Alfons Haupolter: Unterschied zwischen den Versionen
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Alfons Haupolter war der Sohn des Imster Hauptschullehrers Josef Haupolter und seiner Frau Carolina, geborene Renn. Er besuchte die | Alfons Haupolter war der Sohn des Imster Hauptschullehrers Josef Haupolter und seiner Frau Carolina, geborene Renn. Er besuchte die Gymnasien in Hall in Tirol, Meran und [[Brixen]] und studierte nach seiner Matura Kunstgeschichte an der Universität [[Freiburg im Breisgau]]. Er war Schriftleiter der katholische Tageszeitung ''Tiroler Stimmen''. | ||
[[1897]] kam Haupolter als Praktikant an das Salzburger Museum Carolino-Augusteum, wo er [[1902]] Kustos wurde. | [[1897]] kam Haupolter als Praktikant an das Salzburger Museum Carolino-Augusteum, wo er [[1902]] Kustos wurde. | ||
Nach dem Rücktritt von Direktor [[Alexander Petter]] kümmerte er sich zwanzig Jahre allein um das Salzburger Museum, bevor sich unter Direktor [[Julius Leisching]] noch um die Bibliothek kümmerte. [[1934]] trat er in den Ruhestand. | Nach dem Rücktritt von Direktor [[Alexander Petter]] kümmerte er sich zwanzig Jahre allein um das Salzburger Museum, bevor sich unter Direktor [[Julius Leisching]] noch um die Bibliothek kümmerte. [[1934]] trat er in den Ruhestand. | ||
== Quelle == | == Quelle == | ||