Joseph Felner: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Jahr 1833 schrieb er in der Einsiedelei in Ober-St. Veit (heute Wien) eine Familienchronik, welche sich nachmals im Besitze der Frau, geborene Felner von der Arl, des Arztes Dr. Leopold Dittl befand. In diesem Werk widmete Felner auch der Familie [[Hagenauer]] breiten Raum.<ref>[http://www.archive.org/stream/mozartscantest01iala/mozartscantest01iala_djvu.txt www.archive.org]</ref> | Im Jahr 1833 schrieb er in der Einsiedelei in Ober-St. Veit (heute Wien) eine Familienchronik, welche sich nachmals im Besitze der Frau, geborene Felner von der Arl, des Arztes Dr. Leopold Dittl befand. In diesem Werk widmete Felner auch der Familie [[Hagenauer]] breiten Raum.<ref>[http://www.archive.org/stream/mozartscantest01iala/mozartscantest01iala_djvu.txt www.archive.org]</ref> | ||
Ein Teil seines Nachlasses wird im [[Archiv | Ein Teil seines Nachlasses wird im [[Archiv Benediktinererzabtei St. Peter|Stiftsarchiv]] von [[Benediktinererzabtei St. Peter|St. Peter]] verwahrt.<ref>[https://www.ordensgemeinschaften.at/kultur/fachbereiche/archive&ts=1764518269822 www.ordensarchive.at/]</ref> | ||
<blockquote>''Trotz der treuen und langen Dienste hat es Fellner, wie wir gesehen, außer einigen Anerkennungen, sowie einer Geld-Gratifikation, zu keiner besonderen Auszeichnung von Seite eines seiner sechs Herren gebracht. | <blockquote>''Trotz der treuen und langen Dienste hat es Fellner, wie wir gesehen, außer einigen Anerkennungen, sowie einer Geld-Gratifikation, zu keiner besonderen Auszeichnung von Seite eines seiner sechs Herren gebracht. | ||