Franz Stiletz: Unterschied zwischen den Versionen
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Kurze Zeit später besuchte ihn spontan ein alter Baraber, der beliebt wie kaum ein zweiter bei Arbeitskollegen und Vorgesetzten war. Er wollte sich wegen der Vorfälle beim Versehgang entschuldigen: "Das haben dumme und unerfahrene Buben gemacht. Ein echter Baraber tut das nicht. Wie wir mit Krampen und Schaufel arbeiten, so haben auch Sie Ihren Dienst."<ref>Zitat Quelle Kalasantiner Blätter, 2/2000: "Der Glockner-Pfarrer", Seite 22</ref> | Kurze Zeit später besuchte ihn spontan ein alter Baraber, der beliebt wie kaum ein zweiter bei Arbeitskollegen und Vorgesetzten war. Er wollte sich wegen der Vorfälle beim Versehgang entschuldigen: "Das haben dumme und unerfahrene Buben gemacht. Ein echter Baraber tut das nicht. Wie wir mit Krampen und Schaufel arbeiten, so haben auch Sie Ihren Dienst."<ref>Zitat Quelle Kalasantiner Blätter, 2/2000: "Der Glockner-Pfarrer", Seite 22</ref> | ||
Nach dem Tunneldurchschlag im [[Hochtor (Tunnel)| | Nach dem Tunneldurchschlag im [[Hochtor (Tunnel)|Hochtortunnel]] am [[14. November]] [[1933]] hielt er im Stollen bei einem Altar eine Messe. | ||
Während seiner Zeit als Seelsorger unter den Arbeitern des [[Baugeschichte der Großglockner Hochalpenstraße|Baus]] der Großglockner Hochalpenstraße war P. Stiletz vor allem in den Wintermonaten in der neu gebauten [[Stadtpfarrkirche St. Elisabeth]] in der [[Elisabeth-Vorstadt]] in der [[Stadt Salzburg]] als Pfarrer tätig und bei der Arbeiterbevölkerung, die zahlreich an den Gottesdiensten teilnahm, sehr beliebt. | Während seiner Zeit als Seelsorger unter den Arbeitern des [[Baugeschichte der Großglockner Hochalpenstraße|Baus]] der Großglockner Hochalpenstraße war P. Stiletz vor allem in den Wintermonaten in der neu gebauten [[Stadtpfarrkirche St. Elisabeth]] in der [[Elisabeth-Vorstadt]] in der [[Stadt Salzburg]] als Pfarrer tätig und bei der Arbeiterbevölkerung, die zahlreich an den Gottesdiensten teilnahm, sehr beliebt. | ||