Erster Weltkrieg: Unterschied zwischen den Versionen
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Beim [[Gasthaus Kuglhof]] in Salzburg-[[Maxglan]] befand sich ein russisches Kriegsgefangenenlager. Die Gefangenen mussten bei den Bauern in der Umgebung arbeiten. Auch das [[Lager Niederalm]] zwischen [[Anif]] und [[Grödig]] war ein solches. | Beim [[Gasthaus Kuglhof]] in Salzburg-[[Maxglan]] befand sich ein russisches Kriegsgefangenenlager. Die Gefangenen mussten bei den Bauern in der Umgebung arbeiten. Auch das [[Lager Niederalm]] zwischen [[Anif]] und [[Grödig]] war ein solches. | ||
Gegen Kriegsende kam es im [[September]] [[1918]] in der Landeshauptstadt zu Unruhen und Plünderungen durch eine hungrige Volksmenge. Die Proklamation der Republik | Gegen Kriegsende kam es im [[September]] [[1918]] in der Landeshauptstadt zu Unruhen und Plünderungen durch eine hungrige Volksmenge. Die Proklamation der Republik "Deutschösterreich" am [[12. November]] deutete bereits an, dass der Zusammenschluss mit Deutschland als einzige Überlebenschance des kleinen "Restösterreich" betrachtet wurde. Eine am [[29. Mai]] [[1921]] in Salzburg durchgeführte, inoffizielle Volksabstimmung über den Anschluss an Deutschland ergab 98 986 Pro-Stimmen, nur 889 Personen waren dagegen. | ||
==== Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59 ==== | ==== Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59 ==== | ||
Das Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59 wurde im Frühjahr [[1916]] von ihrem bisherigen Einsatzort in Galizien (Ostfront) an die Südfront in das [[Trentino]] verlegt. Nach der Mai-Offensive wurde der ''Monte Cimone'' nördlich ''Arsiero'' der | Das Salzburger Hausregiment Erzherzog Rainer Nr. 59 wurde im Frühjahr [[1916]] von ihrem bisherigen Einsatzort in Galizien (Ostfront) an die Südfront in das [[Trentino]] verlegt. Nach der Mai-Offensive wurde der ''Monte Cimone'' nördlich ''Arsiero'' der "Berg der Rainer". Von diesem heiß umkämpften und am [[23. September]] 1916 gesprengten Berggipfel sah man bei klarem Wetter bis ''Vicenza'' im [[Venetien|Veneto]]. In den Monaten des Stellungskriegs bauten die "Rainer" und ihr [[oberösterreich]]isches Nachbarregiment Nr. 14 (die "Hessen") den bisherigen Almweg ''Folga - Passo de la Vena'' zur "Hessen-Rainer-Straße" aus. Die Straße ist noch heute in Betrieb. | ||
Nach einigen Wochen der Erholung im Mai [[1917]] in ''Levico'', einem kurzen Aufenthalt im Herbst in Trient, ging es an die ''Isonzo''-Front. Genauer gesagt gelang es den österreichisch-ungarischen und deutschen Truppen Ende Oktober 1917, die Front vom ''Isonzo'' ([[Küstenland|Julisch-Venetien]]) an den ''Piave'' (also in das ''Veneto'') vorzuschieben. Nach dem Zusammenbruch dieser Front [[1918]] marschierten die Überlebenden über das Gebiet der | Nach einigen Wochen der Erholung im Mai [[1917]] in ''Levico'', einem kurzen Aufenthalt im Herbst in Trient, ging es an die ''Isonzo''-Front. Genauer gesagt gelang es den österreichisch-ungarischen und deutschen Truppen Ende Oktober 1917, die Front vom ''Isonzo'' ([[Küstenland|Julisch-Venetien]]) an den ''Piave'' (also in das ''Veneto'') vorzuschieben. Nach dem Zusammenbruch dieser Front [[1918]] marschierten die Überlebenden über das Gebiet der "Sieben Gemeinden", durch das Suganatal nach ''Cavalese'' und weiter nach Bozen. Mit der Bahn trafen sie dann am [[10. November]] 1918 in Salzburg ein. | ||
