Dominikus Hagenauer: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Dominikus-hagenauer-della-croce.jpg |miniatur| Dominicus Hagenauer, Abt von St. Peter 1786 - 1811]]
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Pater '''Dominikus Hagenauer''' [[OSB]], Taufname ''Kajetan Rupert'' (* [[23. Oktober]] [[1746]] in der Stadt Salzburg; † [[4. Juni]] [[1811]] ebenda), war [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]] und ein Sprössling der [[Hagenauer|Hagenauer-Dynastie]] in der [[Stadt Salzburg]].
Pater '''Dominikus Hagenauer''' [[OSB]], Taufname ''Kajetan Rupert'' (* [[23. Oktober]] [[1746]] in der Stadt Salzburg; † [[4. Juni]] [[1811]] ebenda), war [[Äbte von St. Peter|Abt]] des [[Benediktinererzabtei St. Peter|Benediktinerstifts St. Peter]] und ein Sprössling der [[Hagenauer|Hagenauer-Dynastie]] in der [[Stadt Salzburg]].


==Leben==
==Leben==
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Über die Wettergeschichte des Landes berichtete  Dominikus Hagenauer  am [[31. Jänner]] [[1796]] in der [[Stiftschronik der Erzabtei St. Peter|Stiftschronik]]:  
Über die Wettergeschichte des Landes berichtete  Dominikus Hagenauer  am [[31. Jänner]] [[1796]] in der [[Stiftschronik der Erzabtei St. Peter|Stiftschronik]]:  


"Durch dieses Monat war eine so ungewöhnliche Witterung, die nicht gedenkt wird. Seitt Weihnachten fiel kein Schnee, es waren die schönsten und angenehmsten Tage. War es grob, so regnete es wie im Sommer, man gieng täglich spatzieren und es war so warm, dass man keinen Überrock leiden musste. Die Frühlingsblumen kamen aller Orten hervor und in manchen Gegenden blühten die [[Marille]]nbäume. Und ich selbst brachte vom [[Mönchsberg]] blühende Zeilose und blaue Veilchen nach Hause. Die nämliche gelinde Witterung war nach den Berichten in Wien, in Frankreich, in England, und überall war man für die Früchten wegen der noch bevorstehenden Kälte besorgt."<ref>{{Quelle SN|13. März 2014}}</ref>
"Durch dieses Monat war eine so ungewöhnliche Witterung, die nicht gedenkt wird. Seitt [[Weihnachten]] fiel kein Schnee, es waren die schönsten und angenehmsten Tage. War es grob, so regnete es wie im Sommer, man gieng täglich spatzieren und es war so warm, dass man keinen Überrock leiden musste. Die Frühlingsblumen kamen aller Orten hervor und in manchen Gegenden blühten die [[Marille]]nbäume. Und ich selbst brachte vom [[Mönchsberg]] blühende Zeilose und blaue Veilchen nach Hause. Die nämliche gelinde Witterung war nach den Berichten in Wien, in Frankreich, in England, und überall war man für die Früchten wegen der noch bevorstehenden Kälte besorgt."<ref>{{Quelle SN|13. März 2014}}</ref>


==Quellen==
==Quellen==
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{{Zeitfolge
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|AMT=[[Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter]]
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|ZEIT=[[1786]]–[[1811]]
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|VORGÄNGER= [[Beda Seeauer]]
|VORGÄNGER= [[Beda Seeauer]]