Edmund Hager: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Edmund''' (Leopold) '''Hager''' [[OSB]] (* [[31. Mai]] [[1829]] in [[Straßwalchen]]; † [[24. Oktober]] [[1906]] in Innsbruck, [[Tirol]]) war Mönch der [[ | '''Edmund''' (Leopold) '''Hager''' [[OSB]] (* [[31. Mai]] [[1829]] in [[Straßwalchen]]; † [[24. Oktober]] [[1906]] in Innsbruck, [[Tirol]]) war Mönch der [[Benediktinererzabtei St. Peter|Abtei St. Peter]], Prior der Herz-Jesu-Stiftung zu Innsbruck und Jugendseelsorger. | ||
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1867 war er Kooperator in [[Pfarre Abtenau|Abtenau]], dann Novizenmeister, Beichtvater, Sakristan, von 1868 bis 1871 [[Stiftsbibliothek St. Peter|Bibliothekar]], Bruderschaftssekretär, bis 1874 Extraordinarius in der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]], dann [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]], Generaldirektor des Kindheit-Jesu-Werkes für Österreich. | 1867 war er Kooperator in [[Pfarre Abtenau|Abtenau]], dann Novizenmeister, Beichtvater, Sakristan, von 1868 bis 1871 [[Stiftsbibliothek St. Peter|Bibliothekar]], Bruderschaftssekretär, bis 1874 Extraordinarius in der [[Benediktinerinnenabtei Nonnberg]], dann [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#K|Kämmerer]], Generaldirektor des Kindheit-Jesu-Werkes für Österreich. | ||
Seine der Jugendarbeit gewidmeten Gründungen machten Hager zum | Seine der Jugendarbeit gewidmeten Gründungen machten Hager zum "Don Bosco Österreichs". In Salzburg gründete er die [[St. Michaelsbruderschaft]], den [[Katholischer Bücherverein St. Peter|Katholischen Bücherverein St. Peter]] und die Erziehungsanstalt für Mädchen "Zuflucht St. Josef" im Nonntal [[1880]]. Auch die Monatsschrift "Der christliche Kinderfreund", die erstmals 1884 erschien, wurde von ihm gegründet. [[1895]] wurde seinen Gründungen (Innsbruck/Innrain, Volders, Mieming, Scharnitz in Tirol und Wieting in Kärnten) das Priorat zuerkannt. | ||
Nach seinem Tod 1906 ordnete die Ordenskongregation den Umzug der Kinderfreund-Benediktiner mit ihrem Oberen Gislar Stieber in das bayerische [[Benediktinerkloster Niederaltaich|Kloster Niederaltaich]] an. | Nach seinem Tod 1906 ordnete die Ordenskongregation den Umzug der Kinderfreund-Benediktiner mit ihrem Oberen Gislar Stieber in das bayerische [[Benediktinerkloster Niederaltaich|Kloster Niederaltaich]] an. | ||