Eugen Goffriller: Unterschied zwischen den Versionen
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In diese Familie wurde 1899 Eugen Albert Goffriller als erstes von zehn Kindern geboren. Wie sich aus den Geburtsanzeigen der ersten sieben Kinder ergibt, lebte die Familie bis [[1914]] in Bozen, wo Eugen Goffriller das Kgl. Reform-Gymnasium-Lyceum besuchte. Von [[1916]] bis März [[1917]] war er Schüler der Staatsgewerbeschule in Innsbruck, von dort wurde er zum [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] eingezogen. Er setzte den Schulbesuch von [[1920]] bis 1921 fort und er wurde Mitglied des Innsbrucker Theater-Vereins. [[1921]] übersiedelte Eugen Goffriller zu seiner Familie nach Salzburg. Hier arbeitete er als Zeichner bei der Telegraphen-Linien-Sektion Salzburg, [[1923]]/24 als Techniker bei den Konitzerwerken. | In diese Familie wurde 1899 Eugen Albert Goffriller als erstes von zehn Kindern geboren. Wie sich aus den Geburtsanzeigen der ersten sieben Kinder ergibt, lebte die Familie bis [[1914]] in Bozen, wo Eugen Goffriller das Kgl. Reform-Gymnasium-Lyceum besuchte. Von [[1916]] bis März [[1917]] war er Schüler der Staatsgewerbeschule in Innsbruck, von dort wurde er zum [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] eingezogen. Er setzte den Schulbesuch von [[1920]] bis 1921 fort und er wurde Mitglied des Innsbrucker Theater-Vereins. [[1921]] übersiedelte Eugen Goffriller zu seiner Familie nach Salzburg. Hier arbeitete er als Zeichner bei der Telegraphen-Linien-Sektion Salzburg, [[1923]]/24 als Techniker bei den Konitzerwerken. | ||
[[1924]] wechselte Eugen Goffriller den Beruf und studierte Sologesang am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]] bei Kammersänger Karl Groß. [[1929]] heiratete er seine Jugendliebe Paula Wegleitner und hatte mit ihr einen Sohn, Otto Heinz Eugen Goffriller (* [[5. November]] [[1937]] in der Stadt Salzburg; † [[20. August]] 2023 ebenda). Eugen Goffriller sang auf verschiedenen deutschen und österreichischen Bühnen, war Ensemblemitglied des [[Salzburger Landestheater]]s und wirkte mehr als fünf Jahrzehnte als "[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Rufer bei den [[Salzburger Festspiele]]n mit. | [[1924]] wechselte Eugen Goffriller den Beruf und studierte Sologesang am [[Universität Mozarteum Salzburg|Mozarteum]] bei Kammersänger Karl Groß. [[1929]] heiratete er seine Jugendliebe Paula Wegleitner und hatte mit ihr einen Sohn, Otto Heinz Eugen Goffriller (* [[5. November]] [[1937]] in der Stadt Salzburg; † [[20. August]] 2023 ebenda), der später Direktor bei der Treibstofffirma Esso wurde.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=n9URHVBbab%2BS5oNiFIy4CoaGqAX9b2K4Xk6PEA8b%2BzHGAybmOgOFF8ylrqRcEPHO2s8wis%2F7BFu5GP8x8NhRMjrGebj3n0HZIwU4usYgraMZcDCwQRl9J4Z%2FhDsHztA%2B&id1=19881013_26&q=Otto%2520Goffriller#slide26 www.sn.at], Archiv der "[[Salzburger Nachrichten]]", Ausgabe vom 13. Oktober 1988, Seite 26</ref> Eugen Goffriller sang auf verschiedenen deutschen und österreichischen Bühnen, war Ensemblemitglied des [[Salzburger Landestheater]]s und wirkte mehr als fünf Jahrzehnte als "[[Jedermann (Salzburg)|Jedermann]]-Rufer bei den [[Salzburger Festspiele]]n mit. | ||
[[1970]] wirkte er in der Filmkomödie "Komm nach Wien, ich zeig dir was!" mit. | [[1970]] wirkte er in der Filmkomödie "Komm nach Wien, ich zeig dir was!" mit. | ||
Die Kunsthistorikerin [[Gabriele Goffriller]] ist seine Enkelin. | |||
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[[Kategorie:Sänger]] | [[Kategorie:Sänger]] | ||
[[Kategorie:Zuagroaste]] | [[Kategorie:Zuagroaste]] | ||
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[[Kategorie:Südtirol]] | [[Kategorie:Südtirol]] | ||
[[Kategorie:Geboren 1899]] | [[Kategorie:Geboren 1899]] | ||
[[Kategorie:Gestorben 1974]] | [[Kategorie:Gestorben 1974]] | ||