In ''Folgaria'' gibt es einen Friedhof der Gefallenen des | In ''Folgaria'' gibt es einen [[Friedhof des Rainer-Regiments in Folgaria|Friedhof]] der Gefallenen des "Salzburger Hausregiments Erzherzog Rainer Nr. 59" mit 1 760 namentlich bekannten und 640 unbekannten Österreichern. Nach einer Restaurierung des Friedhofs waren bei der Neueinweihung am [[10. September]] [[1971]] Salzburgs [[Landeshauptmann]] DDr. [[Hans Lechner]], Dr. [[Franz Kläring]] und natürlich eine Abordnung der "Rainer" dabei. | ||
== Amerikanische Schätzungen über die Kriegskosten (1921) == | == Amerikanische Schätzungen über die Kriegskosten (1921) == | ||
Ernest L. Bogart, Professor für Nationalökonomie an der Universität Illinois, früher Handelsbeirat des Staatsdepartements und während des Krieges im amerikanischen Kriegshandelsamt beschäftigt, schätzte in seinem Buch | Ernest L. Bogart, Professor für Nationalökonomie an der Universität Illinois, früher Handelsbeirat des Staatsdepartements und während des Krieges im amerikanischen Kriegshandelsamt beschäftigt, schätzte in seinem Buch "Kriegskosten und ihre Finanzierung" (''War costs and their financing'') [vor 1921] die Gesamtkosten alle kriegsführenden Staaten auf 208 305 851 222 Dollar (Tabelle rechts, Wert [[1921]]). | ||
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| Vereinigte Staaten|| 32 080 266 968 || Großbritannien|| 44 029 011 868 | | Vereinigte Staaten|| 32 080 266 968 || Großbritannien|| 44 029 011 868 | ||
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| [[Kanada]] || 1 665 576 832 || Australien || 1 423 208 040 | | [[Kanada]] || 1 665 576 832 || [[Australien]] || 1 423 208 040 | ||
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| Südafrikanische Union<ref>Die Südafrikanische Union entstand am 31. Mai 1910 durch Vereinigung der vier britischen Kolonien Kapkolonie, Natal, der Oranjefluss-Kolonie und Transvaal, Quelle Wikipedia</ref> || 300 000 000 || Neuseeland || 378 750 000 | | Südafrikanische Union<ref>Die Südafrikanische Union entstand am 31. Mai 1910 durch Vereinigung der vier britischen Kolonien Kapkolonie, Natal, der Oranjefluss-Kolonie und Transvaal, Quelle Wikipedia</ref> || 300 000 000 || Neuseeland || 378 750 000 | ||
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| Indien ||601 279 000|| Kronkolonien || 125 000 000 | | [[Indien]] ||601 279 000|| Kronkolonien || 125 000 000 | ||
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| Frankreich || 25 812 782 000 || Russland || 22 593 990 000 | | Frankreich || 25 812 782 000 || Russland || 22 593 990 000 | ||
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| Griechenland || 270 000 000 || Japan || 40 000 000 | | Griechenland || 270 000 000 || Japan || 40 000 000 | ||
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| Ententealliierte<ref>China, Portugal u.a.</ref> || 500 000 000 || Deutschland || 40 150 000 000 | | Ententealliierte<ref>China, Portugal u. a.</ref> || 500 000 000 || Deutschland || 40 150 000 000 | ||
