Pirmin Morandell: Unterschied zwischen den Versionen
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Pirmin Morandell ist der Neffe des [[Abt der | Pirmin Morandell ist der Neffe des [[Abt der Benediktinererzabtei St. Peter|Erzabtes]] [[Petrus Klotz]] und ein Bruder von [[Roman Morandell]] OSB. | ||
Er wurde am [[2. September]] [[1933]] eingekleidet, legte am [[3. September]] [[1934]] die zeitliche und am [[24. September]] [[1937]] die ewige | Er wurde am [[2. September]] [[1933]] eingekleidet, legte am [[3. September]] [[1934]] die zeitliche und am [[24. September]] [[1937]] die ewige Profess ab. Am [[9. Juli]] [[1940]] wurde er zum Priester geweiht. | ||
Bedingt durch die [[Zweiter Weltkrieg|Kriegswirren]] verbrachte er seine ersten Priesterjahre in [[Italien]] und Südtirol. Zunächst im Kloster Praglia bei Padua im Veneto, dann in verschiedenen Seelsorgstellen des Klosters Muri in Gries nördlich von Bozen. Nach Endes Krieges kehrte Pater Morandell nach [[St. Peter]] zurück. Seine nächsten Stellen waren als Kaplan in [[Grödig]], dann in [[Dornbach]], heute zu [[Wien]] eingemeindet und in [[Abtenau]]. | Bedingt durch die [[Zweiter Weltkrieg|Kriegswirren]] verbrachte er seine ersten Priesterjahre in [[Italien]] und Südtirol. Zunächst im Kloster Praglia bei Padua im Veneto, dann in verschiedenen Seelsorgstellen des Klosters Muri in Gries nördlich von Bozen. Nach Endes Krieges kehrte Pater Morandell nach [[St. Peter]] zurück. Seine nächsten Stellen waren als Kaplan in [[Grödig]], dann in [[Dornbach]], heute zu [[Wien]] [[Eingemeindungen|eingemeindet]] und in [[Abtenau]]. | ||
Seit [[13. Februar]] [[1958]] war er mehr als 25 Jahre lang Superior im Kloster Martinsbühel in Zirl in [[Nordtirol]]. | Seit [[13. Februar]] [[1958]] war er mehr als 25 Jahre lang Superior im Kloster Martinsbühel in Zirl in [[Nordtirol]]. | ||