huber
1921 - 1935 Sr. M. Ignatia Zillner
1935 – 1953 Sr. M. v. Kinde Jesu Baumgartinger
1953 – 1959 Sr. M. Elisabeth Hoffmann
1959 – 1965 Sr. M. Immakulata Wernig
1965 – 1970 Sr. M. Cordis Sebastian
1970 – 1972 Sr. Dr. M. Amabilis Lummerstorfer
1972 – 1979 Sr. M. Goretti Förtsch
1979 – 1985 Sr. M. Viktoria Fiereder
1985 – 1989 Sr. M. Gabriela Eder
1989 – 1993 Sr. M. Christiana Ortlieb
1993 – 1998 Sr. M. Antonia Keuschler
1998 – 2002 Sr. M. Regina Exenberger
2002 - 2008 Sr. M. Regina Hanko
2008 -          Sr. M. Theresia Pönner


==Bildergalerie==
== Quellen ==
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* Mag. [[Reinhold Freinbichler]], ehemaliger Leiter des ABZ St. Josef (siehe Versionsverlauf)
Bild:St._Josef_Kircheneinweihung.jpg|Einweihung der Kirche
* [https://www.rgs.care/geschichte-der-provinz/aktivitaeten-in-oesterreich/salzburg/ www.rgs.care], die Geschichte des Klosters
Bild:St. Josef Gartenansicht.jpg|St. Josef - Gartenansicht
Bild:Kirche innen.jpg|St. Josef - Innenansicht
Bild:St. Josef Diplomverleihung.jpg|Diplomverleihung SMV
Bild:ENIS_-_Diplom.jpg|Verleihung ENIS - Diplom
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{{SORTIERUNG: Salzburg, Kloster St. Josef}}
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Nonntal]]
[[Kategorie:Nonntal]]
[[Kategorie:Kirche]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kirche (Sonstiges)]]
[[Kategorie:Kloster]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Bildung]]
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[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)‎]]
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[[Kategorie:Gebäude Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
[[Kategorie:Kloster]]
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]
[[Kategorie:Sonstige Orden (Kirche)]]