Udea alpinalis: Unterschied zwischen den Versionen
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''U. alpinalis'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] in höheren Lagen weit verbreitet und häufig und mit Ausnahme der Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) und Ia ([[Stadt Salzburg]]) in allen Landesteilen nachgewiesen. Die Höhenverbreitung reicht von rund 900 bis 2100 m, mit Einzelfunden bereits ab 400 m Höhe (mit Fallwinden talwärts verfrachtete Tiere). Bezüglich des natürlichen Lebensraumes bestehen keine besonderen Ansprüche. Funde sind bekannt von gehölzassoziierten Hochstaudenfluren, Magerwiesen, Gebüschen, [[Alm (Bergweide)|Alm]]wiesen, alpinen Magerwiesen und Magerweiden, montanen Hochstaudenfluren, Geröllfluren, Sumpfwiesen, [[Wald ( | ''U. alpinalis'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] in höheren Lagen weit verbreitet und häufig und mit Ausnahme der Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) und Ia ([[Stadt Salzburg]]) in allen Landesteilen nachgewiesen. Die Höhenverbreitung reicht von rund 900 bis 2100 m, mit Einzelfunden bereits ab 400 m Höhe (mit Fallwinden talwärts verfrachtete Tiere). Bezüglich des natürlichen Lebensraumes bestehen keine besonderen Ansprüche. Funde sind bekannt von gehölzassoziierten Hochstaudenfluren, Magerwiesen, Gebüschen, [[Alm (Bergweide)|Alm]]wiesen, alpinen Magerwiesen und Magerweiden, montanen Hochstaudenfluren, Geröllfluren, Sumpfwiesen, [[Wald (Ökosystem)|Wald]]<nowiki></nowiki>rändern, [[Almrausch]]beständen, Wegrändern oder [[Erlen]]beständen (in abnehmender Häufigkeit). Der Shannon-Wiener-Index ergibt sich danach zu 3,63. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines fliegen in einer Generation pro Jahr von Juni bis September (alle Daten nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). | ||
==Biologie und Gefährdung== | ==Biologie und Gefährdung== | ||
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{{NKIS | taxonid=5027}} | {{NKIS | taxonid=5027}} | ||
{{Fauna und Flora Projekt}} | |||
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