Alfons Haupolter: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Alfons Haupolter''' (* [[26. November]] [[1866]] in Imst, [[Tirol]]; † [[ | '''Alfons Haupolter''' (* [[26. November]] [[1866]] in Imst, [[Tirol]]; † [[23. August]] [[1939]] in der [[Stadt Salzburg]])<ref>[https://matriken.tirol.gv.at/#1662467175834_51 Taufbuch der Pfarre Imst, Band VIII, S. 227.]</ref> war Museumskustos und Bibliothekar im [[Museum Carolino Augusteum]]. | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Alfons Haupolter besuchte die | Alfons Haupolter war der Sohn des Imster Hauptschullehrers Josef Haupolter und seiner Frau Carolina, geborene Renn. Er besuchte die Gymnasien in Hall in Tirol, Meran und [[Brixen]] und studierte nach seiner Matura Kunstgeschichte an der Universität [[Freiburg im Breisgau]]. Er war Schriftleiter der katholische Tageszeitung ''Tiroler Stimmen''. | ||
[[1897]] kam Haupolter als Praktikant an das Salzburger Museum Carolino-Augusteum, wo er [[1902]] Kustos wurde. | [[1897]] kam Haupolter als Praktikant an das Salzburger Museum Carolino-Augusteum, wo er [[1902]] Kustos wurde. | ||
Nach dem Rücktritt von Direktor [[Alexander Petter]] kümmerte er sich zwanzig Jahre allein um das Salzburger Museum, bevor sich unter Direktor [[Julius Leisching]] noch um die Bibliothek kümmerte. [[1934]] trat er in den Ruhestand. | Nach dem Rücktritt von Direktor [[Alexander Petter]] kümmerte er sich zwanzig Jahre allein um das Salzburger Museum, bevor sich unter Direktor [[Julius Leisching]] noch um die Bibliothek kümmerte. [[1934]] trat er in den Ruhestand. | ||
== Quelle == | == Quelle == | ||
* [[MGSL]] [ | * [[MGSL]] [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19390006&zoom=2&seite=00000155 79, 1939, S. 151] | ||
== Einzelnachweis == | |||
<references/> | |||
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