Salzburger Wollstadel: Unterschied zwischen den Versionen

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==Geschichte==
==Geschichte==
Rosi Lechner hat den Salzburger Wollstadel im Jahr [[1992]] unter dem Namen „Rosi`s Wollwerkstatt“ im [[Samerstall]] in [[Neukirchen am Großvenediger]] gegründet. Nach ihrer Heirat in den doch 100 km entfernten [[Lungau]] suchte sie Nachfolgerinnen für ihre Wollwerkstatt. Im Frühjahr [[1994]] haben die Bäuerinnen Aloisia Obwaller, Theresia Meilinger, Rita Harlander und Hildegard Enzinger die Wollwerkstatt übernommen und in Salzburger Wollstadel umbenannt. Es folgte die Übersiedlung nach Bramberg, wo am [[14. Oktober]] [[1994]] die Eröffnung des Salzburger Wollstadel erfolgte.  
Rosi Lechner hat den Salzburger Wollstadel im Jahr [[1992]] unter dem Namen "Rosi`s Wollwerkstatt" im [[Samerstall]] in [[Neukirchen am Großvenediger]] gegründet. Nach ihrer Heirat in den doch 100 km entfernten [[Lungau]] suchte sie Nachfolgerinnen für ihre Wollwerkstatt. Im Frühjahr [[1994]] haben die Bäuerinnen Aloisia Obwaller, Theresia Meilinger, Rita Harlander und Hildegard Enzinger die Wollwerkstatt übernommen und in Salzburger Wollstadel umbenannt. Es folgte die Übersiedlung nach Bramberg, wo am [[14. Oktober]] [[1994]] die Eröffnung des Salzburger Wollstadel erfolgte.  


Diese Entwicklung war möglich, weil folgende Institutionen hilfreich zur Seite standen: Gemeinde Bramberg, Arge Nationalpark – Leaderförderung, Schatzkammer Hohe Tauern mit Prof. [[Alfred Winter]], [[Verein Tauriska]] mit Susanne und Christian Vötter an der Spitze, [[Nationalpark Hohe Tauern]], [[Salzburger Landesverband für Schafe und Ziegen]] und die Raiffeisenbanken Oberpinzgau. Im Herbst  [[1995]] führen Theresia Meilinger und Hildegard Enzinger den Wollstadel allein weiter.
Diese Entwicklung war möglich, weil folgende Institutionen hilfreich zur Seite standen: Gemeinde Bramberg, Arge Nationalpark – Leaderförderung, Schatzkammer Hohe Tauern mit Prof. [[Alfred Winter]], [[Verein Tauriska]] mit Susanne und Christian Vötter an der Spitze, [[Nationalpark Hohe Tauern]], [[Salzburger Landesverband für Schafe und Ziegen]] und die Raiffeisenbanken Oberpinzgau. Im Herbst  [[1995]] führen Theresia Meilinger und Hildegard Enzinger den Wollstadel allein weiter.
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Im Frühjahr [[1998]] wird eine Firma gegründet, die von Enzinger Hildegard – weiterhin beraten und unterstützt von Theresia Meilinger -  alleine geführt wird.
Im Frühjahr [[1998]] wird eine Firma gegründet, die von Enzinger Hildegard – weiterhin beraten und unterstützt von Theresia Meilinger -  alleine geführt wird.


Am [[19.Juni]] [[1998]] erfolgt die  Eröffnung des erweiterten Wollstadels mit nun drei großen Räumen, die mit Schafwolle gedämmt und mit einem Kachelofen versehen auch heizbar sind und damit ganzjährig Kurse ermöglichen.
Am [[19. Juni]] [[1998]] erfolgt die  Eröffnung des erweiterten Wollstadels mit nun drei großen Räumen, die mit Schafwolle gedämmt und mit einem Kachelofen versehen auch heizbar sind und damit ganzjährig Kurse ermöglichen.


==Angebot==
==Angebot==