Missionsprivatgymnasium St. Rupert: Unterschied zwischen den Versionen
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| Adresse: ||[[Kreuzberg (Bischofshofen)|Kreuzberg]] 1<br />5500 [[Bischofshofen]] | | Adresse: ||[[Kreuzberg (Bischofshofen)|Kreuzberg]] 1<br />5500 [[Bischofshofen]] | ||
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| E-Mail: ||sekretariat@gym-st-rupert.salzburg.at | | E-Mail: ||sekretariat@gym-st-rupert.salzburg.at | ||
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| Telefon: ||(0 64 62) 48 55 | | Telefon: ||(0 64 62) 48 55 | ||
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| Direktor:| | | Direktor:| | ||
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Das '''Missionsprivatgymnasium St. Rupert''' ist ein katholisches [[Allgemein bildende höhere Schulen|Privatgymnasium]] mit Öffentlichkeitsrecht im [[Missionshaus St. Rupert]] in [[Bischofshofen]]. | Das '''Missionsprivatgymnasium St. Rupert''' ist ein katholisches [[Allgemein bildende höhere Schulen|Privatgymnasium]] mit Öffentlichkeitsrecht im [[Missionshaus St. Rupert]] in [[Bischofshofen]]. | ||
== Schulträger == | == Schulträger == | ||
Schulerhalter ist der Orden der | Schulerhalter ist der Orden der ''Societas Verbi Divivi'', die "Gesellschaft des Göttlichen Wortes" der [[Steyler Missionare]]. [[2018]] wurde die Schulträgerschaft der Vereinigung von Ordensschulen Österreichs<ref>[http://www.ordensschulen.at/ ordensschulen.at]</ref> übergeben. | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Das Missionshaus St. Rupert wurde [[1904]] gegründet und nahm [[1907]] seine Unterrichtstätigkeit zur Ausbildung | Das Missionshaus St. Rupert wurde [[1904]] gegründet und nahm [[1907]] seine Unterrichtstätigkeit zur Ausbildung künftiger Missionare auf. [[1939]] wurde das Gymnasium von den [[Nationalsozialisten]] enteignet, der ''Salzburger Schulstiftung'' einverleibt und als ''Hermann-Göring-Gymnasium'' weitergeführt. [[1945]] erhielten die Missionare ihre Schule zurück und wiedereröffnet. | ||
Im Mai [[1948]] wurde folgenden Salzburger Privatschulen das Öffentlichkeitsrecht vorläufig bis zum Ende des Schuljahres [[1947]]/48 verliehen: [[Volksschule Schwarzstraße|Volksschule für Mädchen]] der Vöcklabrucker Schulschwestern in Salzburg, Schwarzstraße 35, Volksschule für Mädchen der [[Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul]] in [[Bramberg am Wildkogel]] im [[Pinzgau]] | Im Mai [[1948]] wurde folgenden Salzburger Privatschulen das Öffentlichkeitsrecht vorläufig bis zum Ende des Schuljahres [[1947]]/48 verliehen: | ||
* der [[Volksschule Schwarzstraße|Volksschule für Mädchen]] der [[Franziskanerinnen von Vöcklabruck|Vöcklabrucker Schulschwestern]] in der [[Stadt Salzburg]], [[Schwarzstraße]] 35, | |||
* der Volksschule für Mädchen der [[Barmherzige Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul]] in [[Bramberg am Wildkogel]] im [[Pinzgau]], | |||
* der Volksschule für Mädchen (Hilfsschule) der [[Caritas Dorf St. Anton|Caritas in St. Anton]], Gemeinde [[Bruck an der Glocknerstraße]], | |||
* der Hauptschule für Mädchen der Vöcklabrucker Schulschwestern in der Stadt Salzburg, Schwarzstraße 35, | |||
* der [[Private Mittelschule Goldenstein|Hauptschule für Mädchen]] der [[Augustiner-Chorfrauen|Chorfrauen vom hl. Augustinus]] in [[Schloss Goldenstein]] in [[Elsbethen]], | |||
* dem [[Erzbischöfliches Privatgymnasium Borromäum|Fürsterzbischöflichen Gymnasium Borromäum]] in Salzburg-[[Parsch]], | |||
* dem Gymnasium St. Rupert der [[Missionshaus St. Rupert|Missionsgesellschaft St. Gabriel-Mödling]] in Bischofshofen, | |||
* der [[Private Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Salzburg|Bildungsanstalt für Kindergärtnerinnen]] der Vöcklabrucker Schulschwestern in der Stadt Salzburg, Schwarzstraße 35 und | |||
