Otto Lürzer von Zehendthal: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Otto Lürzer von Zehendthal''' (* [[2. Juli]] [[1843]] in Deutsch Bleiberg,<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/bad-bleiberg-deutsch-bleiberg/B01_013-1/?pg=115 data.matricula-online.eu], Taufeintrag (letzter ganz unten)</ref> heute Bad Bleiberg, Villach, [[Kärnten]]; † [[9. September]] [[1901]] in der [[Stadt Salzburg]]) aus der Familie [[Lürzer von Zechenthal]] war Jurist. | [[Datei:Marie Lürzer von Zehendthal.JPG|thumb|Marie Lürzer von Zehendthal, undatiertes Foto.]] | ||
'''Otto Lürzer von Zehendthal''' (* [[2. Juli]] [[1843]] in Deutsch Bleiberg,<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/bad-bleiberg-deutsch-bleiberg/B01_013-1/?pg=115 data.matricula-online.eu], Taufeintrag (letzter ganz unten)</ref> heute Bad Bleiberg, Villach, [[Kärnten]]; † [[9. September]] [[1901]] in der [[Stadt Salzburg]]) aus der Familie [[Lürzer von Zechenthal]] war Jurist. Er war der Sohn von Franz Lürzer von Zehendthal / [[Franz Lürzer von Zechenthal]] (* 1796; † 1870) und Marie, geborene Reisigl (* 1807; † 1850). | |||
== Leben == | == Leben == | ||
Otto Lürzer von Zehendthal war Jurist und in dieser Funktion Vizepräsident des Kreisgerichts St. Pölten in [[Niederösterreich]]. Verheiratet war er mit Maria Müller (* um 1844 in Biala, [[Galizien]], heute Bielsko-Biała in [[Polen]]; † [[27. November]] [[1922]] in der Stadt Salzburg), die er am [[16. September]] [[1872]] in der [[Kirche des heiligen Andreas]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von Salzburg ehelichte. "Fräulein Maria Müller" war Volksschullehrerin in der [[Volksschule St. Andrä]]. Otto Lürzer von Zehendthal war zum Zeitpunkt seiner Hochzeit [[Bezirksgericht Zell am See|Bezirksgericht]]s-Adjunkt in [[Zell am See]].<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18721019&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", Ausgabe vom 19. Oktober 1872, Seite 4</ref> Dort blieb er bis März [[1881]], als er zum Bezirksrichter in Litschau, [[Niederösterreich]] ernannt wurde.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18810305&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 5. März 1881, Seite 2</ref> | Otto Lürzer von Zehendthal war Jurist und in dieser Funktion Vizepräsident des Kreisgerichts St. Pölten in [[Niederösterreich]]. Verheiratet war er mit Maria (Marie) Müller (* um 1844 in Biala, [[Galizien]], heute Bielsko-Biała in [[Polen]]; † [[27. November]] [[1922]] in der Stadt Salzburg), die er am [[16. September]] [[1872]] in der [[Kirche des heiligen Andreas]] in der [[Altstadt (rechtes Salzachufer)|rechtsufrigen Altstadt]] von Salzburg ehelichte. "Fräulein Maria Müller" war Volksschullehrerin in der [[Volksschule St. Andrä]]. Otto Lürzer von Zehendthal war zum Zeitpunkt seiner Hochzeit [[Bezirksgericht Zell am See|Bezirksgericht]]s-Adjunkt in [[Zell am See]].<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18721019&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], "[[Salzburger Chronik]]", Ausgabe vom 19. Oktober 1872, Seite 4</ref> Dort blieb er bis März [[1881]], als er zum Bezirksrichter in Litschau, [[Niederösterreich]] ernannt wurde.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18810305&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=2 ANNO], Salzburger Chronik, Ausgabe vom 5. März 1881, Seite 2</ref> | ||
Lürzer von Zehendthal liegt am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] begraben.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19010911&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 11. September 1901, Seite 6</ref> | Lürzer von Zehendthal liegt am [[Salzburger Kommunalfriedhof]] begraben.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19010911&query=%22Otto+L%c3%bcrzer+von+Zehendthal%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], "[[Salzburger Volksblatt]]", Ausgabe vom 11. September 1901, Seite 6</ref> | ||