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| '''Österreich-Ungarn''' || 20 622 960 600 || Türkei || 1 430 000 000 | | '''Österreich-Ungarn''' || 20 622 960 600 || Türkei || 1 430 000 000 | ||
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| Bulgarien || 815 .200 000 || || | | [[Bulgarien]] || 815 .200 000 || || | ||
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== Ein Bericht über Gefangenschaft in Italien == | == Ein Bericht über Gefangenschaft in Italien == | ||
Die | Die "[[Salzburger Chronik]]" schreibt in ihrer Ausgabe vom [[1. Oktober]] [[1921]]:<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19210101&seite=5&zoom=33 ANNO], "Salzburger Chronik", Ausgabe vom 1. Oktober 1921, Seite 5</ref><blockquote>'''''Eine erschütternde Anklage. | ||
''Aus italienischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt, gab der Flieger-Zugsführer Hermann Bayer, ein Welser, wie wir gestern bereits berichteten, in der Linzer Heimkehrer-Zerstreuungsstation über unsere Kriegsgefangenen, die sich derzeit noch in Italien als Kriegsgefangene befinden, folgendes zu Protokoll: | ''Aus italienischer Kriegsgefangenschaft heimgekehrt, gab der Flieger-Zugsführer Hermann Bayer, ein Welser, wie wir gestern bereits berichteten, in der Linzer Heimkehrer-Zerstreuungsstation über unsere Kriegsgefangenen, die sich derzeit noch in Italien als Kriegsgefangene befinden, folgendes zu Protokoll: | ||
''Nach einem Fluchtversuch am [[15. Dezember]] [[1915]] wurde ich durch das italienische Kriegsgericht in Mailand zuerst zu acht Monaten schweren Kerkers verurteilt. Nach Abbüßung (in Mailand) kam ich in die Marmorbrüche St. Vitiorio bei Mailand, wo ich und andere Kameraden vom Lagerkommandanten Kapitano Bellini und Tenento Eaefare so schikaniert wurden, daß wir uns schließlich an letzterem vergriffen. Sein Hauptvergnügen bestand darin, daß er unsere Kleidungsstücke beim Fenster hinaus in den mit Wasser gefüllten Kasemattgraben warf, von wo wir sie uns dann holen mußten, d. h. was halt noch obenauf | ''Nach einem Fluchtversuch am [[15. Dezember]] [[1915]] wurde ich durch das italienische Kriegsgericht in Mailand zuerst zu acht Monaten schweren Kerkers verurteilt. Nach Abbüßung (in Mailand) kam ich in die Marmorbrüche St. Vitiorio bei Mailand, wo ich und andere Kameraden vom Lagerkommandanten Kapitano Bellini und Tenento Eaefare so schikaniert wurden, daß wir uns schließlich an letzterem vergriffen. Sein Hauptvergnügen bestand darin, daß er unsere Kleidungsstücke beim Fenster hinaus in den mit Wasser gefüllten Kasemattgraben warf, von wo wir sie uns dann holen mußten, d. h. was halt noch obenauf schwamm Tenento Caesare pflegte uns auch mit seiner Reitpeische anzutreiben. Ein österreichischer Artilleriehauptmann, Hermann Georgovic, dessen Mutter in Wien, IX., Schwarzspanierstraße 6, wohnt, riet uns, diese Behandlung uns nicht mehr gefallen zu lasten. Nach der Züchtigung des Tenento wurde ich mit noch fünf Kameraden nach Verona eingeliefert und zu drei Jahren Kerkers verurteilt. | ||
schwamm Tenento Caesare pflegte uns auch mit seiner Reitpeische anzutreiben. Ein österreichischer Artilleriehauptmann, Hermann Georgovic, dessen Mutter in Wien, IX., Schwarzspanierstraße 6, wohnt, riet uns, diese Behandlung uns nicht mehr gefallen zu lasten. Nach der Züchtigung des Tenento wurde ich mit noch fünf Kameraden nach Verona eingeliefert und zu drei Jahren Kerkers verurteilt. | |||