* der Bildungsanstalt für Handarbeitslehrerinnen der Schulschwestern in Salzburg, Schwarzstraße 35.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svz&datum=19480511&query=%22V%c3%b6cklabrucker+Schulschwestern%22&ref=anno-search&seite=3 ANNO], "[[Salzburger Volkszeitung]]", Ausgabe vom 11. Mai 1948, Seite 3</ref> | |||
Bis 1971 gab es ausschließlich Internatsschüler, dann öffnete sich das Haus auch für externe Schüler, seit 1988 auch für Schülerinnen. | Bis [[1971]] gab es ausschließlich Internatsschüler, dann öffnete sich das Haus auch für externe Schüler, seit [[1988]] auch für Schülerinnen. | ||
Seit [[1979]] ist das Jugendblasorchester der Schule Mitglied des [[Pongauer Blasmusikverband]]es. | Seit [[1979]] ist das Jugendblasorchester der Schule Mitglied des [[Pongauer Blasmusikverband]]es. | ||
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[[2006]] wurden die neue Turnhalle und ein Klassenzimmer im Freien errichtet. | [[2006]] wurden die neue Turnhalle und ein Klassenzimmer im Freien errichtet. | ||
== Planung für die Zukunft == | == 2026: Planung für die Zukunft == | ||
Ab dem Schuljahr 2029/30 werden die Schülerinnen des [[Elisabethinum Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe|Elisabethinums Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe]] auf dem Areal des Missionsprivatgymnasiums St. Rupert in Bischofshofen unterrichtet werden, da die Schule in [[St. Johann im Pongau]] 2029 geschlossen wird. Als Grund seien wirtschaftliche Überlegungen genannt worden. Die beiden Schulen werden jeweils selbstständig weitergeführt werden. Von größeren baulichen Adaptierungen in Bischofshofen ist auszugehen. | Ab dem Schuljahr 2029/30 werden die Schülerinnen des [[Elisabethinum Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe|Elisabethinums Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe]] auf dem Areal des Missionsprivatgymnasiums St. Rupert in Bischofshofen unterrichtet werden, da die Schule in [[St. Johann im Pongau]] 2029 geschlossen wird. Als Grund seien wirtschaftliche Überlegungen genannt worden. Die beiden Schulen werden jeweils selbstständig weitergeführt werden. Von größeren baulichen Adaptierungen in Bischofshofen ist auszugehen.<ref>[https://epaper.sn.at/titles/salzburgernachrichten/14239/publications/771/pages/24 Salzburger Nachrichten vom 19. März 2026]</ref> | ||
<ref>[https://epaper.sn.at/titles/salzburgernachrichten/14239/publications/771/pages/24 Salzburger Nachrichten vom 19. März 2026]</ref> | |||
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* [[1979]]–1999: [[Konrad Walser]] | * [[1979]]–1999: [[Konrad Walser]] | ||
* [[1999]]–2011: [[Robert Girardi]], erster weltlicher Leiter<ref>''Chronik Bischofshofen''. Band II: ''Vom Markt zur Stadt''</ref> | * [[1999]]–2011: [[Robert Girardi]], erster weltlicher Leiter<ref>''Chronik Bischofshofen''. Band II: ''Vom Markt zur Stadt''</ref> | ||
* | * [[2011]]–?: [[Alois Lechner]] | ||
* seit ? MMag. [[Franz Saller]] | |||
== Quellen == | == Quellen == | ||
* Homepage | |||
* [https://www.steyler.eu/svd/niederlassungen/st-rupert/geschichte-des-hauses.php Homepage der Steyler Missionare] | * [https://www.steyler.eu/svd/niederlassungen/st-rupert/geschichte-des-hauses.php Homepage der Steyler Missionare] | ||
* [[Andreas Radauer (Priester)|Radauer, Andreas]]: ''Haus-Chronik Bischofshofen''. Eigenverlag, Bischofshofen 1994. | * [[Andreas Radauer (Priester)|Radauer, Andreas]]: ''Haus-Chronik Bischofshofen''. Eigenverlag, Bischofshofen 1994. | ||
* [https://www.ordensgemeinschaften.at/images/ordensschulen/2016_2017_schulen_salzburg.pdf Homepage Ordensgemeinschaften Österreich] | * [https://www.ordensgemeinschaften.at/images/ordensschulen/2016_2017_schulen_salzburg.pdf Homepage Ordensgemeinschaften Österreich] | ||
== Einzelnachweise == | == Einzelnachweise == | ||
<references/> | <references/> | ||