Rauchenbichlgut: Unterschied zwischen den Versionen
K Textersetzung - „eingemeindet“ durch „eingemeindet“ |
|||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
==Ortschaft == | ==Ortschaft == | ||
Der Weiler gehörte früher zur Gemeinde [[Bergheim]] und wurde wegen der fortschreitenden Stadterweiterung Anfang [[1939]] (gemeinsam mit dem Plainberg) durch die neue [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Regierung in die Stadt Salzburg eingemeindet. Dreieinhalb Jahre zuvor war bereits Itzling und Gnigl (also die damalige [[Gemeinde Gnigl|Gemeinde Gnigl-Itzling]]) - in die Stadt eingemeindet worden. Der traditionsreiche Bauernhof wird seit [[1677]] über Generationen von der Familie Wörndl bewirtschaftet und erhielt das Recht, den Titel [[Erbhof]] zu führen. | Der Weiler gehörte früher zur Gemeinde [[Bergheim]] und wurde wegen der fortschreitenden Stadterweiterung Anfang [[1939]] (gemeinsam mit dem Plainberg) durch die neue [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Regierung in die Stadt Salzburg [[Eingemeindungen|eingemeindet]]. Dreieinhalb Jahre zuvor war bereits Itzling und Gnigl (also die damalige [[Gemeinde Gnigl|Gemeinde Gnigl-Itzling]]) - in die Stadt [[Eingemeindungen|eingemeindet]] worden. Der traditionsreiche Bauernhof wird seit [[1677]] über Generationen von der Familie Wörndl bewirtschaftet und erhielt das Recht, den Titel [[Erbhof]] zu führen. | ||
Zum Bauerngut gehört die [[Rauchenbichlkapelle]]. | Zum Bauerngut gehört die [[Rauchenbichlkapelle]]. | ||