''Im ganzen sind noch 34 Offiziere und 480 Mann (in Verona allein). Unter ihnen befinden sich: Hauptmann Georgovic, wegen dreimaligen Fluchtversuchs zu 16 Jahren Kerkers verurteilt: Oberleutnant Schönhofer, TKJR. 1. Innsbruck, wegen Fluchtversuchs zu 7 Jahren Kerkers verurteilt: Hauptmann Karl Walter, Ballonabteilung, derzeit krank, Inquisitenspital, zu 7 Jahren Kerkers verurteilt: Leutnant Karl Hofbauerr, IR. 59, [[Stadt Salzburg|Salzburg]], zu 4 Jahren Kerkers verurteilt (er züchtigte einen Karabinieri); Fähnrich Karl Steiner, IR. 4. wegen Fluchtversuchs zu 3½ J Kerkers verurteilt (sein Vater ist bei der Südbahn Oberoffizial in Wien): Leutnant Karl Franz, IR. 27, wegen Fluchtversuchs zu 4 Jahren verurteilt (sein Vater hat in Graz ein Steinmetzgeschäft): Korporal Otto Brunner, Art., aus Wien, St. Marxstraße, wegen Fluchtversuchs zu 4 J. Kerkers verurteilt; Gefreiter Franz Oberfurcher, TKJR. 1, aus [[Kitzbühel]], zu 3 Jahren Kerkers wegen Fluchtversuchs; Gefreiter Karl Stainer, IR. 27, aus Graz, Marienstraße, wegen Fluchtversuchs 2 Jahre Kerker: Feuerwerker Fritz Holub, Graz, Polizeiagent, gab einem italienischen Oberstleutnant eine Ohrfeige, wofür er 8 Jahre Kerkers erhielt. | ''Im ganzen sind noch 34 Offiziere und 480 Mann (in Verona allein). Unter ihnen befinden sich: Hauptmann Georgovic, wegen dreimaligen Fluchtversuchs zu 16 Jahren Kerkers verurteilt: Oberleutnant Schönhofer, TKJR. 1. Innsbruck, wegen Fluchtversuchs zu 7 Jahren Kerkers verurteilt: Hauptmann Karl Walter, Ballonabteilung, derzeit krank, Inquisitenspital, zu 7 Jahren Kerkers verurteilt: Leutnant Karl Hofbauerr, IR. 59, [[Stadt Salzburg|Salzburg]], zu 4 Jahren Kerkers verurteilt (er züchtigte einen Karabinieri); Fähnrich Karl Steiner, IR. 4. wegen Fluchtversuchs zu 3½ J Kerkers verurteilt (sein Vater ist bei der Südbahn Oberoffizial in Wien): Leutnant Karl Franz, IR. 27, wegen Fluchtversuchs zu 4 Jahren verurteilt (sein Vater hat in Graz ein Steinmetzgeschäft): Korporal Otto Brunner, Art., aus Wien, St. Marxstraße, wegen Fluchtversuchs zu 4 J. Kerkers verurteilt; Gefreiter Franz Oberfurcher, TKJR. 1, aus [[Kitzbühel]], zu 3 Jahren Kerkers wegen Fluchtversuchs; Gefreiter Karl Stainer, IR. 27, aus Graz, Marienstraße, wegen Fluchtversuchs 2 Jahre Kerker: Feuerwerker Fritz Holub, Graz, Polizeiagent, gab einem italienischen Oberstleutnant eine Ohrfeige, wofür er 8 Jahre Kerkers erhielt. | ||
''Schließlich berichtet Bayer noch, daß Offiziere wie Mannschaften mit Ketten beladen in den Zellen sitzen. Der österreichische Konsul in Mailand soll auf ihren Ruf um Hilfe geantwortet haben, er sei vollkommen macgtlos.— Fürwahr, eine erschütternde Anklage, an deren Wahrheit nicht gezweifelt werden kann. Wegen Fluchtversuches jahrelangen Kerker. Acht Jahre für einen Verzweifelten, der seine Taten im Affekte verübte, sechzehn Jahre für einen Unglücklichen, der den Fluchtversuch wiederholt und die Quälereien nicht mehr ertragen konnte! Militärgerichte während des Krieges strafen immer hart, aber jetzt ist schon lange Friede und könnte doch im Gnadenwege unseren armen Strafgefangenen ihre Freiheit wiedergeben. Das italienische Volk wird gewiß arme Kriegsgefangene, die sich in Verzweiflung vergingen, ihre Tat nicht weiter büßen lassen.