Bertl Göttl: Unterschied zwischen den Versionen
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Bertl Göttl wuchs in [[Radstadt]] und im steirischen [[Ennstal]] in <span style="color:green">Öblarn</span><ref>siehe | Bertl Göttl wuchs in [[Radstadt]] und im steirischen [[Ennstal]] in <span style="color:green">Öblarn</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Öblarn|Öblarn]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> auf, wo sein Vater als Gutsverwalter auf <span style="color:green">Schloss Gstatt</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Schloss Gstatt|Schloss Gstatt]]</ref> tätig war. Nach der Pflichtschule folgte der Besuch der <span style="color:green">Höheren Bundeslehranstalt für alpenländische Landwirtschaft in Raumberg</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein|Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein]]</ref> (Irdning), die er [[1962]] mit Matura abschloss. | ||
Göttl war ab November [[1963]] Fachlehrer in der [[Landwirtschaftliche Schulen Kleßheim|Landes-Landwirtschaftsschule Kleßheim]] und ist ein [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er [[Brauch|Bräuche]]-Experte. | Göttl war ab November [[1963]] Fachlehrer in der [[Landwirtschaftliche Schulen Kleßheim|Landes-Landwirtschaftsschule Kleßheim]] und ist ein [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]]er [[Brauch|Bräuche]]-Experte. | ||