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[[Franz Mathias May]] († 1669?) war [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#R|beider Rechte Doktor]], hochfürstlich Salzburgischer [[Hofrat]] und [[Professor]], und verheiratet mit Maria Anna geborene [[Weckherlin von Adlstetten|Weckherlin<sup>in</sup> von Adelstetten]]; die beiden erwarben in der Stadt Salzburg das sogenannte Krotachhaus.<ref>Schmid aaO S. 329 f Nr. 1159. Das kaufgegenständliche Haus wurde umschreiben als [[Bistum Chiemsee|fürstlich Chiemseeische]] | [[Franz Mathias May]] († 1669?) war [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#R|beider Rechte Doktor]], hochfürstlich Salzburgischer [[Hofrat]] und [[Professor]], und verheiratet mit Maria Anna geborene [[Weckherlin von Adlstetten|Weckherlin<sup>in</sup> von Adelstetten]]; die beiden erwarben in der Stadt Salzburg das sogenannte Krotachhaus.<ref>Schmid aaO S. 329 f Nr. 1159. Das kaufgegenständliche Haus wurde umschreiben als [[Bistum Chiemsee|fürstlich Chiemseeische]] "[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Urbars]]-Behausung" in [[Krotachgasse|Krottach]], "gegen dem [[Berchtesgadener Hof|Berchtoldsgadner Hof]] über", "sonst die Suntzingerische Behausung genannt".</ref> | ||
Erwähnenswert ist, dass zu jener Zeit der Salzburger Fürsterzbischof (1654 - 1668) [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] (*1616; † 1668) seinerseits eine enge Beziehung zu Regensburg hatte: Seit 1662 fungierte er als Kaiserlicher Prinzipalkommissär auf dem Immerwährenden Reichstag zu Regensburg, von 1666 bis 1668 war er auch Bischof von Regensburg; dementsprechend hielt er sich von 1662 an mehr in Regensburg als in Salzburg auf. | Erwähnenswert ist, dass zu jener Zeit der Salzburger Fürsterzbischof (1654 - 1668) [[Guidobald Graf von Thun und Hohenstein]] (*1616; † 1668) seinerseits eine enge Beziehung zu Regensburg hatte: Seit 1662 fungierte er als Kaiserlicher Prinzipalkommissär auf dem Immerwährenden Reichstag zu Regensburg, von 1666 bis 1668 war er auch Bischof von Regensburg; dementsprechend hielt er sich von 1662 an mehr in Regensburg als in Salzburg auf. | ||
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Im Jahr [[1696]] verkauften die Geschwister des (zuvor verstorbenen?) ''Frantz Joachim von May'', kaiserlichen Rates und Sekretärs der österreichischen Gesandtschaft auf dem Reichstage in Regensburg: | Im Jahr [[1696]] verkauften die Geschwister des (zuvor verstorbenen?) ''Frantz Joachim von May'', kaiserlichen Rates und Sekretärs der österreichischen Gesandtschaft auf dem Reichstage in Regensburg: | ||
* ''Georg Policarp von May'', fürstlich Passauischer | * ''Georg Policarp von May'', fürstlich Passauischer "Truckhseß" und Kammerrat, | ||
* ''Frantz Pancraz von May'', Kanonikus des kaiserlichen Stifts ''Beatae Mariae Virginis zur alten Kapelle'' in Regensburg, | * ''Frantz Pancraz von May'', Kanonikus des kaiserlichen Stifts ''Beatae Mariae Virginis zur alten Kapelle'' in Regensburg, | ||
* Maria Ursula Francisca von May'', | * Maria Ursula Francisca von May'', | ||