</blockquote> | ''Schließlich berichtet Bayer noch, daß Offiziere wie Mannschaften mit Ketten beladen in den Zellen sitzen. Der österreichische Konsul in Mailand soll auf ihren Ruf um Hilfe geantwortet haben, er sei vollkommen macgtlos.— Fürwahr, eine erschütternde Anklage, an deren Wahrheit nicht gezweifelt werden kann. Wegen Fluchtversuches jahrelangen Kerker. Acht Jahre für einen Verzweifelten, der seine Taten im Affekte verübte, sechzehn Jahre für einen Unglücklichen, der den Fluchtversuch wiederholt und die Quälereien nicht mehr ertragen konnte! Militärgerichte während des Krieges strafen immer hart, aber jetzt ist schon lange Friede und könnte doch im Gnadenwege unseren armen Strafgefangenen ihre Freiheit wiedergeben. Das italienische Volk wird gewiß arme Kriegsgefangene, die sich in Verzweiflung vergingen, ihre Tat nicht weiter büßen lassen.</blockquote> | ||
== Siehe auch == | == Siehe auch == | ||
* [[Der Erste Weltkrieg und Sankt Wolfgang]], ein Erfahrungsbericht von [[Adele Sungler]] | * [[Der Erste Weltkrieg und Sankt Wolfgang]], ein Erfahrungsbericht von [[Adele Sungler]] | ||
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== Literatur == | == Literatur == | ||
==== Untergang einer Welt ==== | ==== Untergang einer Welt ==== | ||
Anlässlich des 100jährigen Gedenkens an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs erschien im Wiener Christian Brandstätter Verlag ein Buch, das die | Anlässlich des 100jährigen Gedenkens an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs erschien im Wiener Christian Brandstätter Verlag ein Buch, das die "[[Salzburger Nachrichten]]"<ref>Quelle [https://www.sn.at/politik/innenpolitik/der-untergang-einer-welt-in-einzigartigen-fotos-4083151 SN online, abgefragt am 8. Jänner 2014, Link am 1. Jänner 2023 aktualisiert]</ref> beschrieben haben: | ||
'' | ''"Der Untergang einer Welt" in einzigartigen Fotos | ||
''Wer sich den Ersten Weltkrieg als herkömmliche Auseinandersetzung feindlicher Mächte vorstellt, wird durch einen eindrucksvollen Bildband, der aus der Flut von Neuerscheinungen hervorsticht, eines Besseren belehrt. | ''Wer sich den Ersten Weltkrieg als herkömmliche Auseinandersetzung feindlicher Mächte vorstellt, wird durch einen eindrucksvollen Bildband, der aus der Flut von Neuerscheinungen hervorsticht, eines Besseren belehrt. | ||
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== Quellen == | == Quellen == | ||
* Geschichtliche Beiträge im Salzburg Wiki | * Geschichtliche Beiträge im Salzburg Wiki | ||
* ein Foto in | * ein Foto in "Salzburg Vorstädte Album 1860–1930", Verlag für Photografie, Wien, 1998 | ||
* | * SALZBURGWIKI-Beiträge | ||
* | * "Deutsche Illustrierte Zeitung", 1921, Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart | ||
==Einzelnachweise== | ==Einzelnachweise== | ||
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[[Kategorie:Geschichte]] | [[Kategorie:Geschichte]] | ||
[[Kategorie:Militär]] | [[Kategorie:Militär]] | ||
[[Kategorie:Erster Weltkrieg|!]] | [[Kategorie:Erster Weltkrieg|!|]] | ||