Kajetanerkirche St. Maximilian: Unterschied zwischen den Versionen

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Am [[22. Dezember]] [[1684]] kam es durch eine von [[Fürsterzbischof]] [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] bestätigte Stiftung des [[Kurfürstentum Bayern|kurbayrischen]] Kämmerers und Revisionsrats Georg Freiherrn von Lerchenfeld zur Gründung eines Seminars für Seelsorgepriester unter Leitung der der Theatiner (nach ihrem Gründer allgemein "Kajetaner" genannt).  Die Einführung des Ordens erfolgt mit Urkunde vom [[16. Oktober]] [[1686]] . Durch den im folgenden Jahr erfolgten Tod des Fürsterzbischofs wurde die Existenz der Theatiner in Salzburg schwer bedroht und es kam zu langwierigen Verhandlungen, die erst im Mai [[1696]] zur definitiven Übergabe von Kloster und Kirche an den Orden führten .   
Am [[22. Dezember]] [[1684]] kam es durch eine von [[Fürsterzbischof]] [[Maximilian Gandolf Graf von Kuenburg]] bestätigte Stiftung des [[Kurfürstentum Bayern|kurbayrischen]] Kämmerers und Revisionsrats Georg Freiherrn von Lerchenfeld zur Gründung eines Seminars für Seelsorgepriester unter Leitung der der Theatiner (nach ihrem Gründer allgemein "Kajetaner" genannt).  Die Einführung des Ordens erfolgt mit Urkunde vom [[16. Oktober]] [[1686]] . Durch den im folgenden Jahr erfolgten Tod des Fürsterzbischofs wurde die Existenz der Theatiner in Salzburg schwer bedroht und es kam zu langwierigen Verhandlungen, die erst im Mai [[1696]] zur definitiven Übergabe von Kloster und Kirche an den Orden führten .   
[[Datei:2026 02 28 Kajetanerkirche Kajetanerplatz Salzburg.jpg|thumb|Die Kajetanerkirche Ende Februar 2026.]]


Den Bau von [[1685]] bis [[1697]] leitete der von Max Gandolph aus [[München]] berufene Schweizer [[Giovanni Gaspare Zuccalli]], mit dem am [[22. Juni]] 1685 der Vertrag geschlossen wurde.
Den Bau von [[1685]] bis [[1697]] leitete der von Max Gandolph aus [[München]] berufene Schweizer [[Giovanni Gaspare Zuccalli]], mit dem am [[22. Juni]] 1685 der Vertrag geschlossen wurde.