Hochfeind: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Hochfeind-3000-2007-02-14.jpg|thumb|Der Hochfeind vom [[Schwarzeck]].]] | [[Datei:Hochfeind-3000-2007-02-14.jpg|thumb|Der Hochfeind vom [[Schwarzeck]].]] | ||
[[File:Hochfeind-von-Unterweißburg.jpg|thumb|Der Hochfeind über dem Zederhaustal von Unterweißburg ([[St. Michael im Lungau]])]] | |||
Der '''Hochfeind''' ist ein Berg in den [[Radstädter Tauern]]. Er ist 2 687 [[m ü. A.]] hoch. | Der '''Hochfeind''' ist ein Berg in den [[Radstädter Tauern]]. Er ist 2 687 [[m ü. A.]] hoch. | ||
== Geografie == | == Geografie == | ||
Der Hochfeind befindet sich | Der Hochfeind befindet sich vier Kilometer nordnordwestlich des Gemeindezentrums von [[Zederhaus]] an der Gemeindegrenze zu [[Tweng]]. Westlich im gleichen Kamm liegt die 2 518 m ü. A. hohe [[Zwillingwand]], östlich das 2 636 m ü. A. hohe [[Schwarzeck]]. | ||
== Geologie == | == Geologie == | ||
Der Berg besteht vorwiegend aus schwach metamorphem [[Hauptdolomit]] des Unterostalpins der Radstädter Tauern; auf seinem Nordwestgrat liegt eine Deckschicht von schwach metamorphen Kössener Schichten, im Nordosten liegen Tonschiefer aus dem Jura.<ref>Geologische Bundesanstalt: Geologische Karte der Republik Österreich 1 : 50 000, Blatt 156 Muhr ([https://gisgba.geologie.ac.at/gbaviewer/?url=https://gisgba.geologie.ac.at/arcgis/rest/services/KM50/AT_GBA_KM50_GE_LS99/MapServer Web-Applikation])</ref> | Der Berg besteht vorwiegend aus schwach metamorphem [[Hauptdolomit]] des Unterostalpins der Radstädter Tauern; auf seinem Nordwestgrat liegt eine Deckschicht von schwach metamorphen Kössener Schichten, im Nordosten liegen Tonschiefer aus dem Jura.<ref>Geologische Bundesanstalt: Geologische Karte der Republik Österreich 1:50 000, Blatt 156 Muhr ([https://gisgba.geologie.ac.at/gbaviewer/?url=https://gisgba.geologie.ac.at/arcgis/rest/services/KM50/AT_GBA_KM50_GE_LS99/MapServer Web-Applikation])</ref> | ||
== Gewässer == | == Gewässer == | ||
Im unmittelbaren Gipfelbereich befinden sich keine Gewässer. Nach Südosten entwässert der Gödernierbach in den Zederhausbach. | Im unmittelbaren Gipfelbereich befinden sich keine Gewässer. Nach Südosten entwässert der Gödernierbach in den [[Zederhausbach]]. | ||
<!-- == Geschichte == | <!-- == Geschichte == | ||
[[1884]] stand Pater Noster erstmals auf dem Gipfel. --> | [[1884]] stand Pater Noster erstmals auf dem Gipfel. --> | ||
== Erreichbarkeit == | == Erreichbarkeit == | ||
Auf den Gipfel führt | Auf den Gipfel führt ein schwach mit Nr. 745 markierter Weg vom westlichen Zederhaus über die Schieferalm und die beiden Guglspitzen (stellenweise Schwierigkeitsgrad I<ref>Peter Holl: ''Niedere Tauern: ein Führer für Täler, Hütten und Berge.'' Bergverlag Rother, 1995. Randzahl 1608.</ref>). Der Gipfel wird sehr selten und fast ausnahmslos von Einheimischen mit Wegkenntnissen, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit bestiegen. | ||
== Schutzhütten == | == Schutzhütten == | ||
In der Nähe des Bergs befinden sich keine Schutzhütten. | In der Nähe des Bergs befinden sich keine Schutzhütten. | ||
<!-- == Bilder == | <!-- == Bilder == | ||
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== Quelle == | == Quelle == | ||
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