Göriach: Unterschied zwischen den Versionen

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| Einwohner: ||345  <small>(1. Jänner 2023)<ref>[[Quellen für Salzburgwiki-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 14. Juli 2023</ref></small>
| Einwohner: ||345  <small>(1. Jänner 2023)<ref>[[Quellen für SALZBURGWIKI-Artikel#Daten und Statistiken|Statistik Austria]], aktualisiert am 14. Juli 2023</ref></small>
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Die Gemeinde erstreckt sich in nordsüdliche Richtung im [[Göriachtal]] und wird im Westen und Osten von je einem Gebirgszug, südliche Ausläufer der [[Schladminger Tauern]], umrahmt. Das Göriachtal wird vom [[Göriachbach]] in die [[Südliche Taurach]] entwässert. Größere Gebirgsseen sind der [[Piendlsee]] und ganz im Norden die [[Landawirseen]].
Die Gemeinde erstreckt sich in nordsüdliche Richtung im [[Göriachtal]] und wird im Westen und Osten von je einem Gebirgszug, südliche Ausläufer der [[Schladminger Tauern]], umrahmt. Das Göriachtal wird vom [[Göriachbach]] in die [[Südliche Taurach]] entwässert. Größere Gebirgsseen sind der [[Piendlsee]] und ganz im Norden die [[Landawirseen]].


Übergänge in den Schladminger Tauern in das nördlich gelegene [[Steiermark|steirische]] [[Ennstal]] sind die <span style="color:green">Trockenbrotscharte</span><ref>siehe Ennstalwiki → [[enns:Trockenbrotscharte]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> im Nordwesten und die [[Gollingscharte]] im Nordosten. Der höchste Gipfel der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]], der [[Hochgolling]] (2&nbsp;862 [[m ü. A.]]), erhebt sich im Nordosten gerade noch im Gemeindegebiet von Göriach.
Übergänge in den Schladminger Tauern in das nördlich gelegene [[Steiermark|steirische]] [[Ennstal]] sind die <span style="color:green">Trockenbrotscharte</span><ref>siehe EnnstalWiki → [[enns:Trockenbrotscharte]]</ref><ref>{{ennswiki}}</ref> im Nordwesten und die [[Gollingscharte]] im Nordosten. Der höchste Gipfel der [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]], der [[Hochgolling]] (2&nbsp;862 [[m ü. A.]]), erhebt sich im Nordosten gerade noch im Gemeindegebiet von Göriach.
<!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === -->
<!-- === Ausdehnung des Gemeindegebiets === -->
=== Gemeindegliederung ===
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<!-- === Geologie === -->
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==Geschichte==</noinclude>
 
Die erste Nennung des Ortes erfolgte [[1135]] als der [[Salzburger Erzbischof]] [[Konrad I.]] dem [[Benediktinerstift Admont]] das im Lungau gelegene Zehentgebiet bestätigte. Kurz nach [[1200]] wurde Göriach Sitz eines der fünf Ämter des Domkapitels im Lungau, in denen dieses die niedere und urbarielle Gerichtsbarkeit auszuüben bevorrechtet gewesen war.
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==Religion ==  
==Religion ==  
* [[Kapellen und Kirchen in Göriach]]
* [[Kapellen und Kirchen in Göriach]]
Die neu erbaute [[Filialkirche zum hl. Nikolaus von der Flüe]] wurde am [[6. Mai]] [[1973]] eingeweiht. Als Patron der Kirche wurde der hl. Nikolaus (Klaus) von der Flüe auserkoren. Nördlich des Kirchengebäudes wurde der Ortsfriedhof angelegt, an der Vorderseite findet sich das Kriegerdenkmal. Der Turm der Kirche wurde erst [[1998]] angebaut und dient zugleich als Schlauchturm der [[Freiwillige Feuerwehr Göriach|Feuerwehr]].  
Die neu erbaute [[Filialkirche zum hl. Nikolaus von der Flüe]] wurde am [[6. Mai]] [[1973]] eingeweiht. Als Patron der Kirche wurde der hl. Nikolaus (Klaus) von der Flüe auserkoren. Nördlich des Kirchengebäudes wurde der Ortsfriedhof angelegt, an der Vorderseite findet sich das Kriegerdenkmal. Der Turm der Kirche wurde erst [[1998]] angebaut und dient zugleich als Schlauchturm der [[Freiwillige Feuerwehr Göriach|Feuerwehr]].  
<!-- === Bevölkerungsentwicklung === -->
<!-- === Bevölkerungsentwicklung === -->
== Geschichte ==</noinclude>  
== Geschichte ==</noinclude>  
Die erste urkundliche Erwähnung von Göriach stammt aus dem Jahr [[1135]], als der [[Erzbischof]] [[Konrad I. von Abenberg|Konrad I.]] dem [[Benediktinerstift Admont|Kloster Admont]] Zehentgebiete bestätigte. Der Name ist slawischen Ursprungs und bedeutet "''bei den Bergern''".
Die erste urkundliche Erwähnung von Göriach stammt aus dem Jahr [[1135]], als der [[Salzburger Erzbischof]] [[Konrad I. von Abenberg|Konrad I.]] dem [[Benediktinerstift Admont|Kloster Admont]] das im Lungau gelegene Zehentgebiet bestätigte. Der Name ist slawischen Ursprungs (von ''gora'', Berg) und bedeutet "''bei den Bergern''".
 
Kurz nach [[1200]] wurde Göriach Sitz eines der fünf Ämter des Domkapitels im Lungau und erhielt damit das Recht, die niedere und urbarielle Gerichtsbarkeit auszuüben.


Um [[1200]] erhielt Göriach das Recht der niederen und urbariellen Gerichtsbarkeit. Die in dieser Zeit erbaute Kirche war dem hl. Bruder Klaus von der Flue geweiht.
<noinclude>== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==  
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== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==  
<!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz "Sehenswertes", da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. -->
<!-- Zu vermeiden ist in diesem Abschnitt bitte ein Absatz "Sehenswertes", da dieser Begriff für jeden etwas anderes bedeutet. -->
<!-- === Aussichtspunkte === -->
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[[Kategorie:Ort (Lungau)]]
[[Kategorie:Ort (Lungau)]]
[[Kategorie:Lungau]]
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[[Kategorie:Göriach|!]]
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